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16. November 2018 09:08; Akt: 17.11.2018 18:19 Print

Belgiens Topstürmer fehlt gegen die Schweiz

Guter EM-Start für Schweizer Curlerinnen +++ Lüthi startet von Rang 17 ins letzte Rennen +++ Schwizer gelingt der Sieges-Hattrick +++ Curler starten mit Niederlage +++

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Die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni beginnen die Europameisterschaften in Tallinn mit einem ungefährdeten Sieg. Sie bezwingen Aussenseiter Italien 8:3. Mit einem Viererhaus im 2. End übernahmen Melanie Barbezat, Esther Neuenschwander, Silvana Tirinzoni und Alina Pätz vom CC Aarau früh das Kommando. In der Folge bauten sie den Vorsprung leicht aus, sodass die Italienerinnen nach neun Ends aufgaben. Den Schweizerinnen glückte der sehr hohe Durchschnitt von 92 Prozent an gelungenen Steinen, obwohl sich Alina Pätz auf der vierten Position mit 76 Prozent begnügen musste. Für ihr zweites von neun Spielen der Round Robin treten die Schweizerinnen am Sonntagmorgen gegen die Tschechinnen (Anne Kubeskova) an. Tom Lüthi gelang zum Abschluss seiner MotoGP-Karriere eines der besseren Qualifyings. Der Honda-Fahrer sicherte sich in Valencia Startplatz 17. Das Qualifying zum 18. und letzten Grand Prix des Jahres ging bei trockenen Bedingungen über die Bühne. Tom Lüthi war dabei im ersten Qualifikationsteil langsamer als sein Teamkollege Franco Morbidelli (Startposition 15) und als der italienische Altmeister Valentino Rossi (16). Die Pole-Position ging an den Spanier Maverick Viñales. Fürs Rennen am Sonntag (Start 14 Uhr) ist Regen angesagt. Pius Schwizer reitet am Fünfsterne-Turnier in Stuttgart von Sieg zu Sieg. Nachdem der Solothurner am Donnerstag bereits das Jagdspringen gewonnen und am frühen Freitagabend mit dem Sieg im Zeitspringen nachgedoppelt hatte, stand er wenige Stunden später auch am prestigeträchtigen «German Master» zuoberst auf dem Podest. Im Sattel von Living The Dream war Schwizer im Stechen, das auch der vierfache Olympia-Goldmedaillengewinner Ludger Beerbaum erreicht hatte, ohne Abwurf der Schnellste. Als Belohnung gab es für Schwizer ein Siegerauto im Wert von 65'000 Franken. Zum Auftakt der Curling-EM in Tallinn beziehen die Schweizer um Skip Peter De Cruz gegen die Favoriten aus Schweden eine knappe Niederlage. Nach einer 5:2-Führung verlieren sie knapp 6:7. Die Schweden sind das erfolgreichste Team der Welt, sie sind amtierender Weltmeister, Olympia-Zweiter und Europameister. Dennoch waren die Curler des CC Genf ein ebenbürtiger Gegner. Valentin Tanner, Peter De Cruz, Sven Michel und Benoît Schwarz beherrschten die Partie vom 2. bis zum 6. End, danach kam die Wende zugunsten der Skandinavier. In der zweiten Partie trifft die Schweiz am Samstagabend auf das schwächer einzustufende Italien mit dem schweizerisch-italienischen Doppelbürger Joël Retornaz als Skip. Die Utah Jazz erleben zwei Tage nach der höchsten Niederlage ihrer Geschichte erneut keinen erfreulichen Abend. Das NBA-Team mit dem Schweizer Thabo Sefolosha verliert in Philadelphia 107:113. Für Utah war es im 15. Saisonspiel die achte Niederlage. Sefolosha kam zum vierten Mal zum Einsatz. Der Defensivspezialist aus dem Waadtland stand rund elf Minuten auf dem Parkett und überzeugte mit sechs Defensiv-Rebounds. Eine grandiose Leistung bot Kyrie Irving im Topspiel der Eastern