Aktualisiert 25.06.2009 21:46

Graubünden2000 Hirsche im Winter verendet

Rund 2000 Hirsche haben in Graubünden den harten Winter nicht überlebt. In den von Schnee und Kälte stark betroffenen Regionen werden deshalb die ­Abschüsse während der kommenden Jagd reduziert.

Auch Rehe und Gämsen dürfen nicht mehr so viele ­geschossen werden. In gewissen Gebieten wie im Oberengadin oder in der oberen Surselva habe es «erheb­liche Ein­brüche» gegeben, sagte Regierungsrat Stefan Engler.

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.