Sport kompakt

12. Dezember 2018 12:14; Akt: 12.12.2018 18:48 Print

Barça soll sein Sorgenkind mit Tinder zügeln

Liverpool-Verteidiger fällt wochenlang aus +++ Wieder zwei Spiele in der Ligue 1 verschoben +++ SCB engagiert Schlegel als Nachfolger von Genoni +++

Bildstrecke im Grossformat »
Der ehemalige Spieler von Atletico Madrid Paulo Futre hat einen Tweet zu Ousmane Dembélés Verhalten beim FC Barcelona abgesetzt. Darin schlägt er den Verantwortlichen vor, dass sie auf seinem Smartphone die Dating-App Tinder installieren sollten. Eine Freundin werde der Unpünktlichkeit und der Disziplinlosigkeit des Franzosen ganz schnell ein Ende setzen. Fest steht jedenfalls, dass der 21-Jährige eine Busse über 200'000 Euro für seine zweistündige Verspätung beim Training am Sonntag bezahlen muss. Auch für das kommende Wochenende sind bereits wieder zwei Partien der französischen Ligue 1 wegen der Strassenproteste der so genannten «gelben Westen» verschoben worden. Nice (r. Verteidiger Olivier Boscagli) gegen Saint-Etienne und Nantes vs. Montpellier werden nicht wie vorgesehen am Freitag- respektive Samstagabend stattfinden. Das Spiel in Nizza soll allenfalls am Sonntagnachmittag über die Bühne gehen, da diese beiden Clubs bereits am 17. Spieltag von einer Verschiebung betroffen waren und damit zwei Spiele in Rückstand geraten würden. Der SC Bern verpflichtet auf die nächste Saison hin Goalie Niklas Schlegel von den ZSC Lions. Der 24-jährige Stadtzürcher soll Leonardo Genoni ersetzen und unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Schlegel tritt in der Bundeshauptstadt in grosse Fussstapfen. Genoni war mit dem HC Davos und Bern insgesamt viermal Meister und führte die Schweizer Nationalmannschaft im Mai zur WM-Silbermedaille. Schlegel duellierte sich bei den ZSC Lions in den letzten Jahren mit Lukas Flüeler um die Nummer-1-Position im Tor. Er kam in viereinhalb Saisons mit dem aktuellen Schweizer Meister zu insgesamt 114 Einsätzen, allerdings nur sechs davon in den Playoffs. Zudem nahm er an der WM 2017 in Paris teil. Der SCB hat zudem den Vertrag mit Ersatzgoalie Pascal Caminada um ein Jahr verlängert. Der US-Amerikaner Travis Ganong (Bild) fuhr im ersten Training für die Weltcup-Abfahrt in Val Gardena Bestzeit. Bestklassierter Schweizer war Mauro Caviezel. Der Bündner, der mit drei Podestplätzen aus Lake Louise und Beaver Creek heimgekehrt war, belegte mit 1,4 Sekunden Rückstand Platz 12. Drei Zehntel langsamer als sein Teamkollege war Carlo Janka. Janka, der es im Normalfall im ersten Training ruhiger angehen lässt, klassierte sich als Neunzehnter. Ganong führt das Klassement vor dem Österreicher Max Franz, dem Sieger der Abfahrt in Lake Louise und des Super-G in Beaver Creek, und seinem Landsmann Bryce Bennett an. Ganong kehrte in diesem Winter nach einer schweren Knieverletzung zurück. Vor knapp einem Jahr hatte er in der Abfahrt in Bormio einen Kreuzbandriss erlitten. Norwegens Langlauf-Star Petter Northug gab seinen Rücktritt vom Wettkampfsport bekannt. Der 32-Jährige sagte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Trondheim: «Skifahren ist mein Leben und es ist schwer, das aufzugeben. Aber gleichzeitig fühlt es sich gut an.» Northug gehört mit zweimal Olympia-Gold und 13 WM-Titeln zu den grossen Stars im Skisport. Doch die letzten zwei Jahre liefen nicht so gut. «In den letzten Wochen habe ich gemerkt, dass es nicht ausreicht, um auf dem Niveau zu sein, das für den Kampf um die Weltmeisterschaft erforderlich ist. Mein Körper kann