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01. Juni 2018 08:20; Akt: 05.06.2018 10:18 Print

Uefa sperrt Star-Trainer Pep Guardiola

YB-Legende Eich ist gestorben ++++ Tsonga muss auch für Wimbledon passen +++ Galatasaray will Derdiyok los werden ++++ Hirzel verlässt den HSV +++ Angeschlagener Kompany in Belgiens Kader +++

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Pep Guardiola (r.) ist wegen regelwidrigen Verhaltens für mindestens ein Champions-League-Spiel gesperrt worden. Die Sperre für ein weiteres Spiel wurde für eine Saison zur Bewährung ausgesetzt. Grund der Sanktion ist der Ausraster des Trainers von Englands Meister Manchester City beim Ausscheiden im Champions-League-Viertelfinal gegen Liverpool. In der Halbzeit des Rückspiels hatte der 47-jährige Katalane den Schiedsrichter verbal attackiert und war dafür auf die Tribüne verwiesen worden. In einem weiteren Verfahren verurteilte die Uefa Zenit St. Petersburg dazu, das nächste Heimspiel in der Europa-League-Qualifikation im Juli ohne Zuschauer auszutragen. Fans des russischen Clubs hatten Leipzigs Mittelfeldspieler Naby Keita im Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League rassistisch beschimpft. Zudem muss Zenit eine Busse von 50'000 Euro bezahlen. Walter Eich, langjähriger Torhüter und Trainer des BSC Young Boys, ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Eich hütete das Tor der Berner, als diese ab 1957 viermal in Folge Meister wurden und 1959 die Halbfinals im Meistercup erreichten. Der gebürtige Zürcher, der mit 22 Jahren von den Young Fellows nach Bern gekommen war und dort blieb, stand 1954 im Schweizer Kader an der WM in der Schweiz. Berühmt wurde sein Auftritt im Cupfinal 1958 gegen GC, als er sich den Daumen brach, zu Ende spielte und den Young Boys mit verschiedenen Paraden den Sieg ermöglichte. Nach der Karriere als Torhüter diente Eich dem Club unter anderem als Cheftrainer, Interimstrainer und Goalietrainer. Auf der Bank sass er zuletzt ab der Winterpause 1970/71, als er zusammen mit dem ebenfalls verstorbenen Heinz Schneiter den glücklosen Franzosen Henri Skiba ablöste. Jo-Wilfried Tsonga (ATP 52) muss nach seiner Absage für das French Open in Paris auch auf eine Teilnahme am Turnier in Wimbledon (2. bis 15. Juli) verzichten. Der 33-jährige Franzose hatte sich Anfang April einer Meniskusoperation im linken Knie unterziehen müssen, seine letzte Partie bestritt er im Februar am Turnier in Montpellier. Tsonga erreichte 2011 und 2012 in Wimbledon jeweils den Halbfinal. Wie 4-4-2.com berichtet, bietet Galatasaray Eren Derdiyok bei der Ligakonkurrenz an. Offenbar möchten die Istanbuler ein Tauschgeschäft mit Trabzonspor machen. Von diesem Verein würde der türkische Meister gerne Defensivspieler Okay Yokuslu unter Vertrag nehmen. Derdiyok, der nicht in Russland für die Schweiz spielen wird, kam in der vergangenen Saison auf 19 Einsätze in der Liga, wobei er drei Treffer erzielte. Im Pinzip läuft sein Vertrag mit Galatasaray erst im Sommer 2019 aus. Andreas Hirzel kehrt vom Bundesliga-Absteiger Hamburger SV zum FC Vaduz in die Challenge League zurück. Der 25-jährige Schweizer hatte die Liechtensteiner 2015 in Richtung Hamburg verlassen, wo er in seiner ersten Saison auswärts in Köln zu seinem einzigen Bundesliga-Einsatz kam. Mit Vaduz einigte sich der Torhüter auf einen Zweijahresvertrag. Ebenfalls einen Zweijahresvertrag unterschrieb Berkay Sülüngöz. Der 22-jährige Innenverteidiger stösst vom Ligakonkurrenten Rapperswil-Jona zu Vaduz. Der französische Nationalspieler Samuel Umtiti hat seinen Vertrag beim FC Barcelona vorzeitig bis 2023 verlängert. Wie der spanische Meister bekanntgab, habe man im Zuge dessen die Ausstiegsklausel des 24-Jährigen auf 500 Millionen Euro erhöht. Belgiens Nationaltrainer Roberto Martinez setzt bei seinem endgültigen WM-Aufgebot auf den angeschlagenen Abwehrchef Vincent Kompany. «Bis 24 Stunden vor dem Auftakt gegen Panama können wir noch einen Tausch vornehmen. Wir brauchen diese sieben, acht Tage mit Vincent», so Martinez. Erst dann werde man eine endgültige Diagnose machen können. Die Golden State Warriors gewinnen auch das zweite Spiel in der Finalserie der NBA. Der Titelverteidiger besiegt die Cleveland Cavaliers zuhause 122:103. Dazu hatte