Aktualisiert 04.02.2004 15:31

10-jähriger Schüler in Texas schoss sich in den Unterleib

In einer Grundschule in Houston (US- Bundesstaat Texas) hat sich ein zehnjähriger Junge mit einer Pistole selbst aus Versehen schwer verletzt. Dies berichteten US- Medien am Mittwoch.

Der Junge habe eine Pistole vom Kaliber 38 in die Schule geschmuggelt, um vor seinen Klassenkameraden anzugeben. Als er die Waffe wieder in seinem Hosenbund verstecken wollte, löste sich den Angaben zufolge ein Schuss. Der Junge wurde in den Unterleib getroffen und musste ins Spital gebracht werden.

Es bestand jedoch keine Lebensgefahr. Der Zwischenfall vom Dienstag ereignete sich in einem vollbesetzten Klassenzimmer der Youens Elementary School. Die Schule hat keine Metalldetektoren an den Eingängen.

Der 10-Jährige, der die Schusswaffe von zu Hause mitgebracht hatte, soll nun für ein Jahr von der Schule suspendiert werden - dies schreiben die texanischen Gesetze vor.

(sda)

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