Sport kompakt

19. Dezember 2018 08:30; Akt: 19.12.2018 08:35 Print

Getroffen und verloren

Lauper von Ambri zu Fribourg +++ Die Schweiz spielt nur in Zürich +++ Nullnummer zwischen Rodriguez und Dzemaili +++ Ibrahimovic bleibt bei LA Galaxy +++

Bildstrecke im Grossformat »
Kevin Fiala und Nico Hischier (Bild) treffen in der NHL für die Nashville Predators respektive die New Jersey Devils, verlieren aber mit ihren Teams. Fiala schoss bei der 1:2-Niederlage der Nashville Predators bei den Chicago Blackhawks kurz vor der ersten Pause das 1:0 (20.). Der Ostschweizer Stürmer traf zum sechsten Mal in der laufenden Meisterschaft. Dennoch verloren die Predators wie bereits am Vortag gegen die Ottawa Senators (3:4 n.V.) mit einem Tor Unterschied. Gustav Forsling (16.) und Erik Gustafsson (18.) wendeten die Partie im Mitteldrittel mit einem Doppelschlag innert 114 Sekunden. Der Jubel von Hischier über seinen achten Saisontreffer fiel verhalten aus, war er doch im Heimspiel gegen die Toronto Maple Leafs aus kurzer Distanz zum 2:5 (55.) erfolgreich. Am Ende unterlagen die Devils 2:7 und kassierten die zehnte Niederlage in den letzten zwölf Partien. Hischier verliess das Eis mit einer Minus-2-Bilanz, Mirco Müller mit einer Minus-1-Bilanz. Timo Meier entschied das Schweizer Duell gegen Nino Niederreiter für sich – die San Jose Sharks gewannen bei den Minnesota Wild 4:0. Allerdings blieb Meier, der im zweiten Drittel nach einem gewonnenen Faustkampf gegen Greg Pateryn eine Fünfminuten-Strafe kassierte, im 32. Saisonspiel zum zehnten Mal ohne Skorerpunkt. Die Sharks feierten den fünften Sieg in Serie. Luca Sbisa kam bei den New York Islanders wegen einer Verletzung von Thomas Hickey zum seinem ersten Einsatz seit dem 18. November und dem sechsten insgesamt in der laufenden Meisterschaft. Der Zuger Verteidiger spielte beim 3:1-Auswärtssieg gegen die Arizona Coyotes während 15:29 Minuten und liess es mit sieben Hits mächtig krachen. Auch Denis Malgin durfte sich über einen Sieg freuen, die Florida Panthers bezwangen die Buffalo Sabres auswärts 5:2. Adrien Lauper wechselt auf die kommende Saison hin von Ambri-Piotta zu Fribourg-Gottéron. Der 31-jährige Stürmer, der seit 2014 für die Leventiner spielt, unterschrieb bei seinem Stammverein einen Vertrag über ein Jahr. Derweil bleibt Tristan Vauclair eine weitere Saison bei Fribourg. Der 33-jährige Stürmer ist seit 2011 für Gottéron tätig. Die Eishockey-WM 2020 (8. bis 24. Mai) in der Schweiz ist zwar noch weit weg, doch bereits jetzt steht schon dies fest: Patrick Fischers Nationalteam wird all ihre Spiele in Zürich bestreiten, Co-Host Lausanne geht diesbezüglich leer aus. Dies verriet Gian Gilli vom OK der WM. New Jersey Devils center Nico Hischier, bottom left, of Switzerland, celebrates after scoring the winning goal against Vegas Golden Knights goaltender Marc-Andre Fleury, right, during overtime of an NHL hockey game, Friday, Dec. 14, 2018, in Newark. Golden Knights' William Karlsson (71), of Sweden, looks on during the celebration. (AP Photo/Julio Cortez) Die AC Milan kommt im letzten Spiel der 16. Runde der Serie A bei Abstiegskandidat Bologna nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Das Trainerduell zwischen Filippo Inzaghi und Gennaro Gattuso bot lange wenig Sehenswertes. Nach einem Platzverweis gegen Milans Tiemoué Bakayoko eine Viertelstunde vor Schluss kam Inzaghis Bologna dem Sieg näher. Mit zwei glänzenden Reflexen verhinderte Goalie Gigi Donnarumma