«Neue, massgeschneiderte Inhalte» – 20 Minuten geht «Social Media first» und schafft 17 neue Stellen
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«Neue, massgeschneiderte Inhalte»20 Minuten geht «Social Media first» und schafft 17 neue Stellen

Mit der Einführung der «Social Media first»-Strategie reagiert 20 Minuten auf die rasanten Veränderungen im Medienkonsum.

Auch Plattformen wie Youtube oder Twitch sollen bespielt werden.

Auch Plattformen wie Youtube oder Twitch sollen bespielt werden.

20Minuten/Marco Zangger

20 Minuten transformiert sich konstant und plant - mit Blick auf die rasanten Veränderungen im Medienkonsum im Jahr 2022 den nächsten Schritt hin zur «Social Media first»-Strategie. Die relevanten News und Unterhaltungsformate werden künftig in erster Linie für die Ausspielung auf verschiedenen Sozialen Plattformen produziert und auch erst dort ausgespielt, bevor sie für App, Website und Zeitung adaptiert werden.

«20 Minuten will da sein, wo die Menschen sind. Gerade unsere jüngere Zielgruppe bewegt sich vornehmlich auf den Sozialen Medien. Daher bauen wir das unter der Projektleitung von Sven Ruoss bereits heute sehr erfolgreiche Team substantiell um 17 Vollzeitstellen in den Bereichen Inhalt, Distribution, Commercial Publishing, Community Management, Datenanalyse und Verkauf aus», sagt Marcel Kohler, Geschäftsführer 20 Minuten.

«Neue, massgeschneiderte Inhalte»

Eine Projektgruppe rund um Sven Ruoss, Chief Product Officer bei 20 Minuten, arbeitet derzeit das detaillierte Konzept aus: «Ziel ist es, einerseits neue, spannende Formate für bestehende Kanäle wie Instagram oder Tiktok zu entwickeln. Andererseits wollen wir zusätzliche Plattformen wie Youtube oder Twitch mit neuen, massgeschneiderten Inhalten bespielen.»

«Dieser Schritt erfordert einmal mehr Mut und Flexibilität von unseren Mitarbeiter*innen, so zu denken und zu handeln wie unsere Zielgruppe. Aber wir gehen ihn mit Freude an und mit grosser Lust darauf, Publizistik neu zu definieren und dabei eine Pionierrolle einzunehmen», sagt die stellvertretende Chefredaktorin Désirée Pomper, die für die redaktionelle Umsetzung der Strategie verantwortlich ist.

Der nächste Transformationsschritt

1999 erfolgte der Start von 20 Minuten mit der Pendlerzeitung, die Inhalte der Zeitung wurden auf 20minuten.ch adaptiert abgebildet. 2012 stellte 20 Minuten die Strategie auf «digital first» um, gefolgt von «mobile first» im Jahr 2015. Nachdem die Videos eine immer höhere Priorität einnahmen, investierte 20 Minuten massiv in den Ausbau des Bewegtbild-Sektors und änderte seine Arbeitsweise auf «Video first». Nun folgt mit der Einführung der «Social Media first»-Strategie auf 2022 der nächste Transformationsschritt.

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