Tour de France

20. Juli 2019 17:07; Akt: 20.07.2019 23:32 Print

Thibaut Pinot siegt am legendären Tourmalet

Frankreich kann weiterhin jubeln. Eine Franzose feiert den prestigeträchtigen Sieg in den Pyrenäen. Alaphilippe verteidigt die Führung.

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Ein Schlückchen auf den Sieg: Gesamtleader Egan Bernal gönnte sich den obligaten Schluck Champagner auf dem letzten Teilstück der Frankreich-Rundfahrt. Der Kolumbianer krönte sich in Paris zum ersten kolumbianischen Tour-de-France-Sieger. Zudem ist er der jüngste Gesamtsieger in der Nachkriegszeit. Peter Sagan holte sich zum siebten Mal dass grüne Trikot des besten Sprinters – das ist Rekord. Die Bergpreiswertung entschied der Franzose Romain Bardet für sich. Das Team Movistar war die schnellste Equipe der Frankreich-Rundfahrt 2019. Bester Schweizer wurde der Schweizer Strassen-Meister Sébastien Reichenbach als Siebzehnter. Mathias Frank wurde 48., Michael Schär 70. und Stefan Küng 96. 155 Fahrer erreichten nach drei Wochen Paris. Auf der vorletzten Etappe der diesjährigen Tour trug der 22-jährige Egan Bernal das erste Mal in seiner Karriere das gelbe Trikot. Der Kolumbianer hatte tags zuvor in den Alpen mit seiner Attacke das Leadertrikot dem Franzosen Julian Alaphilippe entrissen. Auf der wegen Wetterkapriolen verkürzten Etappe hatte Bernal keine Schwierigkeiten, das «maillot jaune» zu verteidigen. Sein Teamkollege und Co-Leader bei Ineos, Geraint Thomas (r.), stellte am vorletzten Tag seine Kräfte in den Dienst des Leaders. Am Ende gratulierte der Vorjahressieger dem neuen Champion, der traditionell auf der letzten Etappe in Paris nicht mehr angegriffen wird. Vor dem letzten Anstieg musste die Etappe wegen eines Hagelsturms abgebrochen werden. Die Strecke war nicht befahrbar. Gewertet wurden die Zeiten auf dem letzten gefahren Pass des Tages, dem Col de L'Irsan. Dort war der Kolumbianer Egan Bernal als erster Fahrer aufgetaucht. Durch seinen grossen Vorsprung konnte er gar die Gesamtführung übernehmen. Es war ein schwarzer Tag für Frankreich. Der bisherige Leader Julian Alaphilippe verlor rund zwei Minuten auf Bernal und musste das Gelbe Trikot abgeben. Für Thibaut Pinot kam es noch schlimmer. Er musste nach einem Muskelfasserriss unter Tränen aufgeben. Er galt als heisser Anwärter auf den Gesamtsieg, hatte er doch in den Pyrenäen noch dominiert. Der Kolumbianer Nairo Quintana kommt solo auf dem legendären Col du Galibier an. Er wird für seinen Angriff belohnt und entscheidet die Königsetappe der diesjährigen Tour mit 1:35 Minuten Vorsprung auf den Franzosen Romain Bardet für sich. Julian Alaphilippe kämpft sich im gelben Leadertrikot hinter Geraint Thomas auf den 2642 Meter hohen Galibier. Der Franzose behält die Gesamtführung und kann auch die nächste Alpen-Etappe im Maillot Jaune in Angriff nehmen. Der Deutsche Emanuel Buchmann (r.) kommt neben Steven Kruijswijk (l.) mit weiteren Favoriten ins Ziel und darf weiterhin vom Podium an der Tour träumen. Matteo Trentin aus Italien feiert einen Solosieg. Das Feld mit den Gesamtklassements-Favoriten kommt mit 20 Minuten Rückstand im Ziel an. Der Franzose Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Trikot und trägt es am 25. Juli bei der 18. Etappe schon den 14. Tag. Bei Temperaturen um 36 Grad Celsius kühlt Titelverteidiger Geraint Thomas den Nacken mit Wasser. Der Australier Caleb Ewan feiert