Milans zweite Niederlage in Folge. Gleichwohl vergrösserte sich der Rückstand auf den drittplatzierten Stadtrivalen Inter auf fünf Punkte. Ricardo Rodriguez spielte bei Milan auf der linken Abwehrseite durch, bei Bologna wurde Blerim Dzemaili nach einer Stunde eingewechselt. Zlatan Ibrahimovic unterschrieb bei LA Galaxy in der amerikanischen Major League Soccer einen Vertrag für die Spielzeit 2019. In der vergangenen Saison war der Schwede als Neuling des Jahres ausgezeichnet worden, er stand in der Top-Elf der Liga und erzielte das Tor des Jahres. Insgesamt gelangen dem Exzentriker 20 Treffer. Im vergangenen Monat hatte es Spekulationen um eine Rückkehr des 37-Jährigen zur AC Milan gegeben. Die Young Boys und Leonardo Bertone, dessen Vertrag im Sommer ausgelaufen wäre, gehen ab sofort getrennte Wege: Der 24-jährige Mittelfeldspieler wird seine Karriere beim FC Cincinnati fortsetzen. Dies kommunizierten die Berner am Dienstagnachmittag per Medienmitteilung. Der FC Cincinnati steigt im Hinblick auf die neue Saison, die im März beginnt, in die Major League Soccer ein, der höchsten nordamerikanischen Spielklasse. Der ehemalige Schweizer Nationalspieler Gelson Fernandes hat seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt bis 2020 verlängert. Der 32-Jährige kam in dieser Saison in 17 Spielen zum Einsatz und erzielte dabei ein Tor. In einer Pressemitteilung sagte Fernandes, dass er sich in Frankfurt sehr wohl fühle und das er den eingeschlagenen Weg mit der Mannschaft weitergehen wolle. Der Mittelfeldspieler gilt als fröhlicher Mensch, der das Team über alles stellt. Aufgrund unsicherer Wetterbedingungen sind in der Natureisbahn in St. Moritz (Archivbild) erste Trainingsfahrten frühestens ab 27.Dezember möglich. Der Verband Swiss Sliding hat deshalb beschlossen, die nationalen Zweierbob- und Skeleton-Meiterschaften vom 29. und 30. Dezember abzusagen und im neuen Jahr anzusetzen. Der Durchführungstermin steht noch nicht fest. Der umworbene Center Enzo Corvi bleibt beim HC Davos. Der 26-jährige Churer verlängert den Vertrag mit den Bündnern um drei Jahre bis 2022. Damit konnte der Schweizer Rekordmeister einen weiteren Leistungsträger an sich binden. Am Vortag war bekannt geworden, dass Captain Andres Ambühl bis 2021 für Davos spielt. Die WTA will Spielerinnen die Rückkehr auf die Tour nach Schwangerschaften erleichtern. Wie die Organisation bekanntgab, sollen diese künftig für einen Zeitraum von drei Jahren nach der Geburt ihres Kindes davor geschützt werden, bei wichtigen Turnieren aus der Setzliste zu fallen. Zuvor hatten Spielerinnen nach Comebacks nur ein Jahr lang das Recht, an jene Positionen gesetzt zu werden, die sie sich vor der Schwangerschaft erspielt hatten. In den vergangenen Jahren waren unter anderen die früheren Weltranglisten-Ersten Serena Williams (Bild) und Viktoria Asarenka nach Schwangerschaften zurückgekehrt. Das Schweizer Duell in der NBA zwischen Clint Capela und Thabo Sefolosha entscheidet Capela klar für sich. Die Houston Rockets gewinnen gegen die Utah Jazz auch dank 14 Rebounds des Genfers 102:97. Capela stand für das Heimteam 35 Minuten auf dem Parkett und verbuchte zudem noch je 5 Punkte und Blocks sowie 3 Steals. Sefolosha kam bei den Gästen nur während acht Minuten zum Einsatz und erzielte dabei 4 Rebounds. Die kleine Siegesserie der Nashville Predators in der NHL ist beendet. Die Predators unterliegen trotz einem starken Roman Josi den Ottawa Senators 3:4 nach Verlängerung. 