150 Peitschenhiebe für Schwangerschaft
Aktualisiert

150 Peitschenhiebe für Schwangerschaft

Ein islamisches Gericht in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) hat eine Hausangestellte zu 150 Peitschenhieben verurteilt, weil sie unverheiratet schwanger geworden ist.

Wie die in Dubai erscheinende Zeitung «Gulf News» am Montag berichtete, weigerte sich die Frau die Identität des Vaters ihres Kindes preiszugeben.

Ob sie erst nach der Geburt ihres Babys ausgepeitscht werden soll, ging aus dem Bericht nicht hervor. Das Dienstmädchen soll zwei Mal je 75 Hiebe erhalten. Die Nationalität der Frau wurde nicht erwähnt.

(sda)

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