seinen zweiten Sprint-Etappensieg. Frankreichs Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Trikot ohne Probleme. Für den dänischen Mitfavoriten Jakob Fuglsang ist die Tour nach einem Sturz zu Ende. Gesamtleader Julian Alaphilippe ist auch am Ruhetag ein gefragter Mann. Thibaut Pinot fährt im Favoritenfeld einen Angriff nach dem andern und wird mit Rang 2 belohnt. Triumphiert nach der ersten Pyrenäen-Etappe auch in der letzten am Sonntag: der Brite Simon Yates. Leader Alaphilippe leidet, verliert an Boden – aber bleibt im Kampf ums Maillot jaune vor Thomas (1:35 zurück), Kruijswijk (1:47) und Pinot (1:50). Der Franzose Thibaut Pinot feiert am Col du Tourmalet einen prestigeträchtigen Sieg. Auch Julian Alaphilippe lässt die Franzosen weiterhin jubeln. Er verteidigt auf der ersten Pyrenäen-Etappe sein Leadertrikot. Der Leader überrascht im Kampf gegen die Uhr: Julian Alaphilippe gewinnt das Zeitfahren und baut seinen Vorsprung im Gesamtklassement aus. Tour-Titelverteidiger Geraint Thomas musste sich mit Rang 2 begnügen. Im Gesamtklassement liegt der Brite nun 1:26 Minuten hinter dem Franzosen. Simon Yates jubelt über seinen Etappensieg bei der ersten Pyrenäen-Etappe. Der Brite bildete mit dem Spanier Pello Bilbao (l.) und Gregor Mühlberger aus Österreich ein Spitzentrio. Der Schweizer Mathias Frank fuhr in einer Verfolgergruppe und belegte den 14. Rang. Rohan Dennis stieg während der Etappe in der Verpflegungszone aus dem Rennen aus. Über die Gründe war zuerst nichts bekannt. Der Australier Caleb Ewan gewinnt den Spurt hauchdünn vor dem Holländer Dylan Groenewegen und feiert seinen ersten Etappensieg an der Tour de France. Der französische Gesamtleader Julian Alaphilippe verteidigt das Maillot jaune ohne Probleme. Gesamtleader Julian Alaphilippe stellt sich am ersten von zwei Ruhetagen den Medien. Trotz Ruhetag steht für das Team des Führenden eine Trainingsausfahrt auf dem Programm. Der Belgier Wout van Aert holt sich seinen ersten Etappensieg im Sprint vor dem Italiener Elia Viviani und Caleb Ewan aus Australien. Eine Windkantenattacke gegen Ende der Etappe wirbelte das Gesamtklassement durcheinander. Mitfavoriten verloren den Anschluss. Unter ihnen auch der Franzose Thibaut Pinot. Michael Schär (vorne) war lange Teil einer sechsköpfigen Ausreissergruppe, die erst rund 25 Kilometer vor dem Ziel vom Feld gestellt wurde. Als erster Südafrikaner seit Robert Hunter im Jahr 2007 gewinnt Daryl Impey in Brioude den Sprint einer Dreiergruppe. Auf der leicht ansteigenden Zielgeraden liess Impey den Belgier Tiesj Benoot stehen. Dritter wird der Slowene Jan Tratnik. Aus einer grossen Ausreissergruppe versuchen es einige Fahrer solo, unter ihnen auch der Österreicher Lukas Pöstlberger. Doch Impey ist an diesem Tag der stärkste Fahrer. In einer ereignisreichen Etappe sichert sich der Belgier Thomas De Gendt von Lotto-Soudal in einer Zeit von rund 5h den Tagessieg. Er gehörte einer vierköpfigen Ausreissergruppe an, bestehend aus De Gendt (Be), De Marchi (It), Terpstra (Niederlande) und King (USA), die das Rennen prägte. 