der Titelhalter mit Stephen Curry einen äusserst treffsicheren Werfer in den eigenen Reihen. Mit neun verwandelten «Dreiern» stellte der 30-jährige Amerikaner einen Rekord im NBA-Final auf. Insgesamt brachte es Curry in der Partie auf 33 Punkte, acht Assists und sieben Rebounds. Neben ihm überzeugten beim Heimteam auch Kevin Durant (26 Punkte) und Klay Thompson (20 Punkte). Bei Cleveland ragte einmal mehr Superstar LeBron James heraus. Der dreimalige NBA-Champion verbuchte 29 Zähler, verteilte 13 Assists und holte neuen Rebounds. Nach der neuerlichen Auswärtsniederlage ist Cleveland gefordert, um nicht wie im letzten Jahr die Finalserie gegen Golden State zu verlieren. Nun dürfen die «Cavs» zweimal vor eigenem Publikum antreten. Das dritte Spiel der Best-of-7-Serie findet in der Nacht auf Donnerstag statt. Wie die englische Zeitung «The Sun» berichtet ist der FC Middlesbrough an einer Verpflichtung von Michael Frey interessiert. Eine Ablösesumme von 2.5 Millionen Franken steht im Raum. Der Stürmer des FCZ erzielte diese Saison in 36 Spielen 16 Tore. Mit Schwung und Zuversicht verabschiedete sich Costa Rica aus der Heimat. 3:0 fertigte der zuletzt nach vier Fehltritten innerhalb von fünf Partien etwas in die Kritik geratene Viertelfinalist der letzten WM Nordirland ab. Das deutliche Resultat überrascht. Zum einen sind die Ticos eher als Minimalisten bekannt, andererseits haben die Nordiren dank ihrer Defensivstärke in Europa enorm Terrain gutgemacht; in 180 Playoff-Minuten gestanden sie im November der Schweiz nur einen umstrittenen Penalty-Treffer zu. Flensburg-Handewitt ist zum zweiten Mal nach 2004 deutscher Handball-Meister. Die Norddeutschen sicherten sich den Titel am letzten Spieltag durch ein 22:21 gegen Göppingen und lösten damit die Rhein-Neckar Löwen mit Andy Schmid ab. Schmid konnte sich mit der Wahl zum MVP der Liga trösten. Dem Schweizer Spielmacher kam die Ehre bereits zum fünften Mal in Folge zuteil. Die Löwen aus Mannheim hatten die Chance auf den Titel-Hattrick nach einer kleinen Baisse in den letzten Wochen vergeben. YB überraschte mit der Verpflichtung von Gerardo Seoane (39) als Nachfolger von Adi Hütter (Frankfurt). Für Seoane, der den FCL in die EL-Quali geführt hat, soll YB rund 600 000 Fr. Ablöse und für 3 Vertragsjahre kolportierte 1,8 Mio. bezahlen. Morgen ist Seoane aus den Ferien zurück und wird offiziell in Bern vorgestellt. Den FCL hat Seoane deshalb letzten Mittwoch nur per Whatsapp-Nachricht informiert, was nicht gut ankam. Einige FCL-Fans bekundeten ihren Unmut in den sozialen Medien, beschimpften Seoane als «charakterlos» und «geldgeil». Unbekannte haben bei Seoanes Wohnblock ein Hass-Transparent montiert. Eiskalt erwischt wurde auch FCL-Sportchef Remo Meyer, der in kurzer Zeit einen neuen Trainer haben muss. In den Medien fallen die Namen der üblich Verdächtigen wie Urs Meier, Pierluigi Tami und Uli Forte. Auch der von FCZ-Assistent René Van Eck, der nach Schweinfurt schon wieder mit einem Cheftrainer-Amt flirten würde und Bruno Berner, dem aber noch die Uefa-Lizenz fehlt. Auch am zweiten Finaltag des World Challenge Cups in Koper errang Kunstturnerin Giulia Steingruber (Bild: Swiss Cup 2017) einen Sieg. Sie gewann den Final im Bodenturnen, am Schwebebalken belegte sie Platz 2. Bei den Männern kam Benjamin Gischard im Sprung auf Platz 3. Der Einstieg in die Weltcup-Saison 2018 gelang Giulia Steingruber nach Mass. Nachdem die St. Gallerin am ersten Finaltag den Sieg am Sprung und den 5. Rang am Stufenbarren erturnt hatte, doppelte sie mit dem Sieg am Boden und Platz 2 am Stufenbarren nach. An beiden Geräten zeigte Steingruber noch nicht alle Höchstschwierigkeiten, aber sie überzeugte mit zwei sauberen, fehlerfreien Übungen. Die Schweizer Equipe verpasste beim Nationenpreis des CSIO St. Gallen als Zweite den angepeilten Sieg. Werner Muff mit Daimler, Beat Mändli im Sattel von Dsarie, Steve Guerdat und Bianca sowie Martin Fuchs auf Chaplin fanden in Frankreich ihren Bezwinger. Die Franzosen, die von Steve Guerdats Vater Philippe gecoacht werden, brachten alle Paare fehlerlos über den Parcours. Wegen des Streichresultats musste der Schlussreiter Olivier Robert mit Eros zweimal gar nicht in den Parcours - eine Seltenheit. Auch Fuchs trat zum Schluss nicht