Tour de France

19. Juli 2019 07:07; Akt: 19.07.2019 07:09 Print

Velos sind viel besser, die Fahrer kaum schneller

von Emil Bischofberger, Bagnères-de-Bigorre - 1989 ereignete sich in Paris das berühmteste Zeitfahren der Geschichte. Wie hat sich die Disziplin bis heute entwickelt?

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Ein Schlückchen auf den Sieg: Gesamtleader Egan Bernal gönnte sich den obligaten Schluck Champagner auf dem letzten Teilstück der Frankreich-Rundfahrt. Der Kolumbianer krönte sich in Paris zum ersten kolumbianischen Tour-de-France-Sieger. Zudem ist er der jüngste Gesamtsieger in der Nachkriegszeit. Peter Sagan holte sich zum siebten Mal dass grüne Trikot des besten Sprinters – das ist Rekord. Die Bergpreiswertung entschied der Franzose Romain Bardet für sich. Das Team Movistar war die schnellste Equipe der Frankreich-Rundfahrt 2019. Bester Schweizer wurde der Schweizer Strassen-Meister Sébastien Reichenbach als Siebzehnter. Mathias Frank wurde 48., Michael Schär 70. und Stefan Küng 96. 155 Fahrer erreichten nach drei Wochen Paris. Auf der vorletzten Etappe der diesjährigen Tour trug der 22-jährige Egan Bernal das erste Mal in seiner Karriere das gelbe Trikot. Der Kolumbianer hatte tags zuvor in den Alpen mit seiner Attacke das Leadertrikot dem Franzosen Julian Alaphilippe entrissen. Auf der wegen Wetterkapriolen verkürzten Etappe hatte Bernal keine Schwierigkeiten, das «maillot jaune» zu verteidigen. Sein Teamkollege und Co-Leader bei Ineos, Geraint Thomas (r.), stellte am vorletzten Tag seine Kräfte in den Dienst des Leaders. Am Ende gratulierte der Vorjahressieger dem neuen Champion, der traditionell auf der letzten Etappe in Paris nicht mehr angegriffen wird. Vor dem letzten Anstieg musste die Etappe wegen eines Hagelsturms abgebrochen werden. Die Strecke war nicht befahrbar. Gewertet wurden die Zeiten auf dem letzten gefahren Pass des Tages, dem Col de L'Irsan. Dort war der Kolumbianer Egan Bernal als erster Fahrer aufgetaucht. Durch seinen grossen Vorsprung konnte er gar die Gesamtführung übernehmen. Es war ein schwarzer Tag für Frankreich. Der bisherige Leader Julian Alaphilippe verlor rund zwei Minuten auf Bernal und musste das Gelbe Trikot abgeben. Für Thibaut Pinot kam es noch schlimmer. Er musste nach einem Muskelfasserriss unter Tränen aufgeben. Er galt als heisser Anwärter auf den Gesamtsieg, hatte er doch in den Pyrenäen noch dominiert. Der Kolumbianer Nairo Quintana kommt solo auf dem legendären Col du Galibier an. Er wird für seinen Angriff belohnt und entscheidet die Königsetappe der diesjährigen Tour mit 1:35 Minuten Vorsprung auf den Franzosen Romain Bardet für sich. Julian Alaphilippe kämpft sich im gelben Leadertrikot hinter Geraint Thomas auf den 2642 Meter hohen Galibier. Der Franzose behält die Gesamtführung und kann auch die nächste Alpen-Etappe im Maillot Jaune in Angriff nehmen. Der Deutsche Emanuel Buchmann (r.) kommt neben Steven Kruijswijk (l.) mit weiteren Favoriten ins Ziel und darf weiterhin vom Podium an der Tour träumen. Matteo Trentin aus Italien feiert einen Solosieg. Das Feld mit den Gesamtklassements-Favoriten kommt mit 20 Minuten Rückstand im Ziel an. Der Franzose Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Trikot und trägt es am 25. Juli bei der 18. Etappe schon den 14. Tag. Bei Temperaturen um 36 Grad Celsius kühlt Titelverteidiger Geraint Thomas den Nacken mit Wasser. Der Australier Caleb Ewan feiert seinen zweiten Sprint-Etappensieg. Frankreichs Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Trikot ohne Probleme. Für den dänischen Mitfavoriten Jakob Fuglsang ist die Tour nach einem Sturz zu Ende. Gesamtleader Julian Alaphilippe ist auch am Ruhetag ein gefragter Mann. Thibaut Pinot fährt im Favoritenfeld einen Angriff nach dem andern und wird mit Rang 2 belohnt. Triumphiert nach der ersten Pyrenäen-Etappe auch in der letzten am Sonntag: der Brite Simon Yates. Leader Alaphilippe leidet, verliert an Boden – aber bleibt im Kampf ums Maillot jaune vor Thomas (1:35 zurück), Kruijswijk (1:47) und Pinot (1:50). Der Franzose Thibaut Pinot feiert am Col du Tourmalet einen prestigeträchtigen Sieg. Auch Julian Alaphilippe lässt die Franzosen weiterhin jubeln. Er verteidigt auf der ersten Pyrenäen-Etappe sein Leadertrikot. Der Leader überrascht im Kampf gegen die Uhr: Julian Alaphilippe gewinnt das Zeitfahren und baut seinen Vorsprung im Gesamtklassement aus. Tour-Titelverteidiger Geraint Thomas musste sich mit Rang 2 begnügen. Im Gesamtklassement liegt der Brite nun 1:26 Minuten hinter dem Franzosen. Simon Yates jubelt über seinen Etappensieg bei der ersten Pyrenäen-Etappe. Der Brite bildete mit dem Spanier Pello Bilbao (l.) und Gregor Mühlberger aus Österreich ein Spitzentrio. Der Schweizer Mathias Frank fuhr in einer Verfolgergruppe und belegte den 14. Rang. Rohan Dennis stieg während der Etappe in der Verpflegungszone aus dem Rennen aus. Über die Gründe war zuerst nichts bekannt. Der Australier Caleb Ewan gewinnt den Spurt hauchdünn vor dem Holländer Dylan Groenewegen und feiert seinen ersten Etappensieg an der Tour de France. Der französische Gesamtleader