0:3 lagen die Predators nach dem ersten Drittel zurück, ehe sie eine fulminante Aufholjagd starteten - dank Captain Roman Josi. Der Berner verkürzte in der 26. Minute im Powerplay auf 1:3, bereitete das 2:3 vor (41.) und glich mit seinem siebten Saisontreffer in der 47. Minute aus, als sein Schuss nach Vorlage von Kevin Fiala von einem Verteidiger Ottawas ins eigene Tor abgelenkt wurde. Zu einem Happy-End und dem vierten Sieg in Folge kam es für die Gäste aus Tennessee aber nicht. Eine Niederlage gab es auch für Sven Andrighetto und die Colorado Avalanche. Das Team aus Denver unterlag den New York Islanders 1:4. Luca Sbisa war bei den Islanders ebenso nur Ersatz wie Dean Kukan beim 1:0 der Columbus Blue Jackets gegen die Vegas Golden Knights. Luka Modric hat sich über die Absenz von Cristiano Ronaldo und Lionel Messi bei der Ballon d'Or-Gala sehr kritisch geäussert: «Es ergibt keinen Sinn, oder? Es scheint, dass diese Abstimmungen und Preise nur bedeutsam sind, wenn sie sie gewinnen. Es ist unfair den anderen Spielern und den Abstimmenden gegenüber, die sie in den vergangenen zehn Jahren aufgestellt haben, und auch dem Fussball und den Fans gegenüber. Aber jeder macht es so, wie er es für richtig hält.» Der Kroate war bei der Weltfussballer-Wahl der FIFA noch vor die Medien getreten und hatte Ronaldo in Schutz genommen, dies scheint sich jedoch geändert zu haben. Die Zeichen, das der Wechsel von Real Madrid zu Juventus Turin doch nicht so reibungslos verlief, verdichten sich immer mehr. Andres Ambühl verlängert beim HC Davos um zwei weitere Jahre bis 2012. Der Bündner gab 2000 sein Debüt in der NLA bei den Steinböcken. Bislang konnte er mit dem HCD fünf Meistertitel und einen mit den ZSC Lions erringen. In der Nationalmannschaft kommt er insgesamt auf 255 Einsätze, nur Mathias Seger (305) und Ivo Rüthemann (270) traten mehr für die Eisgenossen an. An der Darts-WM in London ist mit Peter Wright (48) ein Titelfavorit bereits früh ausgeschieden. Der Weltranglisten-Dritte aus Schottland musste sich am späten Sonntagabend in der 2. Runde dem Spanier Toni Alcinas mit 1:3 nach Sätzen geschlagen geben. «Snakebite» Wright, der aufgrund seiner schriller Outfits und Frisuren als bunter Vogel gilt, sorgte beim Gang auf die Bühne für eine übliche Walk-In-Party mit den Zuschauern. Er trat im vorweihnachtlichen Look und mit passendem rot-weissen Kamm an. Beim Werfen der Pfeile verlor der Schotte dann allerdings die Konzentration und ihm unterliefen viele Fehler. Er verlor das Duell vor allem wegen seiner schwachen Doppelquote. Nur bei einem spektakulären 167er-Checkout im ersten Satz und im dritten Durchgang spielte Wright auf Topniveau. Sein Konkurrent hingegen spielte durchgehend konzentriert und überzeugte mit einer starken Doppelquote von 42,86 Prozent. Für Wright ist das frühe WM-Aus ein grosser Rückschlag. An den letzten vier Weltmeisterschaften war er immer mindestens in die Viertelfinals vorgestossen. Lindsey Vonn plant, nach ihrer Verletzung im Januar in den alpinen Weltcup zurückzukehren. «Das ist der Plan», sagte Paul Kristofic, Chefcoach des US-Skiteams, gegenüber der Nachrichtenagentur AP in Val Gardena. Allerdings hat die 34-Jährige noch nicht wieder mit dem Training auf Schnee begonnen. Laut Kristofic absolviert sie derzeit nur Rehabilitations- und Konditions-Übungen. Vonn war vor einem Monat im Training gestürzt und hatte sich eine nicht näher bezeichnete Knieverletzung zugezogen. Mit derzeit 82 Weltcup-Siegen