67 Kilometer vor dem Ziel wurde aus der Gruppe ein Duo. 14 Kilometer vor der Zieleinfahrt griff De Gendt an und liess De Marchi stehen. Im Gesamtklassement eroberte der Franzose Julian Alaphilippe (l.) das gelbe Trikot zurück. Er wurde hinter seinem Landsmann Thibaut Pinot (r.) dritter. Pinot wiederum konnte sich 19 Sekunden von Titelverteidiger und Tourfavorit Geraint Thomas absetzten, der 15 Kilometer vor dem Ziel einen Sturz unbeschadet überstand. Der Niederländer Dylan Groenewegen (3. v. r.) gewinnt die längste Etappe der diesjährigen Tour de France. In der Massenankunft setzt sich der Fahrer des Team Jumbo im Sprint durch. Auch aufgrund des starken Gegenwindes verlief die 7. Etappe weitgehend ereignislos. Kurz nach Start hatte sich mit Yoann Offredo und Stéphane Rossetto ein französisches Aussreisserduo abgesetzt, dass jedoch 12 km vor dem Ziel vom Feld eingeholt werden konnte. Im Gesamtklassement kam es zu keinen Veränderungen. Es führt immer noch der Italiener Giulio Ciccone sechs Sekunden vor dem Einheimischen Julian Alaphilippe. Der Belgier Dylan Teuns ist auf der ersten Bergetappe in den Vogesen nicht zu schlagen. Für den bisherigen Gesamtleader Julian Alaphilippe endet der Tag bitter. Der Franzose bewältigt die happige Schlussrampe mit bis zu 24 Prozent Steigung überraschend gut, dennoch muss er das Gelbe Trikot abgeben. Neuer Führender ist Giulio Ciccone. Der Italiener wird Etappenzweiter, elf Sekunden hinter Teuns. Die Enttäuschung über den verpassten Tagessieg weicht schnell der Freude über das Maillot jaune. Titelverteidiger Geraint Thomas beendet die Etappe auf Platz 4 und beseitigt damit die Zweifel an seiner Form. Peter Sagan setzt sich im Sprint durch. Es ist sein zwölfter Etappensieg an der Tour de France – sein erster in diesem Jahr. Der Franzose Julian Alaphilippe behauptete erneut das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. Gleich nach dem Start versucht der Schweizer Michael Schär (m.) sein Glück mit dem Belgier Frederik Backaert und dem Franzosen Yoann Offredo. 28 km vor dem Ziel werden die Ausreisser vom Feld geschluckt. Schär fährt noch 12 km auf eigene Faust, muss sich dann aber auch geschlagen geben. Etappensieger wird Elia Viviani. Der Italiener schlägt im Spurt Alexander Kristoff aus Norwegen und den Australier Caleb Ewan. Der Franzose Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Leadertrikot ohne Probleme. Frankreichs Hoffnung Julian Alaphilippe nutzt seine Chance und gewinnt die erste hügelige Etappe der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt solo. Dank der Bonussekunden übernimmt der 27-Jährige auch die Gesamtführung. Alaphilippe führt in der Gesamtwertung nun 20 Sekunden vor dem Belgier Wout van Aert vom Team Jumbo-Visma. Strassen-Meister Sébastien Reichenbach vom Team Groupama FDJ belegte als bester Schweizer mit 45 Sekunden Rückstand Rang 55. Das Team von Gesamtleader Mike Teunissen, Jumbo-Visma, gewinnt das Mannschaftszeitfahren. Mike Teunissen verteidigt damit das Maillot jaune. Das französische Team Groupama-FDJ mit dem Schweizer Zeitfahrmeister Stefan Küng (l.) verlor 32 Sekunden auf die Sieger. Mike Teunissen (2.v.r.) gewinnt den Spurt hauchdünn vor Peter Sagan (2.v.l.) Als Lohn für Teunissen gibt es das gelbe Leadertrikot. Die belgische Rad-Legende Eddy Merckx darf beim Start in Brüssel natürlich nicht fehlen. Der dänische Mitfavorit Jakob Fuglsang stürzte während der Auftaktetappe und fährt mit blutendem Gesicht ins Ziel. Stefan Küng ist einer von vier Schweizern bei der diesjährigen Tour de France. Der frischgebackene Schweizer Meister Sébastien Reichenbach fährt im gleichen Team wie Küng bei Groupama-FDJ. Mathias Frank ist für AG2R unterwegs. Michael Schär fährt beim polnischen CCC-Team.