mit der Belastung nicht mehr umgehen», sagte Northug unter Tränen. Konkrete Pläne für die Zukunft äusserte der Norweger nicht. Die Uefa (Präsident Aleksander Ceferin im Bild) und der Club-Verband ECA hegen offenbar Pläne, wonach die Champions-League-Spiele in Zukunft an Wochenenden ausgetragen werden sollen. Dies vermeldet «Sport Bild». Das deutsche Magazin zitiert Ceferin: «Die Diskussionen über das Format nach 2024 werden erst im neuen Jahr auf der Grundlage einiger Kriterien richtig beginnen.» Mit Verschiebung und neuen Anspielzeiten der Partien, die bislang am Dienstag- und Mittwochabend stattfinden, könnte die Uefa mehr Geld für die TV-Rechte verlangen. Auch die Prämien für die Vereine würden dadurch steigen. Zudem soll der chinesische Markt viel besser als heute bedient werden. Der ECA-Vorsitzende Andrea Agnelli, der auch als Präsident von Juventus Turin amtet, kann sich einen neuen Gruppenmodus vorstellen. Demnach würden acht statt vier Mannschaften während der Vorrunde in einer Gruppe spielen. Mit neu 14 statt aktuell 6 Begegnungen könnte wiederum mehr verdient werden. Damit die Belastung der Topclubs nicht höher würde, schlägt Agnelli «eine Reduzierung der heimischen Ligen» vor. Auch das würde – durch attraktivere Partien – die Einnahmen erhöhen. In nationalen Ligen wären Spiele unter der Woche angedacht. Eine Verkleinerung der nationalen Ligen lehnt Christian Seifert, Präsident der Deutschen Fussball Liga (DFL) und zugleich Boss des World League Forums, kategorisch ab. Der britische Medienkonzern Sky wird nach dem Ende der Saison 2019 aus dem Radsport aussteigen und nicht weiter das gleichnamige Team sponsern. Diesen Entscheid verkündete das Unternehmen am Mittwochmorgen auf seiner Homepage. Das Team soll ab der Saison 2020 unter einem anderen Namen starten. Sky engagiert sich seit 2008 im Radsport und startete damals mit einer Kooperation mit dem Verband British Cycling. Das Team Sky, das mit Geraint Thomas (l.), Chris Froome (v.) und Bradley Wiggins in den vergangenen Jahren mehrfach den Sieger der Tour de France stellte, war im Februar 2009 gegründet worden. Nach drei Niederlagen kehrte Houston mit Clint Capela (am Ball) in der NBA zum Siegen zurück. Die Rockets bezwangen die Portland Trail Blazers 111:103. Zunächst sah es für das Heimteam alles andere als gut aus, geriet es doch 12:27 in Rückstand. Nach dem 77:78 kurz vor dem Ende des dritten Viertels zog Houston aber vorentscheidend auf 88:78 davon. Capela erwischte mit 13 Punkten, sieben Rebounds, zwei Assists und einer Minus-7-Bilanz nicht den besten Abend. 5:15 Minuten vor dem Ende musste der 24-jährige Genfer nach dem sechsten Foul das Parkett verlassen. Bester Werfer der Rockets war mit 29 Punkten einmal mehr James Harden. Nach Lisa Mamié über 50 m Brust und Yannick Käser über 100 m Brust war am zweiten Tag der Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Hangzhou die Schweizer Frauen-Staffel über 4x50 m Lagen für einen Schweizer Rekord verantwortlich. Seraina Sturzenegger, Mamié, Svenja Stoffel und Sasha Touretski (Bild von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro) blieben in China in 1:49:73 Minuten 1,44 Sekunden unter der acht Jahre alten Bestmarke. Das Quartett belegte den 11. Platz. Zum Final-Einzug fehlten beinahe zwei Sekunden. Nils Liess erreichte über 200 m Crawl den 22. Platz. Der 22-jährige Genfer verpasste mit 1:45,47 Minuten die persönliche Bestzeit um zwei Zehntel. Nino Niederreiter brillierte in der NHL beim 7:1-Heimsieg der Minnesota Wild gegen