Kälte-Experiment: 222 Studenten testen ihre Biwaks in der Kälte
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Kälte-Experiment222 Studenten testen ihre Biwaks in der Kälte

Über 200 Studenten der Hochschule Luzern haben die bisher kälteste Nacht des Jahres draussen verbracht. Sie übernachteten in selbstgebauten Biwaks.

von
mik
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In Vierer-Teams mussten die Studenten ein Nachtlager bauen, das ihnen Schutz für eine winterliche Übernachtung im Freien bietet und das während mindestens 20 Minuten selber transportiert werden kann. Die Aufgabenstellung beinhaltete auch Recherche und Entscheidungen zu Materialien, Tragkonstruktionen, Kosten und Materialbeschaffung. (Bild: Lukas Galantay)

In Vierer-Teams mussten die Studenten ein Nachtlager bauen, das ihnen Schutz für eine winterliche Übernachtung im Freien bietet und das während mindestens 20 Minuten selber transportiert werden kann. Die Aufgabenstellung beinhaltete auch Recherche und Entscheidungen zu Materialien, Tragkonstruktionen, Kosten und Materialbeschaffung. (Bild: Lukas Galantay)

Die Kosten wurden nicht von der Hochschule übernommen. Es galt also, entweder Sponsoren vom Projekt zu überzeugen oder mit Secondhand- oder Recyclingmaterialien zu arbeiten. Die Ideen reichten von Tetrapack-Material bis zu Lastwagenblachen. (Bild Lukas Galantay)

Die Kosten wurden nicht von der Hochschule übernommen. Es galt also, entweder Sponsoren vom Projekt zu überzeugen oder mit Secondhand- oder Recyclingmaterialien zu arbeiten. Die Ideen reichten von Tetrapack-Material bis zu Lastwagenblachen. (Bild Lukas Galantay)

In der Nacht vom 13. Dezember 2018 wurden die Modelle in Melchtal getestet. Es sollte die bis dahin  kälteste Nacht des Jahres werden. (Bild: Lukas Galantay)

In der Nacht vom 13. Dezember 2018 wurden die Modelle in Melchtal getestet. Es sollte die bis dahin kälteste Nacht des Jahres werden. (Bild: Lukas Galantay)

Die Aufgabe für die Studenten des Departements Technik und Architektur an der Hochschule Luzern hiess: Ein Biwak zu konstruieren, das Schutz für eine winterliche Übernachtung im Freien bietet und das man mindestens 20 Minuten lang selber transportieren kann. Die Aufgabenstellung beinhaltete auch Recherchen und Entscheidungen zu Materialien, Tragkonstruktionen, Kosten und Materialbeschaffung.

Kürzlich haben die 222 Studenten die Biwaks dann auf die Probe gestellt: Ausgerechnet am letzten Donnerstag, der bisher kältesten Nacht des Winters. Nicht alle Biwaks hielten den Bedingungen stand – als Notunterkunft stand immerhin das Sportcamp Melchtal bereit.

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