Julian Alaphilippe verteidigt das Maillot jaune ohne Probleme. Gesamtleader Julian Alaphilippe stellt sich am ersten von zwei Ruhetagen den Medien. Trotz Ruhetag steht für das Team des Führenden eine Trainingsausfahrt auf dem Programm. Der Belgier Wout van Aert holt sich seinen ersten Etappensieg im Sprint vor dem Italiener Elia Viviani und Caleb Ewan aus Australien. Eine Windkantenattacke gegen Ende der Etappe wirbelte das Gesamtklassement durcheinander. Mitfavoriten verloren den Anschluss. Unter ihnen auch der Franzose Thibaut Pinot. Michael Schär (vorne) war lange Teil einer sechsköpfigen Ausreissergruppe, die erst rund 25 Kilometer vor dem Ziel vom Feld gestellt wurde. Als erster Südafrikaner seit Robert Hunter im Jahr 2007 gewinnt Daryl Impey in Brioude den Sprint einer Dreiergruppe. Auf der leicht ansteigenden Zielgeraden liess Impey den Belgier Tiesj Benoot stehen. Dritter wird der Slowene Jan Tratnik. Aus einer grossen Ausreissergruppe versuchen es einige Fahrer solo, unter ihnen auch der Österreicher Lukas Pöstlberger. Doch Impey ist an diesem Tag der stärkste Fahrer. In einer ereignisreichen Etappe sichert sich der Belgier Thomas De Gendt von Lotto-Soudal in einer Zeit von rund 5h den Tagessieg. Er gehörte einer vierköpfigen Ausreissergruppe an, bestehend aus De Gendt (Be), De Marchi (It), Terpstra (Niederlande) und King (USA), die das Rennen prägte. 67 Kilometer vor dem Ziel wurde aus der Gruppe ein Duo. 14 Kilometer vor der Zieleinfahrt griff De Gendt an und liess De Marchi stehen. Im Gesamtklassement eroberte der Franzose Julian Alaphilippe (l.) das gelbe Trikot zurück. Er wurde hinter seinem Landsmann Thibaut Pinot (r.) dritter. Pinot wiederum konnte sich 19 Sekunden von Titelverteidiger und Tourfavorit Geraint Thomas absetzten, der 15 Kilometer vor dem Ziel einen Sturz unbeschadet überstand. Der Niederländer Dylan Groenewegen (3. v. r.) gewinnt die längste Etappe der diesjährigen Tour de France. In der Massenankunft setzt sich der Fahrer des Team Jumbo im Sprint durch. Auch aufgrund des starken Gegenwindes verlief die 7. Etappe weitgehend ereignislos. Kurz nach Start hatte sich mit Yoann Offredo und Stéphane Rossetto ein französisches Aussreisserduo abgesetzt, dass jedoch 12 km vor dem Ziel vom Feld eingeholt werden konnte. Im Gesamtklassement kam es zu keinen Veränderungen. Es führt immer noch der Italiener Giulio Ciccone sechs Sekunden vor dem Einheimischen Julian Alaphilippe. Der Belgier Dylan Teuns ist auf der ersten Bergetappe in den Vogesen nicht zu schlagen. Für den bisherigen Gesamtleader Julian Alaphilippe endet der Tag bitter. Der Franzose bewältigt die happige Schlussrampe mit bis zu 24 Prozent Steigung überraschend gut, dennoch muss er das Gelbe Trikot abgeben. Neuer Führender ist Giulio Ciccone. Der Italiener wird Etappenzweiter, elf Sekunden hinter Teuns. Die Enttäuschung über den verpassten Tagessieg weicht schnell der Freude über das Maillot jaune. Titelverteidiger Geraint Thomas beendet die Etappe auf Platz 4 und beseitigt damit die Zweifel an seiner Form. Peter Sagan setzt sich im Sprint durch. Es ist sein zwölfter Etappensieg an der Tour de France – sein erster in diesem Jahr. Der Franzose Julian Alaphilippe behauptete erneut das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. Gleich nach dem Start versucht der Schweizer Michael Schär (m.) sein Glück mit dem Belgier Frederik Backaert und dem Franzosen Yoann Offredo. 28 km vor dem Ziel werden die Ausreisser vom Feld geschluckt. Schär fährt noch 12 km auf eigene Faust, muss sich dann aber auch geschlagen geben. Etappensieger wird Elia Viviani. Der Italiener schlägt im Spurt Alexander Kristoff aus Norwegen und den Australier Caleb Ewan. Der Franzose Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Leadertrikot ohne Probleme. Frankreichs Hoffnung Julian Alaphilippe nutzt seine Chance und gewinnt die erste hügelige Etappe der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt solo. Dank der Bonussekunden übernimmt der 27-Jährige auch die Gesamtführung. Alaphilippe führt in der Gesamtwertung nun 20 Sekunden vor dem Belgier Wout van Aert vom Team Jumbo-Visma. Strassen-Meister Sébastien Reichenbach vom Team Groupama FDJ belegte als bester Schweizer mit 45 Sekunden Rückstand Rang 55. Das Team von Gesamtleader Mike Teunissen, Jumbo-Visma, gewinnt das Mannschaftszeitfahren. Mike Teunissen verteidigt damit das Maillot jaune. Das französische Team Groupama-FDJ mit dem Schweizer Zeitfahrmeister Stefan Küng (l.) verlor 32 Sekunden auf die Sieger. Mike Teunissen (2.v.r.) gewinnt den Spurt hauchdünn vor Peter Sagan (2.v.l.) Als Lohn für Teunissen gibt es das gelbe Leadertrikot. Die belgische Rad-Legende Eddy Merckx darf beim Start in Brüssel natürlich nicht fehlen. Der dänische Mitfavorit Jakob Fuglsang stürzte während der Auftaktetappe und fährt mit blutendem Gesicht ins Ziel. Stefan Küng ist einer von vier Schweizern bei der diesjährigen Tour de France. Der frischgebackene Schweizer Meister Sébastien Reichenbach fährt im gleichen Team wie Küng bei Groupama-FDJ. Mathias Frank ist für AG2R unterwegs. Michael Schär fährt beim polnischen CCC-Team.

