164 Menschen in Lastwagen gepfercht
Aktualisiert

164 Menschen in Lastwagen gepfercht

Die Behörden des mexikanischen Bundesstaats Chiapas haben in einem einzigen Lastwagen 164 illegale Einwanderer aus Honduras und Guatemala entdeckt. Darunter waren auch 37 Frauen und ein Minderjähriger.

Laut den Angaben waren die Immigranten im falschen Boden des Lastwagens eingepfercht, der angeblich Hilfe für die Opfer der jüngsten Flutkatastrophe in den benachbarten Bundesstaat Tabasco bringen sollte. Der Fahrer wurde festgenommen. Die Einwanderer sollen in ihre Länder zurückgebracht werden.

Jedes Jahr passieren tausende Menschen aus den ärmeren zentralamerikanischen Staaten auf der Suche nach Arbeit die Grenze nach Mexiko, um von dort aus in die USA zu gelangen.

(sda)

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