mehr an, weil der Sieg ausser Reichweite lag und der 2. Rang abgesichert war. Frankreich gewann ohne einen einzigen Strafpunkt. Die Schweiz totalisierte 8 Punkte, Belgien kam mit 13 Zählern noch aufs Podest. Somit belegte die Schweiz in den vergangenen acht Austragungen in St.Gallen zum sechsten Mal den 2. Rang. Der letzte Sieg bei einem Heim-CSIO gelang im Jahr 2000 in Luzern. Wie die spanische Zeitung El Confidencial berichtet, will Cristiano Ronaldo doch bei Real bleiben, allerdings nur wenn er eine Gehaltserhöhung bekommt. Deshalb soll es zu einem Treffen zwischen Real-Präsident Florentino Perez und Ronaldo-Berater Jorge Mendes gekommen sein. Dort forderte Mendes ein neues mega Gehalt von 1.5 Millionen Euro pro Woche für Ronaldo, womit er auf ein Brutto-Jahresgehalt von 80 Millionen käme. Dominique Aegerter ist beim Grand Prix von Italien in Mugello eine starke Leistung gelungen. Der 27-jährige Oberaargauer, der sich erst vor fünf Wochen einer Operation am Becken hatte unterziehen müssen und nur dank Schmerzmitteln fahren konnte, beendete das 21 Runden lange Rennen im 12. Rang und holte damit 4 WM-Punkte. Gestartet war der Schweizer KTM-Fahrer lediglich von Position 26 aus. Aegerter beendete damit alle seine vier Saisonrennen in den Punkten. Den Sieg sicherte sich Miguel Oliveira. Der 23-jährige Portugiese fuhr von Startplatz 11 aus zum ersten Saisonsieg, vor dem Italiener Lorenzo Baldassarri und dem Spanier Joan Mir. Madison Keys qualifiziert sich zum ersten Mal bei den French Open für die Viertelfinals. Die junge Amerikanerin stoppt den Erfolgslauf der Rumänin Mihaela Buzarnescu mit 6:1, 6:4. Die 30-jährige Buzarnescu schlug bei ihrem ersten French Open unter anderen die als Mitfavoritin gehandelte Ukrainerin Jelina Switolina. Nach vielen Verletzungen, die sie insgesamt rund drei Jahre ausser Gefecht gesetzt hatten, hat die Linkshänderin in den letzten zwölf Monaten einen grossen Leistungssprung gemacht. In der Weltrangliste ist sie heute die Nummer 33, vor einem Jahr war sie über 340 Ränge schlechter klassiert. Gegen Keys, die beim letzten US Open erst im Final verloren hatte, war Buzarnescu aber chancenlos. Erst als sie im zweiten Satz mit 1:5 zurücklag, kam sie besser auf, konnte aber nur noch Resultatkosmetik betreiben. Keys tritt im Viertelfinal entweder auf die Kasachin Julia Putinzewa (WTA 98) oder die Tschechin Barbora Strycova (WTA 26). Belgien muss elf Tage vor Beginn der WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) um Vincent Kompany bangen. Der Innenverteidiger erlitt beim 0:0 im Testspiel am Samstag gegen Europameister Portugal eine Leistenverletzung. Weitere medizinische Untersuchungen sollen Klarheit bringen. Kompany hatte am Samstag in der zweiten Halbzeit mit Leistenbeschwerden den Platz verlassen. Schon die EM 2016 hatte der 32-Jährige von Manchester City verpasst, damals wegen einer Beinverletzung. Nationaltrainer Roberto Martinez muss bis Montag sein endgültiges Aufgebot von 23 Spielern für die WM in Russland nominieren. Jerome Boateng versprach gegenüber der «Bild», dass Deutschland erneut den WM-Titel gewinnt. Der Innenverteidiger ist davon überzeugt, dass mit der Unterstützung der deutschen Öffentlichkeit die Mannschaft ungeschlagen Weltmeister werden kann. «Dann mache ich und wir alle so weiter im Sommer - ohne Niederlage». Für Boateng ist das diesjährige Team allerdings nicht stärker, als das vor vier Jahren. «2014 war schon super. Mit den Typen. Die kannst du auf dem Platz nicht eins zu eins ersetzen». Am US Open der Profigolferinnen in Shelby County im Bundesstaat Alabama positioniert sich die 20-jährige Genfer Amateurin Albane Valenzuela nach drei Runden als 14. mitten in der Weltklasse. Vor der Schlussrunde des zweiten Majorturniers des Jahres liegt Valenzuela nur vier Schläge hinter den Top 5. Einzig die führende Thailänderin Ariya Jutanugarn ist davongezogen. Sie hat sich ihrerseits einen Vorsprung von vier und mehr Schlägen auf die Verfolgerinnen erarbeitet. In der Spezialwertung der Amateurinnen ist Valenzuela Zweite, nur einen Schlag hinter Patty Tavatanakit aus Thailand. Die Washington Capitals legen im Stanley-Cup-Final vor. Sie gewinnen ihr erstes Heimspiel gegen die Vegas Golden Knights 3:1 und gehen in der Best-of-7-Serie 2:1 in