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15. Dezember 2018 23:48; Akt: 15.12.2018 23:51 Print

Juve setzt Siegesserie dank Ronaldo fort

Nur Laaksonen wird der Favoritenrolle gerecht +++ Real realisiert knappen Heimsieg +++ Kost schwimmt zu nächsten Schweizer Rekorden +++ Griezmann führt Atlético zum Erfolg +++

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Juventus Turin eilt in der italienischen Meisterschaft weiterhin von Sieg zu Sieg. Drei Tage nach der Niederlage in der Champions League gegen die Young Boys war das 1:0 auswärts im Derby gegen Torino der 15. Erfolg im 16. Spiel. Cristiano Ronaldo (r.) traf nach 70 Minuten mittels Foulpenalty. Der Stürmerstar markierte damit seinen elften Saisontreffer. Es war das 5000. Tor von Juventus in der Serie A. Bei den Schweizer Tennis-Meisterschaften in Biel setzten sich in den Halbfinals mit dem topgesetzten Henri Laaksonen (Bild) nur ein Favorit durch. Er bezwang Mirko Martinez. Sein Gegner am Sonntag im Final ist der erst 15-jährige A-Kader-Spieler Jérôme Kym. Der Aargauer U14-Weltmeister setzte sich gegen Davis-Cup-Spieler Marc-Andrea Hüsler mit 5:7, 7:6 (7:4), 6:4 durch. Bei den Frauen scheiterte Vorjahresfinalistin Simona Waltert, die im Viertelfinale die Turnierfavoritin Timea Bacsinszky geschlagen hatte, mit 7:6 (7:4), 6:7 (2:7), 6:2 an ihrer Trainingspartnerin Fiona Ganz, die sich erstmals für einen Final bei den Aktiven qualifiziert hat. Im zweiten Halbfinal gewann die Waadtländerin Tess Sugnaux überraschend nach verlorenem Startsatz gegen die Walliserin Ylena In-Albon noch mit 5:7, 7:5, 6:1. Real Madrid hat vor seiner Abreise zur Club-WM in den Nahen Osten in der spanischen Meisterschaft einen glanzlosen Sieg gefeiert. Der Champions-League-Sieger schlug in der 16. Runde daheim den Vorletzten Rayo Vallecano mit 1:0. Karim Benzema (r.) erzielte in der 13. Minute den goldenen Treffer. Danach taten die Gastgeber nur noch wenig und wären in der Nachspielzeit beinahe dafür bestraft worden. Goalie Thibault Courtois verhinderte mit zwei starken Paraden den Ausgleich. Einen Tag nach ihrem Rekord über 100 m Crawl gelang der Schweizerin Nina Kost (Archivbild) bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Berlin zwei weitere Schweizer Rekorde. Über 50 m Crawl drückte die 23-jährige Schwimmerin vom SC Uster-Wallisellen ihre eigene Bestmarke um zwei Zehntel auf 24,32 Sekunden. Über 100 m Rücken steht der neue Schweizer Rekord bei 58,42 Sekunden. Bereits im Vorlauf blieb Kost drei Zehntel unter ihrer eigenen Bestzeit, im Final nochmals um 12 Hundertstel. Beide Rekorde hatte sie erst vor wenigen Wochen an den Schweizer Meisterschaften in Uster aufgestellt. In beiden Rennen musste sich Kost zwar mit dem zweiten Platz begnügen, wäre an den Kurzbahn Weltmeisterschaften in China jedoch im Bereich der Top-16 geschwommen. Für die Reise nach Asien hatte sie jedoch schon frühzeitig ihren Verzicht bekannt gegeben, um einem umfangreicheren Aufbautraining für die Langbahn-Saison mehr Gewicht zu geben. Atlético Madrid verteidigte seinen Zwei-Punkte-Vorsprung auf den Stadtrivalen dank dem 3:2-Erfolg bei Valladolid, dem Club, der seit September vom Brasilianer Ronaldo präsidiert wird. Atlético verspielte zwar einen 2:0-Pausenvorsprung, sicherte sich aber den Sieg in der 80. Minute dank einem Treffer von Antoine Griezmann (v.). Der Franzose hatte zuvor das 1:0 vorbereitet und das 2:0 mittels Handspenalty erzielt. Eren Derdiyok hat seinen 100. Einsatz in der