Somalia: 19 Tote bei Selbstmordanschlägen
Aktualisiert

Somalia19 Tote bei Selbstmordanschlägen

Bei einer Serie von Selbstmordanschlägen in der abtrünnigen somalischen Republik Somaliland sind laut offiziellen Angaben mindestens 19 Menschen getötet worden.

Mehrere Dutzend Menschen wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Die Anschläge richteten sich gegen das Büro der Vereinten Nationen, das ägyptische Konsulat sowie den Präsidentenpalast in der Hauptstadt von Somaliland, Hargeisa.

Die UN bestätigten, dass ihr Gebäude getroffen worden sei. Bei dem Anschlag auf den Präsidentenpalast wurde den Angaben zufolge der Sekretär von Staatschef Dahir Riyale Kahin getötet, Kahin selbst blieb unverletzt. In der Region Puntland im Norden Somalias verübten Selbstmordattentäter Anschläge auf Einrichtungen des Geheimdienstes, wie die Behörden mitteilten. Dabei wurden laut Behördenangaben ein Mitarbeiter getötet und fünf weitere verletzt. (dapd)

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