Tour de France

21. Juli 2019 17:22; Akt: 21.07.2019 21:35 Print

Als gäbe es einen Pakt mit Alaphilippe

von Emil Bischofberger - Thibaut Pinot ist der Sieger der Pyrenäen. Er gewinnt auf dem Col du Tourmalet und nimmt auch am Sonntag der Konkurrenz Zeit ab.

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Ein Schlückchen auf den Sieg: Gesamtleader Egan Bernal gönnte sich den obligaten Schluck Champagner auf dem letzten Teilstück der Frankreich-Rundfahrt. Der Kolumbianer krönte sich in Paris zum ersten kolumbianischen Tour-de-France-Sieger. Zudem ist er der jüngste Gesamtsieger in der Nachkriegszeit. Peter Sagan holte sich zum siebten Mal dass grüne Trikot des besten Sprinters – das ist Rekord. Die Bergpreiswertung entschied der Franzose Romain Bardet für sich. Das Team Movistar war die schnellste Equipe der Frankreich-Rundfahrt 2019. Bester Schweizer wurde der Schweizer Strassen-Meister Sébastien Reichenbach als Siebzehnter. Mathias Frank wurde 48., Michael Schär 70. und Stefan Küng 96. 155 Fahrer erreichten nach drei Wochen Paris. Auf der vorletzten Etappe der diesjährigen Tour trug der 22-jährige Egan Bernal das erste Mal in seiner Karriere das gelbe Trikot. Der Kolumbianer hatte tags zuvor in den Alpen mit seiner Attacke das Leadertrikot dem Franzosen Julian Alaphilippe entrissen. Auf der wegen Wetterkapriolen verkürzten Etappe hatte Bernal keine Schwierigkeiten, das «maillot jaune» zu verteidigen. Sein Teamkollege und Co-Leader bei Ineos, Geraint Thomas (r.), stellte am vorletzten Tag seine Kräfte in den Dienst des Leaders. Am Ende gratulierte der Vorjahressieger dem neuen Champion, der traditionell auf der letzten Etappe in Paris nicht mehr angegriffen wird. Vor dem letzten Anstieg musste die Etappe wegen eines Hagelsturms abgebrochen werden. Die Strecke war nicht befahrbar. Gewertet wurden die Zeiten auf dem letzten gefahren Pass des Tages, dem Col de L'Irsan. Dort war der Kolumbianer Egan Bernal als erster Fahrer aufgetaucht. Durch seinen grossen Vorsprung konnte er gar die Gesamtführung übernehmen. Es war ein schwarzer Tag für Frankreich. Der bisherige Leader Julian Alaphilippe verlor rund zwei Minuten auf Bernal und musste das Gelbe Trikot abgeben. Für Thibaut Pinot kam es noch schlimmer. Er musste nach einem Muskelfasserriss unter Tränen aufgeben. Er galt als heisser Anwärter auf den Gesamtsieg, hatte er doch in den Pyrenäen noch dominiert. Der Kolumbianer Nairo Quintana kommt solo auf dem legendären Col du Galibier an. Er wird für seinen Angriff belohnt und entscheidet die Königsetappe der diesjährigen Tour mit 1:35 Minuten Vorsprung auf den Franzosen Romain Bardet für sich. Julian Alaphilippe kämpft sich im gelben Leadertrikot hinter Geraint Thomas auf den 2642 Meter hohen Galibier. Der Franzose behält die Gesamtführung und kann auch die nächste Alpen-Etappe im Maillot Jaune in Angriff nehmen. Der Deutsche Emanuel Buchmann (r.) kommt neben Steven Kruijswijk (l.) mit weiteren Favoriten ins Ziel und darf weiterhin vom Podium an der Tour träumen. Matteo Trentin aus Italien feiert einen Solosieg. Das Feld mit den Gesamtklassements-Favoriten kommt mit 20 Minuten Rückstand im Ziel an. Der Franzose Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Trikot und trägt es am 25. Juli bei der 18. Etappe schon den 14. Tag. Bei Temperaturen um 36 Grad Celsius kühlt Titelverteidiger Geraint Thomas den Nacken mit Wasser. Der Australier Caleb