Führung. Owetschkin verwertete in der 22. Minute einen Abpraller zu seinem 14. Playoff-Tor, nachdem Kusnezow mit seinem Versuch noch gescheitert war. In der 33. Minute machte es der 26-Jährige aus Tscheljabinsk besser und schloss einen Konter zum 2:0 ab. In Spiel 2 war Kusnezow nach einem harten Check mit Schmerzen im linken Arm ausgeschieden. Die Gäste aus Las Vegas schafften zu Beginn des Schlussdrittels nach einem Fehler von Washingtons Keeper Braden Holtby durch den Tschechen Tomas Nosek zwar noch einmal den Anschlusstreffer (44.), Devante Smith-Pelly entschied die Partie sechs Minuten vor Schluss mit dem 3:1 aber endgültig zugunsten von Washington, das nur noch zwei Siege vom ersten Stanley-Cup-Triumph der Geschichte entfernt ist. Luca Sbisa stand gut 16 Minuten auf dem Eis und erhielt von den sechs Verteidigern der Gäste am wenigsten Einsatzzeit. Der Zuger stand bei keinem Gegentreffer auf dem Eis. Der Luzerner Stürmer Tomi Juric, GC-Verteidiger Trent Sainsbury und Tim Cahill gehören dem definitiven WM-Kader Australiens an. Die drei figurieren auf der Liste der 23 Spieler von Nationaltrainer Bert van Marwijk. Während die 26-jährigen Juric und Sainsbury zu ihrer WM-Premiere kommen, bestreitet Cahill ab dem 14. Juni bereits seine vierte Endrunde für die «Socceroos». Der 38-Jährige vom englischen Zweitligisten FC Millwall, mit 50 Toren in 105 Länderspielen Australiens Rekordtorschütze, hatte bereits an den Turnieren 2006 in Deutschland, 2010 in Südafrika und 2014 in Brasilien teilgenommen und jeweils mindestens ein Tor erzielt. Gelingt Cahill auch in Russland ein Treffer, wäre er erst der vierte Spieler nach Pelé, Uwe Seeler und Miroslav Klose, der an vier WM-Endrunden mindestens ein Tor erzielt. Australien trifft in der Vorrunde in der Gruppe C auf Frankreich, Peru und Dänemark. Reto Ziegler erzielt in der Major League Soccer seinen ersten Treffer. Der 32-jährige Verteidiger trifft beim 2:1-Sieg des FC Dallas gegen Los Angeles FC mit dem Kopf zum 1:0. Ziegler reagierte im Anschluss an eine abgewehrte Freistossflanke am schnellsten und brachte den Gastgeber in der 27. Minute in Führung. Der gebürtige Genfer hatte Anfang Jahr in die MLS nach Texas gewechselt. Zuvor hatte Ziegler nach seinem Wechsel im letzten Sommer aus Sitten in Luzern gespielt, der Vertrag wurde aber im Herbst nach wenigen Monaten bereits wieder aufgelöst. Dallas ist zuhause seit 14 Spielen ungeschlagen, der Erfolg gegen Los Angeles war das sechste Spiel de suite ohne Niederlage in dieser Saison. Die Texaner führen die Western Conference mit 26 Punkten aus 13 Spielen vor Kansas City an. Superstar Neymar wird beim ersten WM-Testspiel der Brasilianer am Sonntag gegen Kroatien zunächst auf der Bank sitzen. Das bestätigte Brasiliens Nationaltrainer Tite vor der Partie in Liverpool. «Er wird auf der Bank sitzen, weil er sich in einem Prozess des Wiederaufbaus befindet», sagte der 57-Jährige. «Er wird in der zweiten Halbzeit rein kommen, weil es sich um ein Vorbereitungsspiel für die ganze Mannschaft handelt. Wen ich für ihn auswechseln werde, weiss ich noch nicht.» Wegen einer Fussverletzung und anschliessender Operation hat Neymar seit rund drei Monaten kein Spiel mehr bestritten. Das Trainerteam der Seleção ist dennoch zuversichtlich, dass der 26-jährige Stürmer von Paris Saint-Germain pünktlich zum ersten WM-Spiel der Brasilianer am 17. Juni gegen die Schweiz wieder bei 100 Prozent ist. Am Memorial Tournament in Dublin/Ohio, dem letzten bedeutenden Golfturnier vor dem US Open von Mitte Juni, verbessert sich Tiger Woods in der 3. Runde weiter. Mit Runden von 67 und 68 Schlägen sowie dem Total von 9 unter Par hat sich Tiger Woods an dem mit 8,9 Millionen Dollar dotierten Turnier von Gastgeber Jack Nicklaus in die Spitzengruppe verbessert. Er liegt fünf Schläge hinter Leader Bryson DeChambeau auf dem geteilten siebten Platz. Mauricio Pellegrino wird neuer Trainer beim spanischen Erstligisten Leganes. Der 46-jährige Argentinier folgt beim Tabellen-17. der abgelaufenen Saison auf Asier Garitano, den es zu Real Sociedad San Sebastian zog. Pellegrino wurde im März in Southampton nach einer Serie von nur einem Sieg aus 17 Spielen entlassen. Beim Klub aus dem Madrider Vorort Leganes unterschrieb er einen Einjahresvertrag.