türkischen Meisterschaft mit einem Tor gekrönt. Der 60-fache Schweizer Internationale traf für Galatasaray Istanbul im Spitzenspiel bei Leader Basaksehir nach einer halben Stunde zum 1:1. Der 30-jährige Stürmer verwertete einen Foulpenalty souverän. Seit seinem ersten Spiel in der Süper Lig im April 2015 für Kasimpasa Istanbul traf er 34 Mal, davon sechsmal in dieser Saison. Galatasaray liegt in der Tabelle acht Punkte hinter Basaksehir, das Gökhan Inler in seinen Reihen zählt. In einer Rahmenprüfung des CSI in Prag ritt der Schweizer Pius Schwizer mit Living The Dream (Archivbild) als Dritter aufs Podest und kassierte immerhin 7500 Euro Preisgeld. Ebenfalls in Stechen schaffte es Martin Fuchs mit Cristo, der nach zwei Abwürfen aber nur 13. wurde. Der Super Grand Prix der Global Champions Tour, der ohne Schweizer Beteiligung stattfand und mit 1,25 Millionen Euro dotiert ist, ging nach Redaktionsschluss zu Ende. Nach vier Pflichtspielen ohne Sieg und vier Tage nach dem Ausscheiden in der Champions League kehrte Inter Mailand in der Serie A zum Erfolg zurück. Die Mailänder bezwagnen Udinese im Heimspiel 1:0. Die Entscheidung für Inter führte der Argentinier Mauro Icardi (Bild) mit seinem neunten Saisontor in der 76. Minute herbei. Der Topskorer war mittels Handspenalty erfolgreich. Während Inter eine sich anbahnende Mini-Krise fürs Erste verhinderte, kommt Udinese (mit Valon Behrami) nicht voran. Das Team aus dem Friaul bleibt auch nach dem Trainerwechsel ein Abstiegskandidat. Von den letzten sechs Spielen verlor Udinese vier; im weiteren Verlauf der 16. Runde droht sogar der Absturz auf einen Abstiegsplatz. Real Madrid (im Bild Isco) spielt bei der Club-WM in den Vereinigten Arabischen Emiraten am Dienstag gegen die Japaner von Kashima Antlers um den Finaleinzug. Kashima, der Sieger der asiatischen Champions League, zog dank dem 3:2-Erfolg gegen die Mexikaner von Guadalajara in den Halbfinal ein. 2016 verlor Kashima im Final gegen die Königlichen nach Verlängerung 2:4. Titelverteidiger Real steigt wie die Argentinier von River Plate (gegen Gastgeber Al-Ain) erst im Halbfinal in den Wettbewerb ein. Der Final findet am 22. Dezember statt. Nach dem ernüchternden Weltcup-Auftakt zwei Tage zuvor in Carezza rehabilitieren sich die Schweizer Alpin-Snowboarder im Parallel-Riesenslalom von Cortina d'Ampezzo. Nevin Galmarini (Archivbild) klassierte sich im 2. Rang. Der Bündner nutzte in den K.o.-Läufen die gute Ausgangslage, die er sich in er Qualifikation geschaffen hatte. Olympiasieger Galmarini, der die Qualifikation wie bereits beim Saisonauftakt in Carezza als Schnellster beendet hatte, zeigte beim Nachtrennen bis auf seinen Finallauf gegen den Italiener Roland Fischnaller ein ausgezeichnetes Rennen. «Ich bin zu 95 Prozent happy, und zu 5 Prozent nicht so happy», sagte der 32-Jährige, der sich Fischnaller nach einem Fehler im Final um 0,17 Sekunden geschlagen geben musste. Galmarini profitierte bei seinem 12. Podestplatz in einem Weltcup-Rennen auch von einem optimal präparierten Equipment. «Mein Servicemann hat mein Snowboard sehr gut auf diesen pickelharten Schnee abgestimmt», sagte er. Ähnlich wie bei Galmarini verlief der Parallel-Riesenslalom bei den Frauen für Julie Zogg (Archivbild), die in der Qualifikation die drittschnellste Zeit herausgefahren war. Die 26-Jährige schaffte es in der K.o.