Ewan feiert seinen zweiten Sprint-Etappensieg. Frankreichs Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Trikot ohne Probleme. Für den dänischen Mitfavoriten Jakob Fuglsang ist die Tour nach einem Sturz zu Ende. Gesamtleader Julian Alaphilippe ist auch am Ruhetag ein gefragter Mann. Thibaut Pinot fährt im Favoritenfeld einen Angriff nach dem andern und wird mit Rang 2 belohnt. Triumphiert nach der ersten Pyrenäen-Etappe auch in der letzten am Sonntag: der Brite Simon Yates. Leader Alaphilippe leidet, verliert an Boden – aber bleibt im Kampf ums Maillot jaune vor Thomas (1:35 zurück), Kruijswijk (1:47) und Pinot (1:50). Der Franzose Thibaut Pinot feiert am Col du Tourmalet einen prestigeträchtigen Sieg. Auch Julian Alaphilippe lässt die Franzosen weiterhin jubeln. Er verteidigt auf der ersten Pyrenäen-Etappe sein Leadertrikot. Der Leader überrascht im Kampf gegen die Uhr: Julian Alaphilippe gewinnt das Zeitfahren und baut seinen Vorsprung im Gesamtklassement aus. Tour-Titelverteidiger Geraint Thomas musste sich mit Rang 2 begnügen. Im Gesamtklassement liegt der Brite nun 1:26 Minuten hinter dem Franzosen. Simon Yates jubelt über seinen Etappensieg bei der ersten Pyrenäen-Etappe. Der Brite bildete mit dem Spanier Pello Bilbao (l.) und Gregor Mühlberger aus Österreich ein Spitzentrio. Der Schweizer Mathias Frank fuhr in einer Verfolgergruppe und belegte den 14. Rang. Rohan Dennis stieg während der Etappe in der Verpflegungszone aus dem Rennen aus. Über die Gründe war zuerst nichts bekannt. Der Australier Caleb Ewan gewinnt den Spurt hauchdünn vor dem Holländer Dylan Groenewegen und feiert seinen ersten Etappensieg an der Tour de France. Der französische Gesamtleader Julian Alaphilippe verteidigt das Maillot jaune ohne Probleme. Gesamtleader Julian Alaphilippe stellt sich am ersten von zwei Ruhetagen den Medien. Trotz Ruhetag steht für das Team des Führenden eine Trainingsausfahrt auf dem Programm. Der Belgier Wout van Aert holt sich seinen ersten Etappensieg im Sprint vor dem Italiener Elia Viviani und Caleb Ewan aus Australien. Eine Windkantenattacke gegen Ende der Etappe wirbelte das Gesamtklassement durcheinander. Mitfavoriten verloren den Anschluss. Unter ihnen auch der Franzose Thibaut Pinot. Michael Schär (vorne) war lange Teil einer sechsköpfigen Ausreissergruppe, die erst rund 25 Kilometer vor dem Ziel vom Feld gestellt wurde. Als erster Südafrikaner seit Robert Hunter im Jahr 2007 gewinnt Daryl Impey in Brioude den Sprint einer Dreiergruppe. Auf der leicht ansteigenden Zielgeraden liess Impey den Belgier Tiesj Benoot stehen. Dritter wird der Slowene Jan Tratnik. Aus einer grossen Ausreissergruppe versuchen es einige Fahrer solo, unter ihnen auch der Österreicher Lukas Pöstlberger. Doch Impey ist an diesem Tag der stärkste Fahrer. In einer ereignisreichen Etappe sichert sich der Belgier Thomas De Gendt von Lotto-Soudal in einer Zeit von rund 5h den Tagessieg. Er gehörte einer vierköpfigen Ausreissergruppe an, bestehend aus De Gendt (Be), De Marchi (It), Terpstra (Niederlande) und King (USA), die das Rennen prägte. 