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In Versailles, vor den Toren von Paris, startete Greg LeMond als Gesamtzweiter zur letzten Etappe der Tour 1989. Als er nach 26:57 Minuten auf den Champs-Élysées ankam, so stellte sich später heraus, hatte er damit das Rennen gedreht, Leader Laurent Fignon im letzten Moment um 8 Sekunden den Sieg weggeschnappt.

Vor 30 Jahren ereignete sich dieses legendärste aller Tour-Zeitfahren. Wie sich die Disziplin seither entwickelt, wird nirgendwo deutlicher als beim Vergleich der Zeitfahrvelos von damals und heute. 1989 waren Stahlrahmen üblich, die Velos aus aerodynamischen Überlegungen mit einem kleineren Vorderrad ausgestattet. LeMond ging für das Abschlusszeitfahren noch einen Schritt weiter und liess sich einen Triathlonlenker montieren – ein Novum im Radsport. So überflügelte er Fignon auf der Zeitfahrstrecke um 58 Sekunden. Die Differenz nur dem Lenker zuzuschreiben, wäre aber etwas vermessen – Fignon war handicapiert und konnte kaum im Sattel sitzen.

Enorme Entwicklungsfortschritte

Unterschiedliche Laufradgrössen sind heute nicht mehr erlaubt. Dafür hat die Veloentwicklung bei den Rahmen in den 30 Jahren enorme Fortschritte gemacht: Die heute verwendeten Carbonrahmen sind ein Vielfaches steifer und aerodynamischer.

Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass LeMonds Stundenmittel von 54,545 km/h bis heute das viertschnellste Zeitfahren der Tour-Geschichte ist. Nur Rohan Dennis, Chris Boardman und David Zabriskie gelang es, das Tempo des Amerikaners zu übertreffen, aber allen um weniger als 1 km/h.

Jean-Claude Leclercq klassierte sich 1989 auf Rang 107, 3:40 Minuten verlor er auf LeMond. Leclercq sagt über den damaligen Exploit: «Ich habe das Gefühl, wenn wir LeMonds Wattzahlen von damals kennen würden, würden wir keinen grossen Unterschied zu jenen sehen, die die Besten heute produzieren.»

Als Dennis noch lächelte

Zeitfahrweltmeister Dennis mag sich nicht auf das Gedanken­experiment einlassen, ob er am Freitag mit seiner Zeitfahrmaschine LeMonds Marke übertreffen würde. «Da gibt es zu viele Variablen, die man einbeziehen müsste. Die Strassenbeschaffenheit, die Kurven, der Wind. Aber klar: Es ist sehr hart, knapp 27 Minuten mit 55 km/h zu fahren.» Dann fügt er noch an: «Es kommt auch darauf an, was ­LeMond damals sonst noch machte. Die Zeiten haben sich seither geändert ...»

Ein anderer grosser Unterschied ist der Stellenwert, den die Zeitfahren vor 30 Jahren innerhalb der Tour hatten. Damals gab es drei Einzel- und ein Teamzeitfahren, über total 182,5 Kilometer. Heuer sind es – der Spannung zuliebe – gerade noch 54,8 Kilometer.«Das wäre definitiv etwas für mich gewesen, da hätte ich den Gesamtsieg angestrebt», sagt Dennis grinsend am Mittwochmorgen.

Das Lachen vergeht ihm tags darauf. Der Australier gibt die Tour in der Verpflegungszone auf.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • powerplay am 19.07.2019 07:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kein Wunder

    Damals waren ja die meisten auch gedopt wie die Ochsen!

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  • Bina am 19.07.2019 07:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kein Wunder

    ...waren die so schnell zu dieser Zeit! Lesen sie mal das Buch von Laurent Fignon, dann wissen Sie was sich die Fahrer bis zum abwinken reingepfiffen haben! ...Gemäss Fignon haben das alle gemacht nur er nicht :-D

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  • Differenzierte Sichtweise am 19.07.2019 08:49 Report Diesen Beitrag melden

    Kaum schneller?

    Kaum ist ein viel-interpretierbarer Begriff, also Spekulation und manipulativ aufgemacht.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Heinz Miller am 19.07.2019 18:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Realist

    Heute fahren die besten 1h über 50km/h im Schnitt. LeMond war knapp 30min mit über 50km/h unterwegs. Das kann man schwer miteinander Vergleichen. Abgsehen davon, irgendwann kommt die Körpermechanik an Grenzen die nicht zu überwinden sind. Ob Gedopt oder nicht.

  • Thomas am 19.07.2019 13:23 Report Diesen Beitrag melden

    So eine einfache Erklärung!

    Weniger Doping, strengere Kontrollen!!!! Damals waren ja 300% der Fahrer gedopt bis zum Bach herunter!

    • Jimmy Serrano am 19.07.2019 17:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Thomas

      "300% der Fahrer gedopt" Hää??

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  • Marc am 19.07.2019 12:35 Report Diesen Beitrag melden

    Logo...

    Die waren ja auch bis unters Dach mit Dope vollgepumpt.

  • Lucien L am 19.07.2019 11:21 Report Diesen Beitrag melden

    Das Erbe Leclercq's

    Als Sohn des J.C Leclercq bin ich stolz diesen Namen hier lesen zu dürfen nach so langer Zeit. Vielen Dank und bitte mehr spannende Radsport-Storys.

  • Szene Kenner am 19.07.2019 10:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Verbreitet

    Im Amateur Bereich gibts keine Dopingkontrollen, da sind Amphetamine und co. weit verbreitet.

    • Avenarius am 19.07.2019 13:43 Report Diesen Beitrag melden

      No hope for dope

      Die Fahrrad-Szene ist schon seit den 50ern durchgehend gedopt. Amphetamine, Pervetin uvm. Wir werden nie nicht gedopte Profis an der Tour sehen. Es gilt nur - wer hat besser gedopt ! Schade.

    • Mr Nice am 20.07.2019 19:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Avenarius

      Pervitin ist meth-amphetamin, denke nicht dass sportler dass lange nehmen können ohne körperliche und psychische folgen

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