die Montreal Canadiens mit je einem Tor und Assist. Der Churer Stürmer schoss in der 15. Minute das wichtige 1:0. Vor dem Tor lenkte er einen Schuss von Jonas Brodin geschickt ab. Vor dem 5:0 (40.) provozierte Niederreiter einen Abpraller. Der Schweizer hat nun in dieser Saison vier Treffer und elf Assists auf dem Konto. Minnesota erzielte vier der sieben Tore im Powerplay, in dem die Erfolgsquote 100 Prozent betrug. In der NHL feierten auch die Nashville Predators einen Heimsieg. Sie bezwangen Ottawa 3:1. Roman Josi (Bild) bereitete in der 30. Minute das Game-Winning-Goal von Verteidiger-Kollege Ryan Ellis vor. Es war für den Berner der 17. Assist in der laufenden Meisterschaft. Kevin Fiala und Yannick Weber blieben bei Nashville ohne Skorerpunkt. Die Predators waren bereits nach 26 Sekunden mit dem ersten Schuss der Gäste in Rückstand geraten. Niederlagen setzte es für die NHL-Söldner Sven Andrighetto und Denis Malgin ab. Ersterer verlor mit Colorado gegen Edmonton zu Hause 4:6, während Malgin mit Florida bei St. Louis 3:4 unterlag. Beide Schweizer blieben ohne Skorerpunkt und verzeichneten jeweils eine Minus-1-Bilanz. An den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in China stellte Daiya Seto einen neuen Weltrekord auf. Der 24-jährige Japaner verbesserte die fünf Jahre alte Bestmarke des Südafrikaners Chad le Clos um 32 Hundertstel auf 1:48,24 Minuten. Letzterer musste sich Seto um acht Hundertstel geschlagen geben. Auch dem amerikanischen Quartett mit Caeleb Dressel, Blake Pieroni, Michael Chadwick und Ryan Held gelang über 4x100 m Crawl eine Weltbestleistung. Mit 3:03,03 Minuten unterbot es den von einer anderen US-Staffel erzielten Weltrekord aus dem Jahr 2009 um 27 Hundertstel. Damals ging die Ära der Ganzkörperanzüge zu Ende. Lisa Mamié und Yannick Käser (Bild) schwammen am ersten Tag der Kurzbahn-Weltmeisterschaften im chinesischen Hangzhou Schweizer Rekorde. Die 20-jährige Mamié blieb über 50 m Brust in 31,04 Sekunden um 29 Hundertstel unter der siebenjährigen Bestmarke von Stéphanie Spahn. Dennoch kam die Zürcherin nicht über Platz 24 hinaus. Käser egalisierte über 100 m Brust mit 58,61 Sekunden die eigene, im April aufgestellte nationale Bestleistung. Das reichte dem 26-jährigen Aargauer zu Rang 25. Auch Nils Liess über 200 m Delfin (22.) und Thierry Bollin über 100 m Rücken (32.) waren in den Vorläufen chancenlos. Die Pläne der spanischen «La Liga», wonach ein Meisterschaftsspiel in den USA ausgetragen werden sollte, sind durchkreuzt. Zumindest vorläufig. Am 26. Januar hätten Girona und der FC Barcelona das erste Ligaspiel ausserhalb Spaniens bestreiten sollen. Nachdem die Fifa und der spanische Fussballverband bereits ihr Veto eingelegt haben, kommunizierte Barça am Montagabend, dass es nicht bereit sei, die Partie in Miami auszutragen. Grund sei der «fehlende Konsens zwischen allen Parteien». Deshalb sah sich «La Liga» gezwungen, ebenfalls ein Statement herauszugeben: «Trotz allem arbeiten wir daran, dass wir ein Ligaspiel ausserhalb Spaniens austragen können.» In der Vergangenheit war sich «La Liga»-Präsident Javier Tebas (im Bild) sicher, dass die Expansion in die USA klappen wird. Vor zwei Monaten wollte er 10'000 Dollar darauf wetten, dass Girona und Barcelona im Januar in Miami spielen werden. Erstmals seit den Sechzigerjahren wird es 2019 wieder ein Leichtathletik-Duell zwischen Mannschaften aus Europa und den USA geben. Der Wettkampf findet am 9. und 10. September 2019 in der weissrussischen Hauptstadt Minsk