fehlen Vonn noch vier Erfolge zum Rekord des Schweden Ingemar Stenmark, den sie unbedingt noch einholen will. Vonn will ihre Karriere zum Saisonende beenden. In der NHL gelang den San Jose Sharks ein hoher 7:2-Auswärtssieg bei den Chicago Blackhawks. Der Schweizer Timo Meier reihte sich für einmal nicht in die Skorerliste ein. Chicago konnte trotz eines 2:0-Vorsprungs die zehnte Niederlage in den letzten elf Partien nicht zu verhindern. Auf Seiten der Sharks vermochte Logan Couture Akzente zu setzen. Der ehemalige Stürmer von Genf-Servette erzielte ein Tor (Bild) und ein Assist auf dem Weg zu San Joses viertem Sieg in Folge. Die Young Boys könnten in der laufenden Meisterschaft noch etliche nationale Rekorde brechen. Mit den nunmehr 57 Toren nach der Hälfte des Pensums sorgten sie für eine neue Bestleistung. Im Herbst 2003, in der ersten Hälfte der allerersten Super-League-Saison, erzielte der FC Basel in den 18 Runden 56 Tore. Dieser Rekord für eine halbe Saison hat 15 Jahre lang gehalten. Die Young Boys (im Bild Goalgetter Guillaume Hoarau) schliessen das Herbstpensum mit 49 Punkten und mit 57 realisierten Toren ab. Sie haben die Marke der damaligen Basler – zu denen unter anderen Pascal Zuberbühler, Murat Yakin, Scott Chipperfield, Christian Gimenez und Julio Hernan Rossi gehörten – demnach um ein Tor verbessert. Sowohl mit den Punkten (52 Punkte, zwei unter dem Maximum) als auch mit dem Torverhältnis (56:16) schnitt Basel damals noch ein wenig besser ab als das YB der Gegenwart. Das Torverhältnis der Berner lautet 57:20. Eine andere Seltenheit in der Super League bieten die Spiele zwischen Luzern und St. Gallen (im Bild duelliert sich der Luzerner Ruben Vargas (r.) mit Nicolas Lüchinger). Seit einiger Zeit gibt es in den Meisterschaftsspielen zwischen den beiden eine Gesetzmässigkeit: Luzern gewinnt, St. Gallen verliert. Saison für Saison sind beide Mannschaften in der Liga ungefähr gleich stark. Keiner von beiden wird Meister, keiner von beiden gerät in Abstiegsgefahr. Deshalb ist die einseitige Punktverteilung in der Direktbegegnungen seit dem Oktober 2016 fast schon phänomenal. Nach dem 2:1 vom Sonntag in Luzern haben die Innerschweizer acht der letzten neun Partien gegen die Ostschweizer gewonnen. Der neunte Match endete 1:1. In dieser Zeitspanne gewann Luzern mit mit dem Torverhältnis von 13:2 alle fünf Heimspiele. Monaco mit dem langjährigen Schweizer Nationalgoalie Diego Benaglio findet nicht aus dem Tief. In Lyon kassierte der Meister von 2017 im 17. Spiel die zehnte Niederlage und bleibt Vorletzter. Lyon dominierte beim 3:0 das Geschehen klar und traf durch den U-21-Internationalen Houssem Aouar sowie die beiden A-Nationalspieler Nabil Fekir und Ferland Mendy. Die Monegassen waren als ein sicherer Kandidat für einen Top-5-Platz in die Saison gestartet. Sie haben mit 215 Millionen Euro das dritthöchste Budget der Ligue 1 hinter Paris Saint-Germain und Lyon. Das Kader ist auch nach den zahlreichen Abgängen der letzten zwei Jahre stark bestückt, etwa mit dem russischen WM-Star Alexander Golowin, der in Lyon in der 47. Minute die Rote Karte sah. Aber auch der kolumbianischen Goalgetter Radamel Falcao, die beiden belgischen Internationalen Youri Tielemans und Nacer Chadli oder der dreifache deutsche Nationalspieler Benjamin Henrichs standen in Lyon für das seit Mitte Oktober von Thierry Henry trainierte Team auf dem Feld.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Resultate und Tabellen