Conference zwischen den Boston Celtics und den Toronto Raptors. Mit einer persönlichen Saisonbestleistung von 43 Punkten führte Irving die Celtics gegen den Leader praktisch im Alleingang zum Sieg. Boston setzte sich in einer spannenden und hochstehenden Partie mit 123:116 nach Verlängerung durch. Gleich fünf von sechs NHL-Partien wurden erst in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen entschieden. Einzig im Spiel zwischen den Vegas Golden Knights und den St. Louis Blues (1:4) stand der Sieger bereits nach der regulären Spielzeit fest. Auch die Begegnung zwischen Colorado Avalanche und Stanley-Cup-Sieger Washington Capitals musste in die Verlängerung. In der Overtime dauerte es dann nur 22 Sekunden, ehe Nicklas Bäckström die Partie im Powerplay zugunsten der Capitals entschied. Der Zürcher Sven Andrighetto gab bei Colorado sein Comeback, nachdem er wegen einer Unterkörperverletzung sechs Partien verpasst hatte. Der 25-jährige Stürmer kam in der vierten Sturmlinie zum Einsatz, stand 10:27 Minuten auf dem Eis und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz. Bei den Washington Capitals nicht zum Einsatz kam Jonas Siegenthaler. Der Zürcher Verteidiger wurde nach zwei NHL-Einsätzen zum Farmteam Hershey Bears in die AHL zurückgeschickt. 80 Züge lang dauerte die Marathon-Partie an der Schach-Weltmeisterschaft in London. Danach nahm der norwegische Titelverteidiger Magnus Carlsen das Remis-Angebot seines amerikanischen Herausforderers Fabiano Caruana an. Die beiden trennten sich in der sechsten Partie zum sechsten Mal unentschieden. Nach einer ruhigen Eröffnung und einem ausgeglichenen Verlauf zu Beginn der Partie übernahm Caruana im Endspiel immer mehr die Initiative. Carlsen sah sich nach der Zeitkontrolle genötigt, eine Figur für drei Bauern zu opfern. Unklar ist, ob Caruana danach einen Gewinn verpasste. Doch der 27-jährige Weltmeister rettete dank einer Festung das Remis. Das Duell zwischen dem Norweger und dem Amerikaner steht nach sechs Partien 3:3. Die WM ist auf zwölf Partien angesetzt. Wer zuerst 6,5 Punkte erreicht, krönt sich zum Weltmeister. Bei Gleichstand erfolgt ein Tiebreak. Die nächste Partie findet am Sonntag statt. Novak Djokovic gewann auch sein letztes Gruppenspiel gegen Marin Cilic und schloss die Vorrunde der ATP Finals in London als einziger Spieler ohne Niederlage ab. Djokovic schlug hervorragend auf, verlor bei eigenem Service nur gerade fünf Punkte und wehrte im Tiebreak des ersten Satzes einen Satzball. Am Ende gewann er aber ohne übermässig viel Energie zu verbrauchen in in 95 Minuten 7:6 (9:7), 6:2. Sachen gibts, die gibts gar nicht. Im englischen FA Cup muss das städtische Frauenderby zwischen Cambridge City und Cambridge United wiederholt werden. Der Platz war zu klein. United machte den Schiedsrichter und den Heimclub vor dem Anpfiff auf die Missstände aufmerksam. «Das Feld war 94 Meter lang und 58,7 Meter breit. Das ist fast 14 Prozent unter der Mindestanforderung.» Gespielt wurde trotzdem. United verlor die Partie 1:2 und legte Protest ein. Dieser wurde vom Verband gutgeheissen, da ein Spielfeld die Masse von 64 x 100 Meter haben muss. Das Wiederholungsspiel findet am Sonntag statt. United geniesst dann Heimvorteil, da der Platz die nötige Länge und Breite hat. Der FC Luzern droht das Heimrecht im Cup-Viertelfinal gegen die Young Boys zu verlieren. Wegen der gleichzeitig in Luzern