30 Tage bedingt für Zivilschützer
Aktualisiert

30 Tage bedingt für Zivilschützer

Ein Basler, der im Zivilschutz nur für sein Geschäft arbeiten wollte, ist laut Bundesgericht zu Recht zu 30 Tagen bedingter Haft verurteilt worden.

Er habe jede Dienstleistung verweigert; ein Notstand, den er geltend machte, habe nicht bestanden.

Der Mann war im Juni 2003 in den fünftägigen Sanitätsdienst-WK eingerückt und hatte erklärt, dass er während der ganzen Woche nur für sein Geschäft arbeiten werde. Er wurde von der Dienstleiterin umgehend nach Hause geschickt. Die Basler Justiz verurteilte ihn dafür zu 30 Tagen bedingt.

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