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(sal/nry/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • MAX MEIER am 12.04.2018 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Kaputter Fussball

    ahahha falls der schiedsrichter das gesehen hat...na klar. der liebe herr schiedsrichter hat rein gar nichts gesehen gestern. man sollte ganz einfach englische Fussballregeln im europäischen Fussball übernehmen. in England hat man seit der Erfindung des fussballs noch keine Schwalbe gesehen und die regeln der FA mit nachträglichen sperren verstärkt dies nur noch positiv!

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  • Spaniel am 09.04.2018 14:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super Nachricht

    Weiterhin gute Besserung!

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  • ramos am 12.04.2018 11:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    geldgeld

    ach da muss der gute ramos sowiso keine angst haben, der schiri sieht nur was das geld ihn sehen lässt

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Sugus am 03.06.2018 17:33 Report Diesen Beitrag melden

    Voll daneben

    Echt jetzt? Muss ein Fussballtrainer zuerst die Fans um Erlaubnis bitten, wenn er gehen will? Gerry springt nicht dem Geld hinterher, sondern hat eine Chance gepackt, um als Trainer weiter zu kommen. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt.

  • Bruno am 03.06.2018 17:01 Report Diesen Beitrag melden

    NIE im leben

    Das würde ich leben nie für einen Fussballer zahlen damit er ein paar bälle rumschiesst. NIE

  • Jakob am 03.06.2018 16:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Könige

    Ronaldo könnte ganz ruhig gehen. Die Fussballkönige verdienen schon mit einem Drittel von der Forderung Zuviel

  • Stef am 03.06.2018 16:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    CR 7 ...?

    80 Mio pro Jahr ..Crazy! Und Erlass seiner Steuerausstände ebenfalls? Schade, dass manche einfach nicht auf dem Boden bleiben können

  • B. Ünzley am 03.06.2018 16:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Glückspilz!

    Hätte ich auch gerne. Der wo hat dem wird gegeben...