(sda/red)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Luigi T am 20.10.2018 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Machs gut Tom!

    Er lag zu oft am Boden. Wollte wohl, aber nun sitzt ihm die Angst im Nacken. Da (...) wo die Jungen, respektlosen Wilden sich bekämpfen, am totalen Limit, wird er zurückstecken. Schade um den wirklich sympathischen Sportler, aber diese Geschichte dürfte gelaufen sein. Und trotzdem, hämische Kommentare hat ER ganz sicher nicht verdient. Vor Allem von der FrustItalofront, welche mit ihrem VR46 schon so sehr leiden müssen.

  • Outefan am 25.10.2018 06:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EHCK - EHCO

    War gestern zum ersten mal in Kloten. Eingangskontrollen sehr freundlich, Catering top und die Stimmung friedlich. Danke an den EHCK, Komme gerne wieder :) Gruss aus Olten

    einklappen einklappen
  • Dodo am 26.10.2018 11:29 Report Diesen Beitrag melden

    IST DAS Noch WICHTIG ?

    Soll er jetzt noch alles riskieren? Das er wieder die ganze Vorbereitung auf dem neuen Motorrad in der nächsten Saison in den Sand setzt ??????

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • ausradierter 1. Ligist am 16.11.2018 18:05 Report Diesen Beitrag melden

    es stinkt gewaltig bei SIHF

    Gegen Aussen mit Geschenkli (war vorher bei TV) bluffen und gegen Innen viel zerstört. Nun kann man ja einen zum Aufräumen suchen. Als Geschenkli noch VRP WM...

  • Benj Kaufmann am 16.11.2018 11:42 Report Diesen Beitrag melden

    HCD am Shoppen...

    Armer HCD kann sich nur Spieler des Formats Herzog leisten... Gruss aus Ambri/Langnau

    • C.R.H. am 16.11.2018 12:16 Report Diesen Beitrag melden

      Zum lachen

      Lachhaft, gerade ihr sollte sehr kleinlaut sein. Sobald es in die Playoff geht ist Schicht im Schacht!! So nebenbei, warum könnt ihr euch dann nur das leisten was ihr im Kader habt? Glaubt ihr wirklich das die Spieler nach einer guten Saison bei euch bleiben....die "Grossen" werden bald ihre Bankkontis öffnen und dann seit ihr wieder da wo ihr hingehört!

    • Käru Bühlmann am 16.11.2018 12:45 Report Diesen Beitrag melden

      Sparen/unerfahrenes junges Team

      ......ja,ja man muss sparen- wers glaubt!HCD war mal sympatisch, das ständige geleiet nervt: Corvi, Ambühl, Wiesers sind ja so unerfahren und billig

    • Allschwiler am 17.11.2018 18:59 Report Diesen Beitrag melden

      HC DAVOS

      Endlich mal eine relativ unerfahrene Truppe im Eishockey. Auch klar werden die nicht gleich Meister.

    einklappen einklappen
  • Smaily am 16.11.2018 10:03 Report Diesen Beitrag melden

    Abwarten

    Kann mir nicht vorstellen das fabrice nächstes Jahr Liga B spielen wird

  • BM Fan am 15.11.2018 17:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das sage ich als BM Fan......

    Fehlentscheid, mann kann den Bambi Robben alleine verleihen....Ribéry hat so oder so kein Bambipreis verdient....so ein hinterlistiger unfähren spieler wie Ribéry gibt es keinen mehr in der Bundesliga.

  • Paul am 15.11.2018 17:14 Report Diesen Beitrag melden

    Ribery

    Einer der Gründe, weshalb die Bayern nichts mehr taugen, Ribery, Müller & Co. sind längst über ihrem Zenit, es wird festgehalten an ausgebrannten Leuten - nicht grundlos ist Ribery nicht mehr in der Französischen Nationalmannschaft dabei. Deschamps weiss schon warum.