Ewiges Duell

20. Februar 2019 17:16; Akt: 20.02.2019 17:23 Print

Dank Federer & Co. schlagen wir die Ösis

Der Nationen-Vergleich in verschiedenen Sportarten mit unseren Nachbarn zeigt, dass die Schweiz besser dasteht.

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Die Schweizer schlagen die Österreicher: An der Ski-WM in Are geht die Delegation von Swiss-Ski im Medaillenspiegel mit Norwegen als Sieger hervor. Zweimal Gold (im Bild die Sieger des Teamwettbewerbs) sowie je einmal Silber und Bronze holten unsere Athleten. Die Österreicher gewannen zwar acht Medaillen, aber nur eine goldene. Dennoch geht der Punkt an Österreich (im Bild jubelt Marcel Hirscher nach seinem Weltmeistertitel im Slalom), denn die Nation liegt sowohl im Weltcup-Ranking der aktuellen Saison mit 2914 Punkten weit vor der Schweiz (1745) als auch in der ewigen WM-Medaillen-Spiegel (291 Medaillen gegenüber 194). Punkte-Zwischenstand: 0:1 Im Fussball (im Bild die Schweizer Nationalmannschaft vor der WM 2018 in Russland) haben wir hingegen die Nase vorn. Die Schweiz liegt im Fifa-Ranking mit 1599 Punkten auf Platz 8, Österreich ist mit 1509 Zählern an 23. Stelle klassiert. Im Tennis trocknen wir unsere Nachbarn nicht nur dank Roger Federer klar ab. Der 20-fache Grand-Slam-Sieger befindet sich im ATP-Ranking zwar nur eine Position vor dem achtplatzierten Dominic Thiem, doch mit Stan Wawrinka haben wir einen zweiten Topspieler (obwohl momentan nur ATP 41). Auch bei den Frauen punktet die Schweiz mit Belinda Bencic (WTA 45), Stefanie Vögele (83), Viktorjia Golubic (101) oder Timea Bacsinszky (112). Barbara Haas belegt als beste Österreicherin Rang 177. Auch im Eishockey bleiben unsere Nachbarn im Vergleich auf der Strecke. Die Schweiz (das Nationalteam unter Coach Patrick Fischer holte an der WM 2018 in Dänemark Bronze) ist mit 3590 Punkten Achte des World-Ranking, während sich Österreich hinter Südkorea mit Rang 17 (2820 Pkt.) begnügen muss. Bei den Frauen fällt der Unterschied etwas geringer aus (Schweiz Rang 5/3655, Österreich 11/3200). Im Handball geht der Punkt allerdings an die Österreicher. Ihr Handballbund ist im IHF-Ranking sieben Positionen (17.) vor dem Schweizerischen Verband (24.) klassiert. Seit 2011 coacht der Isländer Patrekur Johannesson (Bild) das österreichische Nationalteam, das die diesjährige WM in Dänemark und Deutschland auf Platz 19 beendete. Die Leichtathleten unserer Nachbarn haben gegen unsere einen überaus schweren Stand. Mujinga Kambundji (r.) beispielsweise sprintete im vergangenen Jahr an der Hallen-EM in Birmingham über 60 m zu Bronze. Zusammen mit Ajla Del Ponte, Salome Kora und Sarah Atcho (v.l.) lief sie bei Weltklasse Zürich im Letzigrund in der Staffel (4x100 m) auf Rang 2. Hürdenläuferin Léa Sprunger, Sprinter Alex Wilson oder Marathonläufer Tadesse Abraham sind nur einige Athleten, die Österreich wohl auch gerne hätte. Apropos Langstreckenläufer: Julien Wanders (r.) bringt uns einen Zusatzpunkt ein, der mehr als hochverdient ist. Einen