Zürich: 5,65 Millionen Franken für Angebote der Kinder- und Jugendpsychiatrie

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Zürich5,65 Millionen Franken für Angebote der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Weil die Nachfrage nach Versorgungsangeboten für psychisch kranke Kinder weiter steige, verspricht der Kanton finanzielle Unterstützung für mehr stationäre und ambulante Angebote.

von
Erika Unternährer
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Nachdem das stationäre Angebot in der Integrierten Psychiatrie Winterthur (ipw) erweitert wurde, soll 2023 nun auch das ambulante Angebot durch eine Tagesklinik und ein Ambulatorium erweitert werden. 

Nachdem das stationäre Angebot in der Integrierten Psychiatrie Winterthur (ipw) erweitert wurde, soll 2023 nun auch das ambulante Angebot durch eine Tagesklinik und ein Ambulatorium erweitert werden. 

IPW

Die Versorgungssituation in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sei seit Jahren angespannt, schreibt der Zürcher Regierungsrat in einem Beschluss am Montag. Indem das stationäre und ambulante Angebot ausgebaut wird, soll die Situation kontinuierlich verbessert werden. Dazu spricht der Kanton eine finanzielle Unterstützung von 5,65 Millionen Franken. 

Wie es im Beschluss heisst, soll nach dem stationären Angebot der Integrierten Psychiatrie Winterthur (ipw) auch deren ambulantes Angebot ausgebaut werden. Vorgesehen ist die Eröffnung einer Tagesklinik für Jugendliche mit zehn Plätzen. Eine bereits bestehende Beratungsstelle für Jugendliche soll zudem zu einem Ambulatorium für Jugendliche erweitert werden. 

Als weitere Ergänzung ist auch ein sogenanntes Home-Treatment-Angebot der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) für schwerkranke Kinder und Jugendliche geplant. Dieses gilt als gleichwertiges Angebot zum stationären Aufenthalt.

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