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Thibaut Pinot hat bei der 106. Tour de France die Bergankunft auf dem legendären Col du Tourmalet gewonnen. Der Franzose siegte am Samstag auf dem 14. Teilstück über 117,5 Kilometer von Tarbes zum 2115 Meter hohen Riesen der Pyrenäen hinauf.

Vor den Augen von Frankreichs Staatspräsident Emanuel Macron, der im Auto von Tour-Chef Christian Prudhomme Platz nahm, fiel die Entscheidung kurz vor dem Ziel, als der Deutsche Emanuel Buchmann für die entscheidende Tempo-Verschärfung sorgte. Das war zu viel für Thomas, der am Ende 36 Sekunden verlor.

Die grosse Überraschung war wieder einmal Alaphilippe, der über sich hinauswuchs und sogar auf den zweiten Tagesplatz sprintete. Schon am Vortag hatte der Weltranglistenerste das Einzelzeitfahren gewonnen und seine Landsleute weiter träumen lassen. Alaphilippe liegt nun 2:02 Minuten vor Thomas und 2:14 Minuten vor dem Niederländer Steven Kruijswijk.

Viel Prominenz abgehängt

Mit hohem Tempo ging die Favoritengruppe in den Anstieg zum Tourmalet, der zum 83. Mal bei der Tour im Programm war. Das Rennen glich einem Ausscheidungsfahren, nach und nach verabschiedeten sich prominente Namen aus der Gruppe. Nairo Quintana, Richie Porte, Weltmeister Alejandro Valverde, Jakob Fuglsang, Rigoberto Uran und schliesslich Thomas.

Schon beim ersten Hindernis des Tages gerieten einige hochgehandelte Akteure in die Bredouille. Der frühere Tour-Zweite Romain Bardet musste beim Anstieg zum 1474 Meter hohen Col du Soulor früh abreissen lassen und vergab alle Chancen auf eine Top-Platzierung im Gesamtklassement. Auch Mitfavorit Adam Yates hatte Probleme, ehe er am Tourmalet schliesslich abgeschüttelt wurde.

Sturzopfer van Aert operiert

Schlimm hatte es den dreimaligen Cross-Weltmeister Wout van Aert erwischt. Der Belgier musste noch am Freitag eine Stunde lang operiert werden. Der Belgier hat zwar keine Brüche erlitten, allerdings ging die tiefe Fleischwunde bis in den Muskel hinein. «Es war ein schrecklicher Anblick. Wout wird einige Tage im Krankenhaus bleiben müssen», sagte Mathieu Heijboer, der Performance Manager von Jumbo-Visma. Van Aert war in einer Kurve an einer Absperrung hängengeblieben. Sein Oberschenkel wurde regelrecht aufgeschlitzt.

Am Sonntag geht die Kletterpartie in den Pyrenäen weiter. Auf den 185,5 Kilometern von Limoux nach Foix Prat d'Albis müssen die Radprofis drei Berge der ersten Kategorie überwinden. Der letzte Anstieg hat es mit 11,8 Kilometern und einer Steigung von 6,8 Prozent noch einmal in sich.

Radsport

(dpa)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Markus Steiger am 20.07.2019 23:09 Report Diesen Beitrag melden

    Lug und trug....

    Niemand interessiert sich für die gedopten Radsportler. In diesem Sport darf man keine Skrupel haben und vorallem muss man gut Lügen können.

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  • Sportlerin am 20.07.2019 17:46 Report Diesen Beitrag melden

    Langweilig

    Warum wird im Fernsehen die Tour de France übertragen? Das ist so langweilig. Man könnte höchstens die letzten zehn Minuten vor dem Ziel zeigen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Markus Steiger am 20.07.2019 23:09 Report Diesen Beitrag melden

    Lug und trug....