Athleten wie den Genfer haben die Österreicher nicht. Der 22-Jährige egalisierte am vergangenen Wochenende in Monaco mit 13:29 Minuten den Weltrekord über 5 Kilometer auf der Strasse. Er hält die Europarekorde im 10-km-Strassenlauf und über die Halbmarathon-Distanz. Wanders peilt bereits weitere Rekorde an. Im Volleyball punkten die Nachbarn. Ihre Nationalmannschaft (im Bild nach dem Sieg im Mai 2018 in der Euro League gegen Mazedonien) hat im FIVB-Ranking als 37. zumindest rangmässig einen grossen Vorsprung auf unsere (54.), die Punktedifferenz (13 gegenüber 8) hält sich allerdings in Grenzen. Und unser Nationalteam der Frauen (Rang 52) liegt mit 8 Zählern nur einen Punkt vor jenem aus Österreich (Rang 66). Im Beachvolleyball gibt es keine Nationenwertung, sondern eine Duo-Rangliste. In dieser sind Adrian Heidrich und Mirco Gerson als beste Schweizer (Rang 20) zwar hinter dem Austria-Duo Clemens Doppler/Alexander Horst (16.) klassiert, doch die Frauen «retten» unseren Punkt. Tanja Hüberli (r.) und Nina Betschard (l.) sind momentan 14. der Welt und Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré belegen Rang 24. Das beste Duo aus Österreich folgt mit Katharina Schützenhöfer/Lena Plesiutschnig erst an 31. Stelle. Der Punkt im Tischtennis geht nicht an uns. Denn Österreich stellt mit Daniel Habesohn (Bild) einen Spieler in den Top 40 (37.) der Einzel-Weltrangliste und zwei weitere in den Top 100. Als bester Schweizer ist Lionel Weber auf Rang 148 zu finden. Bei den Frauen sind mit Amelie Solja (71.) und Lia Jui (73.) gleich zwei Österreicherin vor der besten Schweizerin (84. Rachel Morat) klassiert. Auch im Judo müssen wir uns geschlagen geben. In der Nationenwertung ist Österreich in den Top 25 (Rang 24) vertreten, während sich die Schweizer Judokas als 55. nicht einmal in die Top 50 kämpfen konnten. Der aktuell beste Österreicher ist Stephan Hegyi (im Bild oben während des Duells an der WM 2018 mit dem Ukrainer Yakiv Khammo), der im Einzel-Ranking an 12. Position der Kategorie +100 liegt. Als derzeit bester Schweizer ist Ciril Grossklaus die Nummer 33 der Kategorie -90. Mit Stefan Kraft (Bild) haben die Österreicher im Skispringen momentan einen Überflieger. Er ist Dritter der aktuellen Weltrangliste. Da kann Kilian Peier an 14. Position als bester Schweizer nicht mithalten. Mit Daniel Huber ist ein anderer Athlet aus dem benachbarten Alpen-Land direkt vor ihm klassiert. Stark sind in dieser Saison auch die alpinen Snowboarder unserer Nachbarn unterwegs. Bei den Männern führt Andreas Prommegger (Bild) das Weltcup-Zwischenklassement nach fünf von sieben Parallel-Riesenslaloms mit deutlichem Punkte-Vorsprung an. Landsmann Benjamin Karl ist momentan Vierter. Der Schweizer Nevin Galmarini, der seine Saison wegen Rückenschmerzen beenden musste, ist als Neunter gerade noch in den Top 10 dabei. Bei den Frauen ist mit Sabine Schöffmann (4. Rang) ebenfalls eine Österreicherin vor der besten Schweizerin (Julie Zogg auf Rang 6) klassiert. Nicht nur dank