67 Kilometer vor dem Ziel wurde aus der Gruppe ein Duo. 14 Kilometer vor der Zieleinfahrt griff De Gendt an und liess De Marchi stehen. Im Gesamtklassement eroberte der Franzose Julian Alaphilippe (l.) das gelbe Trikot zurück. Er wurde hinter seinem Landsmann Thibaut Pinot (r.) dritter. Pinot wiederum konnte sich 19 Sekunden von Titelverteidiger und Tourfavorit Geraint Thomas absetzten, der 15 Kilometer vor dem Ziel einen Sturz unbeschadet überstand. Der Niederländer Dylan Groenewegen (3. v. r.) gewinnt die längste Etappe der diesjährigen Tour de France. In der Massenankunft setzt sich der Fahrer des Team Jumbo im Sprint durch. Auch aufgrund des starken Gegenwindes verlief die 7. Etappe weitgehend ereignislos. Kurz nach Start hatte sich mit Yoann Offredo und Stéphane Rossetto ein französisches Aussreisserduo abgesetzt, dass jedoch 12 km vor dem Ziel vom Feld eingeholt werden konnte. Im Gesamtklassement kam es zu keinen Veränderungen. Es führt immer noch der Italiener Giulio Ciccone sechs Sekunden vor dem Einheimischen Julian Alaphilippe. Der Belgier Dylan Teuns ist auf der ersten Bergetappe in den Vogesen nicht zu schlagen. Für den bisherigen Gesamtleader Julian Alaphilippe endet der Tag bitter. Der Franzose bewältigt die happige Schlussrampe mit bis zu 24 Prozent Steigung überraschend gut, dennoch muss er das Gelbe Trikot abgeben. Neuer Führender ist Giulio Ciccone. Der Italiener wird Etappenzweiter, elf Sekunden hinter Teuns. Die Enttäuschung über den verpassten Tagessieg weicht schnell der Freude über das Maillot jaune. Titelverteidiger Geraint Thomas beendet die Etappe auf Platz 4 und beseitigt damit die Zweifel an seiner Form. Peter Sagan setzt sich im Sprint durch. Es ist sein zwölfter Etappensieg an der Tour de France – sein erster in diesem Jahr. Der Franzose Julian Alaphilippe behauptete erneut das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. Gleich nach dem Start versucht der Schweizer Michael Schär (m.) sein Glück mit dem Belgier Frederik Backaert und dem Franzosen Yoann Offredo. 28 km vor dem Ziel werden die Ausreisser vom Feld geschluckt. Schär fährt noch 12 km auf eigene Faust, muss sich dann aber auch geschlagen geben. Etappensieger wird Elia Viviani. Der Italiener schlägt im Spurt Alexander Kristoff aus Norwegen und den Australier Caleb Ewan. Der Franzose Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Leadertrikot ohne Probleme. Frankreichs Hoffnung Julian Alaphilippe nutzt seine Chance und gewinnt die erste hügelige Etappe der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt solo. Dank der Bonussekunden übernimmt der 27-Jährige auch die Gesamtführung. Alaphilippe führt in der Gesamtwertung nun 20 Sekunden vor dem Belgier Wout van Aert vom Team Jumbo-Visma. Strassen-Meister Sébastien Reichenbach vom Team Groupama FDJ belegte als bester Schweizer mit 45 Sekunden Rückstand Rang 55. Das Team von Gesamtleader Mike Teunissen, Jumbo-Visma, gewinnt das Mannschaftszeitfahren. Mike Teunissen verteidigt damit das Maillot jaune. Das französische Team Groupama-FDJ mit dem Schweizer Zeitfahrmeister Stefan Küng (l.) verlor 32 Sekunden auf die Sieger. Mike Teunissen (2.v.r.) gewinnt den Spurt hauchdünn vor Peter Sagan (2.v.l.) Als Lohn für Teunissen gibt es das gelbe Leadertrikot. Die belgische Rad-Legende Eddy Merckx darf beim Start in Brüssel natürlich nicht fehlen. Der dänische Mitfavorit Jakob Fuglsang stürzte während der Auftaktetappe und fährt mit blutendem Gesicht ins Ziel. Stefan Küng ist einer von vier Schweizern bei der diesjährigen Tour de France. Der frischgebackene Schweizer Meister Sébastien Reichenbach fährt im gleichen Team wie Küng bei Groupama-FDJ. Mathias Frank ist für AG2R unterwegs. Michael Schär fährt beim polnischen CCC-Team.