-Phase mit Siegen gegen die Polin Weronika Biela, die Deutsche Carolin Langenhorst und die Slowenin Gloria Kotnik in den Final. In diesem riskierte Zogg gegen die tschechische Olympiasiegerin Ester Ledecka alles und stürzte in der Schlusspassage. «Ich hatte im Parallel-Riesenslalom zuletzt stark zu beissen», sagte die Ostschweizerin, weshalb «ich wirklich sehr happy über den 2. Platz bin». Von Zoggs insgesamt 13 Weltcup-Podestplätzen gehen deren sechs auf Parallel-Riesenslaloms zurück, sieben mal schaffte sie es im Slalom aufs Podest. Mit Nicole Baumgartner und Patrizia Kummer schafften es zwei weitere Schweizerinnen in die Finalläufe. Für beide bedeuteten die Achtelfinals aber bereits das Aus. Kummer unterlag in ihrem Finallauf Langenhorst nur gerade um 0,01 Sekunden, Baumgartner unterlag der Österreicherin Sabine Schöffmann um 3,90 Sekunden. Beim Weltcupspringen in Engelberg lieferte Killian Peier wie erwartet das Schweizer Bestresultat. Der Waadtländer belegte beim Premiere-Sieg des Deutschen Karl Geiger den 21. Rang. Peier hielt nach seinem zweiten Sprung auf 131,5 m beide Daumen nach oben. «Da war mehr Energie drin als zuvor», sagte er. Aber die Konkurrenz lieferte eben auch. So gelang vom 19. Zwischenrang keine Steigerung. Es resultierte Platz 21. Der Romand erhält am Sonntag eine zweite Chance, um sein erstes Top-Ten-Resultat im Weltcup einzufliegen. In dieser Saison war er mit den Rängen 17, 16 und 12 jedenfalls schon nahe dran. Für Simon Ammann setzte es eine weitere Enttäuschung ab. Der Toggenburger musste sich mit 118,5 m und Platz 45 begnügen. «Bei Rückenwind muss man den Absprung besonders sauber treffen. Das gelang mir nicht», sagte der 37-Jährige. Und was ihn auch ärgert: «Ich habe den Automatismus auf dieser Schanze noch nicht gefunden.» Es ist offensichtlich, dass bei Ammann das Zusammenspiel zwischen Ski und Körper derzeit nicht funktioniert. Andreas Schuler (43.) und Gregor Deschwanden (47.) mussten im Finaldurchgang ebenfalls zuschauen. Der Deutsche Karl Geiger, aufgewachsen neben den Schanzen von Oberstdorf, feierte in Engelberg seinen ersten Weltcupsieg. Im Finale zeigte er die Tagesbestweite von 141 m. Neben ihm stiegen der Pole Piotr Zyla und der Österreicher Daniel Huber aufs Podest. Jewgeni Klimow, er hatte zu Saisonbeginn in Wisla als erster Russe im Skispringen einen Weltcupsieg gefeiert, konnte die Halbzeitführung nicht halten. Er wurde auf Platz 5 durchgereicht. Manchester City hat mindestens bis Sonntagabend die Tabellenführung in der Premier League zurückerobert. Eine Woche nach der ersten Saisonniederlage in der Meisterschaft bei Chelsea gewann Guardiolas Team gegen Everton 3:1. Der Brasilianer Gabriel Jesus (v.) erzielte Mitte der ersten Halbzeit und kurz nach der Pause jeweils nach Vorlage von Leroy Sané die ersten beiden, entscheidenden Treffer. Der junge Südamerikaner hatte seit Ende August in der Premier League nicht mehr getroffen – genauer: seit 11 Spielen, 487 Minuten und 18 Schüssen. Coach Pep Guardiola konnte sich auch über die Rückkehr von Kevin De Bruyne freuen. Der genesene belgische Spielmacher absolvierte ab der 75. Minute seinen ersten (Teil-)Einsatz seit dem 1. November für die Citizens. Etwas früher kam Raheem Sterling gegen Everton ins Spiel. Der englische Internationale erzielte mit seiner ersten Ballberührung in der 69. Minute das 3:1. Fünf Minuten zuvor hatte Everton auf 1:2 verkürzt. Dank dem neunten Sieg in ebenso vielen Heimspielen überholte City in der Tabelle den FC Liverpool. Die Reds müssen am Sonntag daheim gegen Manchester United gewinnen, um sich die Leaderposition