des vierfachen Olympiasiegers Dario Cologna (Bild) lassen wir die Österreicher im Langlauf stehen. Der Bündner ist in der aktuellen Weltcup-Rangliste (nach 28 von 36 Rennen) auf Position 28 klassiert. Mit Jovian Hediger (49.) und Roman Furger (66.) folgen zwei weitere Schweizer vor dem ersten Österreicher (Dominik Baldauf, Rang 71). Bei den Frauen liegt die Österreicherin Teresa Staldober in der Weltcup-Wertung als 16. zwar vor der Schweizerin Nadine Fähndrich (20.), doch der Abstand zwischen den beiden ist mit 26 Punkten gering. Der Punkt geht klar an uns. Im Biathlon haben unsere Nachbarn derzeit mehr zu jubeln. Der Österreicher Simon Eder (l.) hat den Weltcup 2018/19 als Fünfter beendet. Mit Julian Eberhard (10.) klassierte sich ein Landsmann im Weltcup-Ranking noch direkt vor dem Schweizer Benjamin Weger (11.). Bei den Frauen zieht Lena Häcki als beste Schweizerin (21. der bereits abgeschlossenen Weltcup-Serie) im Vergleich mit Lisa Theresa Hauser (15.) den Kürzeren. Hauser (r.) und Eder überzeugten in diesem Winter auch in den Mixed-Rennen (im Bild feiern sie ihren 2. Rang im Weltcup-Rennen in Midway, Utah). Österreich liegt in der Nationenwertung einen Rang vor der Schweiz (10.). Im Bob haben wir noch Nachholbedarf, um an die goldenen Zeiten von früher anzuknüpfen. In der Weltcup-Wertung der aktuellen Saison fuhr der österreichische Pilot Markus Treichl (Bild vom Heim-Weltcup in Innsbruck) den Schweizern sowohl im Zweier als auch in der Königsklasse (Vierer) bisher den Rang ab. In beiden Schlitten hat er unsere Nachbarn auf Zwischenrang 9 gesteuert. Im Vierer haben die Schweizer Piloten Michael Vogt (20.) und Pius Meyerhans (21.) grossen Rückstand auf ihn. In der Zweier-Zwischenbilanz steht Vogts Name an 14. Stelle. Auch bei den Frauen sind unsere Nachbarn mit Pilotin Katrin Bieirl (10.) derzeit besser eingestuft als die unsrigen mit Martina Fontanive (11.). Im Curling sind wir den Österreichern mehr als einen Steinwurf voraus. Die Männer stellten im vergangenen Jahr das viertbeste Team der Welt. An den Olympischen Spielen gewannen Peter de Cruz, Claudio Paetz, Valentin Tanner und Benoit Schwarz (v.l.) Bronze. An der WM 2018 klassierte sich das Team um Skip Marc Pfister im 7. Rang. Die von Skip Binia Feltscher angeführten Frauen mussten sich in Kanada mit Rang 8 begnügen. In Pyeongchang hatten die Schweizerinnen als Siebte ein Diplom erreicht. Mit Martion Rios und Jenny Perret gewann zudem ein Schweizer Mixed-Duo Olympia-Silber. Österreich ist im Worldranking der Männer auf Position 17 und in jenem der Frauen gar nur auf Rang 28 zu finden. Das Schlagen der Golfbälle liegt uns momentan weniger als unseren Nachbarn. Mit Matthias Schwab (Bild) ist der beste Österreicher im Worldranking auf Position 232 zu finden. Der Thurgauer Joel Girrbach liegt über 200 Ränge weiter hinten (447.). Der 25-Jährige, der seit 2001 Golf spielt, gilt als der vielversprechendste Schweizer Profi. Pferdesport liegt den Österreichern weniger als uns. Springreiter Steve Guerdat (im Bild am diesjährigen CSI Basel auf Ulysse) ist aktueller Leader des FEI-Worldrankings. Mit Martin Fuchs ist ein weiterer Schweizer als Elfter in den Top 15 vertreten. Als 26. folgt der erste Springreiter, der (seit 2015) für Österreich startet. Denn Max Kühner ist gebürtiger Deutscher und bestritt bis 2014 Wettkämpfe für sein Heimatland. Vor dem ersten, waschechten Österreicher (291. Christian Rhomberg) sind noch acht weitere Schweizer/innen klassiert. Auch in zwei weiteren Disziplinen (Vielseitigkeitsreiten, Driving & Para Driving) sitzen wir besser im Sattel. Nur in der Dressur und im Reining sind zwei Pferdesportler unserer Nachbarn etwas besser als Schweizer eingestuft. Im Voltigieren stellen wir mit Leaderin Nadja Büttiker, Marina Mohar (2.) und Ilona Hannich (3.) gar die drei besten der Welt. Da hätten wir glatt mehrere Zähler verdient, bleiben aber fair und bei einem. Bei den Radfahrern auf der Strasse ist ein Österreicher im Einzel-Worldranking vor dem ersten Schweizer zu finden. Patrick Konrad reiht sich als 46. einiges vor Silvian Dillier (Bild vom Einzel-Zeitfahren an der Strassen-WM 2018 in Innsbruck) ein, der Rang 89 belegt. Marc Hirschi (101.) ist knapp nicht mehr in den Top 100 klassiert. In der Nationen-Wertung liegt die Schweiz mit 3916.63 Punkten an 13. Stelle direkt vor Österreich (3894.72 Pkt.), weshalb der Punkt getrost an uns vergeben werden darf. Im Mountainbike sind wir in der olympischen Disziplin Cross-Country Weltmeister. Nicht nur, weil Nino Schurter im vergangenen September an der Heim-WM in Lenzerheide triumphierte (Bild). Der Bündner führt das Einzel-Ranking mit grossem Vorsprung an. Karl Markt muss sich als bester Österreicher (13.) hinter drei weiteren Schweizern – Mathias Flückiger (5.), Lars Forster (7.) sowie Florian Vogel (12.) – einreihen. Bei den Frauen ist die Ostschweizerin Jolanda Neff derzeit die Beste der Welt. Alessandra Keller (4.), Sina Frei (11.) und Linda Indergand (20.) sind ebenso vor der besten Österreicherin (33. Elisabeth Osl) rangiert. Der Punkte-Vergleich in der Nationenwertung zeigt, wie gross die Differenz ist. Sie fällt bei den Männern (4878 gegenüber 2710) nicht so stark ins Gewicht wie bei den Frauen (5075 gegenüber 1533). Die Schweiz führt beide Ranglisten an. Auch beim Schwimmen sind wir unseren Nachbarn einige Längen voraus. Sasha Touretski (Bild von der EM 2018 in Glasgow), die Tochter des in Russland geborenen Schwimmtrainers Gennadi Touretski, ist in der Rangliste des Weltcup 2018 auf Rang 49 eingetragen. Sowohl männliche als auch weibliche Athleten aus Österreich sucht man in den Top-Wertungen vergebens. Und mit der gebürtigen Deutschen Nina Kost, die seit ihrem Nationenwechsel Anfang August 2018 für die Schweiz ins Schwimmbecken steigt, haben wir eine Rekordjägerin dazugewonnen. Bei ihrer ersten Schweizer Meisterschaft 2018 gewann sie sieben Titel und an der EM in Schottland knackte sie gleich mehrere Schweizer Rekorde. Unter anderem auch mit der Staffel (4x100 m Freistil).