statt, teilte der kontinentale Verband European Athletics mit. Der Anlass geht wenige Tage nach dem Diamond-League-Final in Brüssel über die Bühne. Knapp drei Wochen nach Minsk beginnen in Doha die Weltmeisterschaften. Fast alle Disziplinen des WM-Programms – und zusätzlich eine Mixed-Staffel – werden im erneuerten Dinamo-Stadion von Minsk (Bild) ausgetragen. Pro Kontinent und pro Disziplinen stehen je vier Athletinnen oder Athleten am Start. Die Arena bietet rund 22'000 Zuschauern Platz. Die Sieger in den Einzeldisziplinen kassieren jeweils 7000 Euro Preisgeld, der Achte noch 500 Euro. Der EHC Kloten verpflichtete Torhüter Dominic Nyffeler vom Ligakonkurrenten HC Ajoie ab der kommenden Saison für zwei Jahre. Der ältere Bruder von Lakers-Goalie Melvin Nyffeler gehört in der Swiss League zu den Besten seines Faches. Aktuell weist er eine Abwehrquote von 91,43 Prozent aus. Der 25-Jährige kehrt somit zu seinem Stammverein zurück. Der 66-jährige Philippe Guerdat, der Vater von Olympiasieger Steve Guerdat, soll gemäss Medienberichten nicht mehr Equipenchef von Frankreichs Springreitern sein. Er hatte die Franzosen 2013 übernommen und 2016 in Rio de Janeiro (Bild) zum Olympiasieg geführt. Offenbar haben sich die beiden Parteien an einer Sitzung in Paris nicht mehr gefunden. Philippe Guerdat war vor rund 30 Jahren auch als erfolgreicher Reiter unterwegs gewesen. Der Jurassier gehörte den Schweizer Equipen an, die an den Europameisterschaften 1985 und 1987 Silber und Bronze gewannen. Arminia Bielefeld trennte sich per sofort von Trainer Jeff Saibene. Dem früheren Super-League-Coach wurde beim Club aus der 2. Bundesliga eine Serie von zehn sieglosen Spielen zum Verhängnis. Das 1:1 am Sonntag gegen den Tabellenvorletzten SV Sandhausen brachte das Fass zum Überlaufen, die Clubverantwortlichen stellten neben Saibene auch Co-Trainer Carsten Rump frei. Bielefeld ist nach 15 Runden mit 16 Punkten nur im 14. Rang klassiert. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt nur vier Punkte. Saibene war im März 2017 von Thun nach Bielefeld gewechselt und hatte den Verein vor dem Abstieg gerettet. Die letzte Saison schloss die Arminia im 4. Rang ab. Saibene war in der Schweiz auch schon für St. Gallen und Aarau als Trainer tätig. Als Spieler wurde der 64-fache luxemburgische Internationale 1993 mit dem FC Aarau Schweizer Meister. Seinen Nachfolger hat Bielefeld mit Uwe Neuhaus auch schon präsentiert. Der 59-Jährige trainierte bis zum letzten August Liga-Konkurrent Dynamo Dresden und zuvor sieben Jahre lang Union Berlin, wo jetzt Urs Fischer tätig ist. Neuhaus erhielt einen Vertrag bis Sommer 2020. Die österreichische Speed-Spezialistin Cornelia Hütter muss eine Zwangspause einlegen. Die 26-Jährige liess sich wegen Schmerzen im rechten Knie in Innsbruck untersuchen, das MRI ergab eine Knorpelfraktur im rechten Knie. Damit wird Hütter voraussichtlich fünf Wochen nicht trainieren und Rennen fahren können. Ein Antreten bei den Weltmeisterschaften im Februar im schwedischen Are ist möglich. Die letzten Titelkämpfe in St. Moritz hatte Hütter wegen eines im Januar 2017 erlittenen Kreuzbandrisses im rechten Knie verpasst. Neuchâtel Xamax muss zwei Partien ohne Marcis Oss (im Bild im Duell mit Tranquillo Barnetta) auskommen. Der Innenverteidiger wurde am Samstag bei der 2:3-Niederlage in St. Gallen wegen eines Fouls vom Platz gestellt und dafür von der Swiss Football League mit zwei Spielsperren belegt.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Resultate und Tabellen