zurückzuerobern. Sébastien Buemi konnte beim ersten Saisonrennen der Formel E in Saudi-Arabien erwartungsgemäss nicht in den Kampf um den Sieg eingreifen. Der Waadtländer (im Bild rechts) beendete das vom Portugiesen Felix Antonio Da Costa gewonnene Rennen auf dem 6. Rang. Nach dem Ausstieg von Renault aus der Rennserie für elektrobetriebene Autos und dem auf diese Saison hin erfolgten Wechsel zum Nachfolgerteam Nissan sind von Buemi heuer keine Wunderdinge zu erwarten. Dies bestätigten die Einrücke von seinem Auftritt in Diriyya. Zwar machte der Waadtländer gleich nach dem Start einen Platz gut und konnte sich einige Runden als Zweiter behaupten, je länger das auf 45 Minuten und eine Runde beschränkte Rennen jedoch dauerte, desto überlegener wurde seine Gegner. Am Ende verpasste der Champion von 2016 nach einer chaotischen Schlussphase mit einer Safety-Car-Phase als Sechster das Podest um gut zweieinhalb Sekunden. Sieger Da Costa, der von der Pole-Position aus ins Rennen gestartet war, bescherte seinem BMW-Team damit im ersten Rennen in der Formel E einen Auftakt nach Mass. Formel-E-Neuling Felipe Masse beendete das Rennen auf Platz 14. Benjamin Weger setzte im österreichischen Hochfilzen seine Serie starker Resultate fort. Der Walliser belegte in der Verfolgung den 6. Rang. Der Biathlet hätte seinen fünften Podestplatz im Weltcup anpeilen können, hätte nicht der 20. und letzte Schuss sein Ziel verfehlt. Wegen der Strafrunde blieb der 29-Jährige im Feld der Verfolger. Zum Podest fehlte ihm rund eine halbe Minute. Weger hatte das Rennen aus Position 11 in Angriff genommen und fiel nach einem ersten Fehlschuss liegend auf den 18. Zwischenrang zurück. Danach arbeite er sich bis zum Finale auf den 4. Platz vor. Auch Jeremy Finello zeigte ein tolle Aufholjagd. Mit nur einem Fehlschluss tauchte er im Ziel mit der Startnummer 29 als 15. auf. Martin Fourcade meldete sich mit seinem 76. Weltcupsieg zurück. Der Franzose liess alle 20 Scheiben stehen und gewann unangefochten. Sein Rivale Johannes Thingnes Bö kassierte sechs Strafrunden. Dank einer starken Laufleistung und der Leaderposition nach dem Sprint resultierte für den Norweger immerhin noch Platz 9. Nadine Fähndrich schaffte beim Skating-Sprint in Davos erstmals an dieser Stätte den Vorstoss in die Halbfinals. Die Luzernerin lief beim Sieg der Schwedin Stina Nilsson – die Titelverteidigerin feierte ihren 16. Triumph im Weltcup – in den 7. Rang. Fähndrich, in der Qualifikation bereits überzeugende Achte, belegte im zweiten Viertelfinal-Heat den 2. Rang. Nach ihrem Halbfinal im ersten Heat durfte sie zunächst auf ihren zweiten Finalvorstoss ihrer Karriere hoffen. Ihre Vorgabe reichte allerdings nicht. Für Laurien van der Graaff bedeuteten die Viertelfinals Endstation. Die 31-Jährige, die vor 26 Jahren mit ihren Eltern aus Holland nach Davos zog, wählte bewusst die starke erste Serie. Dieses Risiko zahlte sich nicht aus. Van der Graaff musste abreissen lassen und kam als Vierte ins Ziel. Für ein Weiterkommen als Lucky Loser reichte es nicht, in der Endabrechnung resultierte Platz 19. Die Männer von Swiss Ski stellten beim Heimrennen in Davos sogar drei Viertelfinalisten, das Trio schied aber in der ersten K.o.