    Niemand interessiert sich für die gedopten Radsportler. In diesem Sport darf man keine Skrupel haben und vorallem muss man gut Lügen können.

    • mischu am 21.07.2019 00:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Markus Steiger

      niemand? sind sie sicher?

    • R. H. am 21.07.2019 07:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Markus Steiger

      Wenn es Sie nicht interessiert, dann lesen Sie bitte die Artikel nicht und ersparen Sie bitte bitte denen die es interessiert, Ihre unsinnigen Kommentare. Danke.

    • Avenarius am 21.07.2019 08:58 Report Diesen Beitrag melden

      Seit 1950 dopingvolle Zone

      Welcher am besten Gedopte wird dieses Jahr gewinnen???

    • Peter Lüthi am 21.07.2019 10:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Markus Steiger

      Tausende säumen die Strassen in Belgien und Frankreich. Viele reisen schon am Vortag an und campieren. Nur um die besten Plätze auf den Pässen zu ergattern. Nur weil es Sie nicht interessiert, heisst es nicht dass der Radsport die Menschen nicht mehr fasziniert Herr Steiger. Mich nerven Menschen welche die eigenen Eindrücke für Allgemeingültig erklären wollen.

    • Mr. Sarcasm am 21.07.2019 18:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Markus Steiger

      Natürlich interessiert sich niemand für die TdF. Ist ja nur der grösste Sportanlass der Welt. (An die Stirn klatsch)

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  • Sportlerin am 20.07.2019 17:46 Report Diesen Beitrag melden

    Langweilig

    Warum wird im Fernsehen die Tour de France übertragen? Das ist so langweilig. Man könnte höchstens die letzten zehn Minuten vor dem Ziel zeigen.

    • Athlet am 20.07.2019 17:54 Report Diesen Beitrag melden

      Nur für interessierte

      Du kannst ja einen anderen Sender schauen. SRF 2 ist nicht Pflicht. Scheinbar sind genug Leute daran interessiert.

    • sam am 20.07.2019 18:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sportlerin

      ich fand die etappe super!!!

    • Erich Mächler am 20.07.2019 18:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sportlerin

      Wer weiss schon im voraus, ob eine Etappe spannend wird oder nicht? TdF ist echter Kult im Radsport, ich habe das zu meiner Zeit selbst erfahren und war mehrere Etappen der König von Frankreich.

    • Schnitzel mit Pommes und Mayo am 20.07.2019 18:32 Report Diesen Beitrag melden

      @ Sportlerin

      Mach doch Training. Ich finde es gut gemacht, die Tour de France. Ich bin aber der Meinung, das man Das Sport vom SRf1 und SRF2 wegnimmt und einen SRF-Sport Sender macht. Da kann man dann auch Randsportarten wie BMX oder sowas zeigen. Und vieleicht auch Spiele der 2 CH Fussball und Eishocky Liga.

    • hmmmmm am 20.07.2019 18:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sportlerin

      Sie zeigten auch Frauenfussball, und was langweiligeres gibts ja kaum ;)

    • Tom am 20.07.2019 19:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sportlerin

      Da gäbe es noch etliche andere Sportarten die weggelassen werden könnten, wie etwa Unihockey, Schwingen, Faustball etc. :(

    • Pity am 20.07.2019 20:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Erich Mächler

      So lang hat meines Wissens nie mehr ein Schweizer das maillot jaune getragen, war echt eine Superleistung!

    • A.Seeberger am 21.07.2019 12:15 Report Diesen Beitrag melden

      Rennrad Freund

      Nur so als Bemerkung...Erich Mächler trug 1987 sechs Tage lang das gelbe Tricot. Er war vor Cancellara und nach Hugo Koblet ein erfolgreicher Radrennfahrer. Mich stören immer diese hirnlose Kommentare!

    • A.Seeberger am 21.07.2019 12:39 Report Diesen Beitrag melden

      Rennrad Freund

      Entschuldige meinen Kommentar! Ich habe Deine Formulierung interpretiert....:(

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