stattfindenden Fasnacht erteilten die Behörden dem FCL für die am 27./28. Februar vorgesehene Partie keine Bewilligung. Im Fall, dass YB im Europacup verbleibt, findet das Cupspiel am Mittwoch, 27. Februar, um 20.30 Uhr im Stade de Suisse in Bern statt. Scheidet der Schweizer Meister hingegen aus dem Europacup aus, behält Luzern das Heimrecht. Das Spiel würde eine Woche später als ursprünglich geplant am Mittwoch, 6. März, stattfinden. Wegen der Champions-League-Achtelfinals würde der Anpfiff allerdings bereits um 18.00 Uhr erfolgen. CEO Florian Kohler wird Swiss Ice Hockey per Ende der laufenden Saison verlassen. Er hatte die operative Leitung beim Verband 2013 übernommen. «Es ist ein guter Zeitpunkt dafür: Ich darf die Operative einer gut funktionierenden Sportorganisation übergeben», so Kohler in einer schriftlichen Stellungnahme. Wie seine berufliche Zukunft aussehen soll, liess er vorerst offen. Während Kohlers Amtszeit gewann die A-Nationalmannschaft 2013 in Stockholm und dieses Frühjahr in Kopenhagen jeweils die WM-Silbermedaille. Dazwischen fallen Olympia-Bronze der Frauen an den Winterspielen in Sotschi 2014 und ein weiterer 3. Rang des U18-Nationalteams der Frauen an den Youth Olympic Games 2016 in Lillehammer in seine Amtszeit. Nach sieben Jahren beim EV Zug strebt Reto Suri nach der laufenden Saison eine Luftveränderung an. Gemäss den Zentralschweizern wird der 29-jährige Stürmer den National-League-Klub im nächsten Frühling verlassen. Ein Transfer zum HC Lugano steht unmittelbar bevor. «Wir haben ihm eine gute Offerte gemacht und hätten den Vertrag gerne verlängert. Wir haben alles getan, um Reto in Zug zu behalten», bestätigte Zugs Sportchef Reto Kläy. Die Zuger Argumente waren für Suri offenbar zu wenig. So dürfte der 87-fache Schweizer Nationalspieler in der nächsten Saison wohl im Dress des HC Lugano auflaufen. Bereits im Mai lag Suri eine Vertragsofferte der Tessiner vor, die er gerne unterschrieben hätte. Doch der EVZ verweigerte ihm die Freigabe. Da sein Vertrag zum Ende der Saison 2018/19 ausläuft, hat Lugano die Verhandlungen mit Suri nun wieder aufgenommen. Gemäss Sportchef Roland Habisreutinger ist aber noch nichts unterschrieben. «Wir sind noch in Verhandlungen. Es fehlen noch die letzten Details», bestätigte er gegenüber dem Tessiner Fernsehen RSI. Mit Suri verliert der EV Zug eine Leader- und Identifikationsfigur. Der im Nachwuchs des EHC Kloten ausgebildete Zürcher wechselte auf die Saison 2012/13 von den Rapperswil-Jona Lakers in die Zentralschweiz. Für den EVZ sammelte der WM-Silbermedaillengewinner von 2013 bisher in der Liga in 319 Spielen 225 Skorerpunkte. Fabrice Herzog wechselt auf die kommende Saison von den ZSC Lions zum HC Davos. Der 23-jährige Schweizer Internationale unterzeichnet bei den Bündnern einen Zweijahresvertrag. Herzog spielte seit 2015 für die ZSC Lions und gewann mit den Zürchern in der letzten Saison den Meistertitel. In seinen bislang 210 NLA-Spielen für Zug und die Lions sammelte der polyvalente Flügel 90 Skorerpunkte (43 Tore). 