Aktualisiert

16 Tote bei Tornados in den USA

Bei Tornados in den USA sind mindestens 16 Menschen getötet und mehr als 200 verletzt worden. Zudem wurden Tausende Häuser beschädigt, Bäume verloren sämtliche Blätter.

In Missouri kamen nach Angaben der Zivilschutzbehörde zehn Menschen ums Leben. Die Zahl der Todesopfer in dem überwiegend ländlich geprägten Gebiet könne noch steigen, sagte eine Sprecherin.

Auch in der Ortschaft Picher in Oklahoma richtete ein Wirbelsturm schwere Verwüstungen an, mindestens sechs Menschen wurden allein dort getötet. Im Fernsehen waren Bilder der Verwüstung zu sehen. Häuser wurden aus ihren Fundamenten gehoben, Bäumen sämtliche Blätter abgerissen.

Viele Menschen sind offenbar in den Trümmern gefangen. Wie viele Personen verletzt wurden, konnten die Behörden zunächst nicht sagen.

Ein Tornado mit bis zu 180 Stundenkilometern Geschwindigkeit hatte bereits am Freitag vor allem im Bundesstaat North Carolina schwere Schäden angerichtet.

Meteorologen zufolge handelt es sich um ein riesiges Sturmgebiet. Wie viele Einzeltornados sich bildeten, war zunächst nicht klar.

(SDA/AP)

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