-Runde aus. Roman Schaad (Bild) erwischte aus der Abfahrt die Kurve auf die Zielgerade nicht optimal. Der Schwung war weg. In Jovian Hedigers Serie wurde taktiert. Als die Post auf der letzten Runde abging, konnte der Romand den Kontakt nicht ganz halten. Roman Furger kam zu Beginn des Rennens im Gerangel vor der ersten Kurve zu Fall. Mit Johannes Hösflot Klaebo setzte sich der Favorit durch. Der Norweger feierte endlich seinen ersten Sieg in diesem Winter. Der All England Lawn Tennis Club, Veranstalter des Grand-Slam-Turniers in Wimbledon, kann seine Anlage ausbauen. Die Mitglieder des benachbarten Golfclubs haben dem Verkauf der 30 Hektaren Land mit 82 Prozent zugestimmt, nötig waren 75 Prozent. Weil die Mitglieder Miteigentümer des 120-jährigen Golfclubs sind, erhält jeder 85'000 Pfund, das Geld gab auch den Ausschlag für die Zustimmung. Den Zürcher Eishockey-Traditionsclub EHC Kloten gibt es für einen Franken zu kaufen. Diesen symbolischen Preis verlangt Präsident Hans-Ulrich Lehmann, wie er dem «Blick» erzählt hat. Der aktuelle Clubbesitzer rettete Kloten 2016 vor dem Ruin und hatte immer betont, dass er nicht länger als zwei, drei Jahre bleiben wolle. Jetzt sucht Lehmann einen Nachfolger und behauptet, der Club sei saniert und liesse sich nach dem Abstieg in die Swiss League ohne Defizit finanzieren. Im Abstiegsjahr hatte Kloten noch über 2 Millionen Franken Verlust gemacht. Nico Hischier erzielte für New Jersey das Siegtor beim 5:4 gegen Las Vegas. Das Team des Wallisers war miserabel ins Heimspiel gestartet und lag nach neuneinhalb Minuten 0:3 zurück. Doch die Devils schafften es dank zwei Toren im Schlussdrittel in die Verlängerung. Dort sorgte Nico Hischier nach 41 Sekunden für die Entscheidung. Für New Jersey, das in der Verteidigung mit Mirco Müller antrat, war es im siebten Anlauf in dieser Saison der erste Sieg in der Overtime. Der Rückstand auf einen Playoff-Platz beträgt neun Punkte. Mit Sven Andrighetto konnte sich in der Nacht auf Samstag ein weiterer Schweizer als Torschütze auszeichnen. Colorados Stürmer gelang in St. Louis mit seinem dritten Saisontreffer das 1:1. Am Ende musste verlor Colorado nach Verlängerung 3:4. Eine Premiere erlebte Jonas Siegenthaler (im Bild). Der frühere ZSC-Verteidiger in Diensten der Washington Capitals verbuchte in seinem sechsten NHL-Spiel den ersten Skorerpunkt. Siegenthaler liess sich beim 6:5-Sieg nach Penaltyschiessen des Stanley-Cup-Siegers auswärts gegen die Carolina Hurricanes einen Assist beim 1:1 von Alexander Owetschkin gutschreiben. Der russische Superstar war mit einem Hattrick massgeblich am vierten Sieg in Folge der Capitals beteiligt. Der Deutsche Stefan Luitz wird nach seinem Verstoss gegen das Reglement beim Riesenslalom am 2. Dezember in Beaver Creek aller Voraussicht nach disqualifiziert. Die Fis teilte den negativen Entscheid dem deutschen Skiverband mit, der nun bis am 26. Dezember Zeit für eine Stellungnahme hat, wie der deutsche Alpinchef Wolfgang Maier am Rande des Super-G in Gröden bestätigte. Luitz hatte in Beaver Creek zusätzlichen Sauerstoff über eine Maske eingeatmet. Akzeptiert der DSV den Entscheid der FIS, wird Luitz nachträglich vom Riesenslalom in Beaver Creek disqualifiziert. Somit würde ihm sein erster Weltcupsieg der Karriere wieder aberkannt. «Es gibt dann keine weiteren Sperren oder Sanktionen», sagte FIS-Generalsekretärin Sarah Lewis. Für Xherdan Shaqiri und seine Liverpooler Teamkollegen wie Mohamed Salah stand kürzlich ein Charity-Event auf dem Programm. Die Fussballer besuchten Kinder im Alder-Hey-Spital und brachten Geschenke mit. Liverpools Coach Jürgen Klopp war bei der vorweihnachtlichen Aktion auch mit von der Partie und liess die Kinderaugen hell erleuchten.