2013 wurde er in der fünften Runde von den Toronto Maple Leafs gedraftet. Nach 13 Jahren macht die Tour de Suisse im kommenden Sommer wieder Halt in Einsiedeln. Wie die Veranstalter mitteilten, wird die 5. Etappe mit Start in Münchenstein am 19. Juni auf dem Klosterplatz der Schwyzer Gemeinde entschieden. Tags darauf zieht der Tross von Einsiedeln Richtung Ostschweiz weiter. Sieben Monate vor dem Start zur 83. Tour de Suisse stehen damit alle Etappenorte fest. Der Auftakt erfolgt am 15. Juni in Langnau. Vom Emmental aus geht es via Freiburg und Baselland durch den Kanton Schwyz in die Ostschweiz und schliesslich über Graubünden und das Tessin ins Wallis zum letzten Zielort in Goms. Nino Niederreiter erzielt in der NHL beim 6:2-Sieg der Minnesota Wild gegen die Vancouver Canucks seinen zweiten Saisontreffer. Die Nashville Predators verlieren zum dritten Mal in Folge. Sieben Tage nach seiner Torpremiere in dieser Saison lenkte Niederreiter zu Beginn des Mittelabschnitts im Powerplay ein Zuspiel von Mikko Koivu zum 3:0 ab. Dank dem elften Sieg aus den letzten 14 Spielen rückte Minnesota in der Western Conference bis auf einen Punkt zu Leader Nashville auf. Die Franchise von Roman Josi, Kevin Fiala und Yannick Weber bezog beim 1:2 bei den Arizona Coyotes die dritte Niederlage in Folge. In seinem 500. NHL-Spiel der Regular Season verbuchte Josi beim Anschlusstreffer im Schlussdrittel seinen siebten Saison-Assist. Timo Meier stockte sein Punktekonto derweil weiter auf. Der Stürmer der San Jose Sharks verbuchte bei der 3:5-Niederlage seines Teams gegen die Toronto Maple Leafs seinen 19. Skorerpunkt im 20. Spiel. Der Appenzeller leitete Ende des ersten Drittels den zwischenzeitlichen 3:2-Führungstreffer der Sharks ein. Lugano beschenkte den ehemaligen Präsidenten Geo Mantegazza zum 90. Geburtstag mit einem Sieg. Die Bianconeri, die zu Ehren ihres Mantegazzas ein grünes Trikot trugen, bezwangen das auswärts weiterhin punktelose Genève-Servette 5:2. Nach einem Fehlstart wendeten die Luganesi die Partie mit einem Doppelschlag. Raffaele Sannitz und Mauro Jörg waren in der 9. Minute innerhalb von 35 Sekunden erfolgreich. Sannitz traf wie auch Romain Loeffel beim 3:1 (32., im Bild feiert Linus Klasen) in Überzahl. Das ist umso erwähnenswerter, als die Bianconeri in den ersten 17 Meisterschaftsspielen in dieser Saison bloss vier Powerplay-Treffer erzielt hatten. Das 4:2 von Julian Walker (59.) war ein Schuss ins leere Gehäuse, das 5:2 von Klasen drei Sekunden vor dem Ende ein technisches Tor. Während Lugano im zehnten Heimspiel der Saison den achten Sieg feierte, wartet Servette weiterhin auf den ersten Auswärtspunkt in der laufenden Meisterschaft. Nach dem 1:2 liessen die Genfer eine fünfminütige Überzahlsituation ungenutzt verstreichen. Ausserdem verloren sie bei der üblen Aktion von Sébastien Reuille in der 19. Minute ihren schwedischen Topskorer Henrik Tömmernes. Wacker Thun hält in der Champions League einmal mehr gut mit, dennoch setzt es im 8. Gruppenspiel die 7. Niederlage ab. Das Team von Trainer Martin Rubin unterliegt Wisla Plock 23:25. Das Hinspiel gegen die polnische Equipe hatten die Thuner deutlich 24:34 verloren. Es war das einzige Mal, dass sie in dieser Saison in der Königsklasse chancenlos blieben. Diesmal forderten sie dem Leader der Gruppe D alles ab, dennoch reichte es wieder nicht zum ersten Sieg in diesem Wettbewerb. Nach dem 22:21 (54.) trafen die Berner Oberländer nur noch einmal - drei Sekunden vor dem Ende zum 23:25. Somit haben die Thuner weiterhin bloss einen Punkt auf dem Konto. Die nächste Chance auf den ersten Sieg bietet sich ihnen am 25. November in Elverum. Das Hinspiel gegen die Norweger ging 29:30 verloren - es war eine von drei Niederlagen mit einem Tor Unterschied.