(sda/red)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Luigi T am 20.10.2018 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Machs gut Tom!

    Er lag zu oft am Boden. Wollte wohl, aber nun sitzt ihm die Angst im Nacken. Da (...) wo die Jungen, respektlosen Wilden sich bekämpfen, am totalen Limit, wird er zurückstecken. Schade um den wirklich sympathischen Sportler, aber diese Geschichte dürfte gelaufen sein. Und trotzdem, hämische Kommentare hat ER ganz sicher nicht verdient. Vor Allem von der FrustItalofront, welche mit ihrem VR46 schon so sehr leiden müssen.

  • Outefan am 25.10.2018 06:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EHCK - EHCO

    War gestern zum ersten mal in Kloten. Eingangskontrollen sehr freundlich, Catering top und die Stimmung friedlich. Danke an den EHCK, Komme gerne wieder :) Gruss aus Olten

    einklappen einklappen
  • Dodo am 26.10.2018 11:29 Report Diesen Beitrag melden

    IST DAS Noch WICHTIG ?

    Soll er jetzt noch alles riskieren? Das er wieder die ganze Vorbereitung auf dem neuen Motorrad in der nächsten Saison in den Sand setzt ??????

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • ausradierter 1. Ligist am 16.11.2018 18:05 Report Diesen Beitrag melden

    es stinkt gewaltig bei SIHF

    Gegen Aussen mit Geschenkli (war vorher bei TV) bluffen und gegen Innen viel zerstört. Nun kann man ja einen zum Aufräumen suchen. Als Geschenkli noch VRP WM...

  • Benj Kaufmann am 16.11.2018 11:42 Report Diesen Beitrag melden

    HCD am Shoppen...

    Armer HCD kann sich nur Spieler des Formats Herzog leisten... Gruss aus Ambri/Langnau

    • C.R.H. am 16.11.2018 12:16 Report Diesen Beitrag melden

      Zum lachen

      Lachhaft, gerade ihr sollte sehr kleinlaut sein. Sobald es in die Playoff geht ist Schicht im Schacht!! So nebenbei, warum könnt ihr euch dann nur das leisten was ihr im Kader habt? Glaubt ihr wirklich das die Spieler nach einer guten Saison bei euch bleiben....die "Grossen" werden bald ihre Bankkontis öffnen und dann seit ihr wieder da wo ihr hingehört!

    • Käru Bühlmann am 16.11.2018 12:45 Report Diesen Beitrag melden

      Sparen/unerfahrenes junges Team

      ......ja,ja man muss sparen- wers glaubt!HCD war mal sympatisch, das ständige geleiet nervt: Corvi, Ambühl, Wiesers sind ja so unerfahren und billig

    • Allschwiler am 17.11.2018 18:59 Report Diesen Beitrag melden

      HC DAVOS

      Endlich mal eine relativ unerfahrene Truppe im Eishockey. Auch klar werden die nicht gleich Meister.

    einklappen einklappen
  • Smaily am 16.11.2018 10:03 Report Diesen Beitrag melden

    Abwarten

    Kann mir nicht vorstellen das fabrice nächstes Jahr Liga B spielen wird

  • BM Fan am 15.11.2018 17:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das sage ich als BM Fan......

    Fehlentscheid, mann kann den Bambi Robben alleine verleihen....Ribéry hat so oder so kein Bambipreis verdient....so ein hinterlistiger unfähren spieler wie Ribéry gibt es keinen mehr in der Bundesliga.

  • Paul am 15.11.2018 17:14 Report Diesen Beitrag melden

    Ribery

    Einer der Gründe, weshalb die Bayern nichts mehr taugen, Ribery, Müller & Co. sind längst über ihrem Zenit, es wird festgehalten an ausgebrannten Leuten - nicht grundlos ist Ribery nicht mehr in der Französischen Nationalmannschaft dabei. Deschamps weiss schon warum.