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Die Spässe der Tage zuvor sind jetzt weit weg. Soeben hat Julian Alaphilippe das letzte Hindernis hinter sich gebracht, die knapp 12 Kilometer hoch nach Prat d'Albis. Er lehnt sich über eine Streckenabschrankung, hustend und prustend. Als wolle ihm sein Körper mitteilen: bis hierhin und nicht weiter.

Seit fast zwei Wochen ist Alaphilippe das Gesicht dieser Tour, trägt auch schon fast so lange das Leadertrikot. Und würde sich mit stolzer gelber Brust aus den ­Pyrenäen verabschieden, wären da nicht diese letzten fünf Kilometer gewesen.

Auf diesen muss der 27-Jährige feststellen, dass auch er Limiten hat, dass es nicht immer so weitergehen kann, tänzerisch, spielerisch, leicht. Denn die Tour ist das genaue Gegenteil davon. Drei Wochen lang walzt sie durch Frankreich, Tag für Tag, schwer. Und trotzdem liess Alaphilippe sein Land träumen, täglich ein wenig mehr, weil er Tag für Tag so agierte, wie er das immer tut. Frisch von der Leber weg, als sei ihm nicht bewusst, worum es hier ginge.

Wieder ein Handschlag

Am Samstag klettert er mit den Allerbesten auf den Col du Tourmalet. Zuoberst hat einzig Thibaut Pinot noch etwas spritzigere Beine und gewinnt die Etappe. Nach ihm folgt bereits Alaphilippe. Die beiden geben sich nach der Ziellinie die Hand, gratulieren sich wie nach der 8. Etappe nach Saint-Etienne, als sie der Konkurrenz ein Schnippchen geschlagen hatten. «Jour de France» wortschöpft am Sonntag «L'Equipe».

Es ist, als gäbe es einen stillen Pakt zwischen den beiden. Sie wissen, was auf dem Spiel steht, dass die ganze Nation mit ihnen mitfiebert und hofft, der erste französische Tour-Sieg seit 1985 sei tatsächlich greifbar. Nicht für Alaphilippe, auch wenn er in der Gesamtwertung weiterhin 1:35 Minuten vor Titelverteidiger Geraint Thomas liegt. Zumindest lassen seine Äusserungen am Sonntagabend nur diesen Schluss zu.

Auf diesen letzten fünf Kilometern leidet Alaphilippe wie noch nie an dieser Tour. Er hält zwar mit, als Pinot erstmals ­antritt – im Gegensatz zur Mehrheit der Fahrer in den Top 10. Auch die zweite Attacke übersteht er – die dritte nicht mehr. Er fällt zurück, wird durchgereicht und kommt als Elfter ins Ziel, 1:16 Minuten nach Pinot.

Alaphilippe schaut zurück

Als er sich wieder gefangen hat, spricht Alaphilippe in den Interviews ziemlich konsequent rückblickend. Als hätte er das Maillot jaune bereits verloren – mental scheint das der Fall zu sein. «Ich wurde plötzlich als Sieger gesehen. Doch ich blieb realistisch», sagt er. Das ist nur eine kleine Abweichung von seinem «jour par jour»-Standardsatz, aber eine entscheidende.

Die Bande, die zwischen Alaphilippe und Pinot bestehen, werden deutlich, wenn der Gesamtleader noch sagt: «Ich hoffe, falls ich das Gelbe Trikot verliere, dass er es übernehmen wird.»

Das wird nicht sofort passieren. Heute folgt der Ruhetag und dann zwei weitere etwas ruhigere Etappen, auf denen sich die Tour Richtung Alpen bewegt. Richtung jenes Terrain, das für Pinot schon jetzt kommen könnte. Er ist der Gewinner des Wochenendes, im doppelten Sinne. Am Samstag tatsächlich, weil er auf dem Tourmalet siegt, nach einem Plan, den er vor dem Tour-Start mit seinem Team Groupama-FDJ ausgeheckt hat. Und am Sonntag, weil da zwar Simon ­Yates die Etappe gewinnt, die zweite in den Pyrenäen nach ­jener am Donnerstag, Pinot aber als Zweiter der gesamten Konkurrenz Zeit abnimmt.

Der stärkste Bergfahrer

Pinot beweist am Wochenende, dass er der stärkste Bergfahrer dieser Tour ist. Nur Mikel Landa und Egan Bernal können einigermassen mithalten. Doch beide liegen im Gesamtklassement hinter ihm. Pinot tut gut daran, nun nicht zu werweissen. Oder wenn, dann nur, um den Furor, der ihn derzeit antreibt, weiter zu befeuern. Dieser rührt von den 1:40 Minuten Rückstand her, die er sich bei der Windkanten-Etappe wegen einer Unaufmerksamkeit eingehandelt hat. Ohne diese würde er hier nun als grosser Favoriten auf den Tour-Sieg bezeichnet.