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(sda/red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Luigi T am 20.10.2018 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Machs gut Tom!

    Er lag zu oft am Boden. Wollte wohl, aber nun sitzt ihm die Angst im Nacken. Da (...) wo die Jungen, respektlosen Wilden sich bekämpfen, am totalen Limit, wird er zurückstecken. Schade um den wirklich sympathischen Sportler, aber diese Geschichte dürfte gelaufen sein. Und trotzdem, hämische Kommentare hat ER ganz sicher nicht verdient. Vor Allem von der FrustItalofront, welche mit ihrem VR46 schon so sehr leiden müssen.

  • Outefan am 25.10.2018 06:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EHCK - EHCO

    War gestern zum ersten mal in Kloten. Eingangskontrollen sehr freundlich, Catering top und die Stimmung friedlich. Danke an den EHCK, Komme gerne wieder :) Gruss aus Olten

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  • Dodo am 26.10.2018 11:29 Report Diesen Beitrag melden

    IST DAS Noch WICHTIG ?

    Soll er jetzt noch alles riskieren? Das er wieder die ganze Vorbereitung auf dem neuen Motorrad in der nächsten Saison in den Sand setzt ??????

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Die neusten Leser-Kommentare

  • ausradierter 1. Ligist am 16.11.2018 18:05 Report Diesen Beitrag melden

    es stinkt gewaltig bei SIHF

    Gegen Aussen mit Geschenkli (war vorher bei TV) bluffen und gegen Innen viel zerstört. Nun kann man ja einen zum Aufräumen suchen. Als Geschenkli noch VRP WM...

  • Benj Kaufmann am 16.11.2018 11:42 Report Diesen Beitrag melden

    HCD am Shoppen...

    Armer HCD kann sich nur Spieler des Formats Herzog leisten... Gruss aus Ambri/Langnau

    • C.R.H. am 16.11.2018 12:16 Report Diesen Beitrag melden

      Zum lachen

      Lachhaft, gerade ihr sollte sehr kleinlaut sein. Sobald es in die Playoff geht ist Schicht im Schacht!! So nebenbei, warum könnt ihr euch dann nur das leisten was ihr im Kader habt? Glaubt ihr wirklich das die Spieler nach einer guten Saison bei euch bleiben....die "Grossen" werden bald ihre Bankkontis öffnen und dann seit ihr wieder da wo ihr hingehört!

    • Käru Bühlmann am 16.11.2018 12:45 Report Diesen Beitrag melden

      Sparen/unerfahrenes junges Team

      ......ja,ja man muss sparen- wers glaubt!HCD war mal sympatisch, das ständige geleiet nervt: Corvi, Ambühl, Wiesers sind ja so unerfahren und billig

    • Allschwiler am 17.11.2018 18:59 Report Diesen Beitrag melden

      HC DAVOS

      Endlich mal eine relativ unerfahrene Truppe im Eishockey. Auch klar werden die nicht gleich Meister.

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  • Smaily am 16.11.2018 10:03 Report Diesen Beitrag melden

    Abwarten

    Kann mir nicht vorstellen das fabrice nächstes Jahr Liga B spielen wird

  • BM Fan am 15.11.2018 17:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das sage ich als BM Fan......

    Fehlentscheid, mann kann den Bambi Robben alleine verleihen....Ribéry hat so oder so kein Bambipreis verdient....so ein hinterlistiger unfähren spieler wie Ribéry gibt es keinen mehr in der Bundesliga.

  • Paul am 15.11.2018 17:14 Report Diesen Beitrag melden

    Ribery

    Einer der Gründe, weshalb die Bayern nichts mehr taugen, Ribery, Müller & Co. sind längst über ihrem Zenit, es wird festgehalten an ausgebrannten Leuten - nicht grundlos ist Ribery nicht mehr in der Französischen Nationalmannschaft dabei. Deschamps weiss schon warum.