Embrach: 19-Jähriger kracht mit Auto in Hausmauer
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Embrach19-Jähriger kracht mit Auto in Hausmauer

In Embrach wurden am Sonntagmorgen zwei Jugendliche bei einem Verkehrsunfall verletzt. Glimpflicher kamen drei junge Männer in Glattfelden davon.

von
ced
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Der 16-Jährige war mit einem auf 30 Kilometer in der Stunde gedrosselten Auto unterwegs, was rechtmässig ist.

Der 16-Jährige war mit einem auf 30 Kilometer in der Stunde gedrosselten Auto unterwegs, was rechtmässig ist.

Kapo ZH
Er und sein 18-jähriger Beifahrer wurden mittelschwer verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.

Er und sein 18-jähriger Beifahrer wurden mittelschwer verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.

Kapo ZH
Unverletzt kamen drei junge Männer in Glattfelden davon. Der 19-jährige Fahrer war mit dem Auto gegen einen Baum geprallt.

Unverletzt kamen drei junge Männer in Glattfelden davon. Der 19-jährige Fahrer war mit dem Auto gegen einen Baum geprallt.

Kapo ZH

Ein 19-Jähriger aus dem Kanton St. Gallen und sein 18-jähriger Beifahrer aus Winterthur waren am frühen Sonntagmorgen in Embrach auf der Oberdorfstrasse unterwegs. In einer Linkskurve rollte das Auto geradeaus direkt in eine Hausmauer. Warum dies passieren konnte, ist laut der Kantonspolizei Zürich unklar. Da das Auto auf 30 Kilometer in der Stunde gedrosselt war, war der 19-Jährige legal unterwegs.

Nach dem Unfall mussten Feuerwehrleute aus Embrach die beiden im Auto eingeklemmten Jugendlichen befreien. Sie wurden vor Ort durch Rettungssanitäter betreut und anschliessend mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gefahren. Am Auto entstand nach Polizeiangaben ein erheblicher Schaden; das Haus wurde ebenfalls beschädigt.

Zweiter Selbstunfall

Mehr Glück hatten drei junge Männer, die am Samstagmorgen auf der Hegstenstrasse in Richtung Glattfelden fuhren. Der Fahrer, ein 19-jährige Schweizer, verlor in einer Rechtskurve die Herrschaft über den Wagen und prallte gegen einen Baum – der Wagen wurde von der Strasse geschleudert.

Der Fahrer und seine beiden 20-jährigen Begleiter verliessen die Unfallstelle unverletzt und konnten erst nach Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich aufgefunden werden. Die genaue Unfallursache wird zurzeit durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft untersucht. (ced/sda)

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