Zum Thema
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An der alpinen Ski-WM in Schweden haben die Schweizer das Medaillen-Duell mit Österreich gewonnen. Insgesamt sind unsere Nachbarn in dieser Sportart aber erfolgreicher. Anderswo können sie unseren Sportlern allerdings nicht das Wasser reichen, weder als Einzelkämpfer noch im Team. Wie das Resultat nach dem Vergleich zwischen der Schweiz und Österreich in 22 Sportarten ausfällt, erfahren Sie oben in der Bildstrecke.

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Resultate und Tabellen

(ddu)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tom am 20.02.2019 20:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unfair

    Ich verstehe diesen Duell Quatsch nicht!!! Die Ösis haben an der Ski-WM gezeigt, dass sie die faireren Verlierer sind als wir! Vielleicht sollten wir mal daran arbeiten...

  • Gruss aus Luzern am 20.02.2019 21:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Und wie gehts weiter?

    Soll das heißen, wegen oder dank Federer sind die Schweizer Skifahrer diese Wintersaison besser als die Österreicher? Dank Federer trinken die Schweizer besseren Kaffee als die Ösi, dank Federer sind die BARILLA Spaghetti mit seiner wahnsinnigen Kochkunst besser als in Österreich, dank Federer fahren die Schweizer besser MERCEDES als die Ösi, dank Federer telefonieren die SUNRISE Kunden besser als die Ösi und und und etc. Es ist nicht zu fassen, ohne Federer geht nichts,gar nichts! Meinen erlernten Beruf im Pflege/ Betreungsbereich, den ich über 30 Jahre bis zu meinem Rentenalter, tag für tag, jahr für jahr mit Freude ausgeübt habe. hat das mit dank Federer zu tun? Bis er geboren wurde habe ich bereits schon über 20 Arbeitsjahre geleistet.

  • PEZ am 20.02.2019 18:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    WOW

    Wahnsinn! Tag gerettet. Weiss nicht was wäre wenn das Duell im Unentschieden geendet oder sogar verloren gegangen wäre :-)

Die neusten Leser-Kommentare

  • Stavi am 21.02.2019 06:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Murmeltiertag

    Was heisst da eigentlich "Federer & Co."? Natürlich muss ER wieder als erster genannt werden, mit Titel-Foto. Aber lassen wir das, er kann ja nichts ausser Tennis und Werbung. Im Titel würde auch passen RF ohne RS.

    • marko 34 am 21.02.2019 15:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Stavi

      Super

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  • AngryChicken am 20.02.2019 22:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sportarten

    Mir kommts vor als wären einfach ein Paar Sportarten zusammengewürfelt worden, mit dem besseren Ergebnis für die Eidgenossen...

  • Gruss aus Luzern am 20.02.2019 21:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Und wie gehts weiter?

    Soll das heißen, wegen oder dank Federer sind die Schweizer Skifahrer diese Wintersaison besser als die Österreicher? Dank Federer trinken die Schweizer besseren Kaffee als die Ösi, dank Federer sind die BARILLA Spaghetti mit seiner wahnsinnigen Kochkunst besser als in Österreich, dank Federer fahren die Schweizer besser MERCEDES als die Ösi, dank Federer telefonieren die SUNRISE Kunden besser als die Ösi und und und etc. Es ist nicht zu fassen, ohne Federer geht nichts,gar nichts! Meinen erlernten Beruf im Pflege/ Betreungsbereich, den ich über 30 Jahre bis zu meinem Rentenalter, tag für tag, jahr für jahr mit Freude ausgeübt habe. hat das mit dank Federer zu tun? Bis er geboren wurde habe ich bereits schon über 20 Arbeitsjahre geleistet.

  • Tom am 20.02.2019 20:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unfair

    Ich verstehe diesen Duell Quatsch nicht!!! Die Ösis haben an der Ski-WM gezeigt, dass sie die faireren Verlierer sind als wir! Vielleicht sollten wir mal daran arbeiten...

  • @.caro am 20.02.2019 20:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vergleich

    Ja, in die aufgeführten Sportarten schon!! Aber was ist mit HallenHockey , Eisschnelllauf, Motorrad2 Dakar Siege. Segeln usw.Da gibt es keine Schweizer!! Darum ist das total ausgeglichen!!!

    • Sandro am 21.02.2019 12:55 Report Diesen Beitrag melden

      Swiss Power

      Wie sieht es dann bei den Österreichern aus mit Moto2, Snooker, Triathlon, OL, Basketball, Unihockey? Aber die Hauptsportarten sind doch Fussball, Eishockey, Tennis. (USA Baseball, NBA, NHL, Football) Und wo er da besser vertreten ist... Ist ja klar die Schweiz !!!

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