Erster Anwärter darauf ist er auch so. Die drei Etappen in den Alpen liefern mit sechs Pässen über 2000 Metern genug Höhenmeter, sodass er den verbleibenden Rückstand wettmachen kann. «Jetzt lotet er sein Potenzial auch an der Tour aus, das ist eine grosse Freude», sagt Julien Pinot, sein Bruder und Trainer.

Am Samstagabend, nach dem dritten Tour-Etappen-Sieg seiner Karriere, sagt Thibaut Pinot, angesprochen auf die zahlreichen Erfolge seit Ende 2018 (zwei Etappensiege an der Vuelta, Lombardei-Rundfahrt): «Je mehr du gewinnst, desto mehr willst du gewinnen.» Mit diesem Motto geht er in die wichtigste dritte Tour-Woche seiner Karriere.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Paul am 22.07.2019 09:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Spektakel

    Die Tour ist im Juli einfach ein Riesen-Spektakel in Frankreich. Diese Menschenmassen-Bilder am Tourmalet und im ganzen Land faszinieren, da ist es fast egal, wer mit wieviel Zusatzpower gewinnt. Freue mich auch noch auf die Alpenpässe und auf die Zielankunft auf den Champs Elysee in Paris.

  • flop am 21.07.2019 19:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    egal

    Ja das reicht nicht mehr!

  • Le Maillot Jaune am 21.07.2019 22:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Froome fehlt

    Die Würze im Favoritenkreis fehlt mit Chris Froome leider etwas. Ich wünsche ihm ganz gute Besserung, es sind ja leider schwere Verletzungen.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Paul am 22.07.2019 09:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Spektakel

    Die Tour ist im Juli einfach ein Riesen-Spektakel in Frankreich. Diese Menschenmassen-Bilder am Tourmalet und im ganzen Land faszinieren, da ist es fast egal, wer mit wieviel Zusatzpower gewinnt. Freue mich auch noch auf die Alpenpässe und auf die Zielankunft auf den Champs Elysee in Paris.

  • Fuente am 21.07.2019 22:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles ganz natürlich...

    ja, was ist da seit 2018 bei Pinot nur los??? Hat er einen neuen Arzt? Der Arme hat bestimmt wie Froome sehr starkes Asthma...

  • booaamm am 21.07.2019 22:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tour de doping

    Schade, dass diese Tour so gar nichts mit den Hobby Sportlern zu tun hat, die friedlich bei schönem Wetter um die Seen Pedalen. Es gewinnt der die Tour, der die Drogen am Besten vertuschen kann. Schade, früher habe ich noch die Tour am TV verfolgt. Das macht einfach keinen Sinn mehr. Das Schlimmste ist, dass das jeder weiss..

    • raphi am 22.07.2019 09:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @booaamm

      Auch mit Doping ist die TDF eine Wahnsinns Leistung.

    • ich denke am 22.07.2019 12:35 Report Diesen Beitrag melden

      Hobby-Sport ;-)

      hat etwa gleich viel mit Hobby Sportlern zu tun wie Moto GP, Skifliegen, Wrestling, Kunstturnen oder Schwingen...

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  • Le Maillot Jaune am 21.07.2019 22:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Froome fehlt

    Die Würze im Favoritenkreis fehlt mit Chris Froome leider etwas. Ich wünsche ihm ganz gute Besserung, es sind ja leider schwere Verletzungen.

    • Gino am 21.07.2019 23:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Le Maillot Jaune

      Ach was, nach dem schreit kein Hahn. Der hätte die Tour nur blockiert, wie schon Jahre vorher.

    • MrX8600 am 21.07.2019 23:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Le Maillot Jaune

      Mr Doping fehlt ganz und gar nicht

    • simon gerber am 22.07.2019 11:39 Report Diesen Beitrag melden

      Doping Froome fehlt überhaupt nicht

      Der Doping Froome fehlt ja mal gar nicht. Bei angeblich so starken Asthma sollte er auf Spitzensport generell verzichten.

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  • Herr Max Bünzli am 21.07.2019 20:30 Report Diesen Beitrag melden

    genau

    diese Velofahrer machen die Pyrenäen nut kaputt!