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(sda/red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Luigi T am 20.10.2018 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Machs gut Tom!

    Er lag zu oft am Boden. Wollte wohl, aber nun sitzt ihm die Angst im Nacken. Da (...) wo die Jungen, respektlosen Wilden sich bekämpfen, am totalen Limit, wird er zurückstecken. Schade um den wirklich sympathischen Sportler, aber diese Geschichte dürfte gelaufen sein. Und trotzdem, hämische Kommentare hat ER ganz sicher nicht verdient. Vor Allem von der FrustItalofront, welche mit ihrem VR46 schon so sehr leiden müssen.

  • Outefan am 25.10.2018 06:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EHCK - EHCO

    War gestern zum ersten mal in Kloten. Eingangskontrollen sehr freundlich, Catering top und die Stimmung friedlich. Danke an den EHCK, Komme gerne wieder :) Gruss aus Olten

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  • Dodo am 26.10.2018 11:29 Report Diesen Beitrag melden

    IST DAS Noch WICHTIG ?

    Soll er jetzt noch alles riskieren? Das er wieder die ganze Vorbereitung auf dem neuen Motorrad in der nächsten Saison in den Sand setzt ??????

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Die neusten Leser-Kommentare

  • ausradierter 1. Ligist am 16.11.2018 18:05 Report Diesen Beitrag melden

    es stinkt gewaltig bei SIHF

    Gegen Aussen mit Geschenkli (war vorher bei TV) bluffen und gegen Innen viel zerstört. Nun kann man ja einen zum Aufräumen suchen. Als Geschenkli noch VRP WM...

  • Benj Kaufmann am 16.11.2018 11:42 Report Diesen Beitrag melden

    HCD am Shoppen...

    Armer HCD kann sich nur Spieler des Formats Herzog leisten... Gruss aus Ambri/Langnau

    • C.R.H. am 16.11.2018 12:16 Report Diesen Beitrag melden

      Zum lachen

      Lachhaft, gerade ihr sollte sehr kleinlaut sein. Sobald es in die Playoff geht ist Schicht im Schacht!! So nebenbei, warum könnt ihr euch dann nur das leisten was ihr im Kader habt? Glaubt ihr wirklich das die Spieler nach einer guten Saison bei euch bleiben....die "Grossen" werden bald ihre Bankkontis öffnen und dann seit ihr wieder da wo ihr hingehört!

    • Käru Bühlmann am 16.11.2018 12:45 Report Diesen Beitrag melden

      Sparen/unerfahrenes junges Team

      ......ja,ja man muss sparen- wers glaubt!HCD war mal sympatisch, das ständige geleiet nervt: Corvi, Ambühl, Wiesers sind ja so unerfahren und billig

    • Allschwiler am 17.11.2018 18:59 Report Diesen Beitrag melden

      HC DAVOS

      Endlich mal eine relativ unerfahrene Truppe im Eishockey. Auch klar werden die nicht gleich Meister.

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  • Smaily am 16.11.2018 10:03 Report Diesen Beitrag melden

    Abwarten

    Kann mir nicht vorstellen das fabrice nächstes Jahr Liga B spielen wird

  • BM Fan am 15.11.2018 17:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das sage ich als BM Fan......

    Fehlentscheid, mann kann den Bambi Robben alleine verleihen....Ribéry hat so oder so kein Bambipreis verdient....so ein hinterlistiger unfähren spieler wie Ribéry gibt es keinen mehr in der Bundesliga.

  • Paul am 15.11.2018 17:14 Report Diesen Beitrag melden

    Ribery

    Einer der Gründe, weshalb die Bayern nichts mehr taugen, Ribery, Müller & Co. sind längst über ihrem Zenit, es wird festgehalten an ausgebrannten Leuten - nicht grundlos ist Ribery nicht mehr in der Französischen Nationalmannschaft dabei. Deschamps weiss schon warum.