200 Millionen für die Deponie-Sanierung
Aktualisiert

200 Millionen für die Deponie-Sanierung

Der Pharmakonzern Novartis gründet eine Stiftung für die Sanierung von Chemiemülldeponien in der Region Basel. Die Stiftung wird mit einem Kapital von 200 Million Franken dotiert.

Die historischen und technischen Untersuchungen zu den Deponien werden in Kürze abgeschlossen werden, wie der Konzern in einem Communiqué vom Freitag schreibt. Novartis erwarte deshalb in den nächsten Wochen und Monaten entsprechende Beschlüsse.

Wie und in welchem Umfang die Deponien saniert werden, entscheiden die zuständigen Behörden. Mit der Gründung der Stiftung unterstreiche Novartis ihr Engagement für «rasche, nachhaltige und angemessene Lösungen», heisst es weiter.

(sda)

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