5 Dinge, die du nach dem Sport nicht tun solltest
Fertig mit dem Training? Dann gibts einiges zu beachten.

Fertig mit dem Training? Dann gibts einiges zu beachten.

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Fitnesscoach verrät5 Dinge, die du nach dem Sport nicht tun solltest

Was kann man nach dem Sport schon gross falsch machen? Einiges, wie uns Fitnesscoach Solveig Bethke verraten hat. Fünf Gewohnheiten, die du dir nach dem Workout unbedingt sparen solltest.

von
Gina Buhl

Du bist fertig mit deinem Training. Jetzt ganz schnell unter die Dusche und dann gleich weiter zum Businesstermin oder dem Apéro mit Friends. Lieber nicht, sagt Fitnesscoach Solveig Bethke von Bodymindshape.com. Sie hat uns fünf No-Gos nach dem Sport verraten.

1. Nach dem Training direkt zum Apero huschen

...und dir zur Belohnung genüsslich ein paar Drinks reinleeren oder Zigaretten paffen. «Das ist quasi Selbstzerstörung. Jede Zigarette die du rauchst, raubt deinem Körper haufenweise Vitamine und Mineralstoffe», so Solveig. Auch Alkohol ist ein fieser Vitamin-Räuber: «Er verhindert, dass wichtige Regulierungprozesse des Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweissstoffwechsels stattfinden können.»

2. Gestresst zum nächsten Termin hetzen

Für den Körper ist es sehr wichtig, genug Regenerationszeit zu haben – was nicht nur eine körperliche Pause bedeutet. «Kopf und Körper arbeiten immer zusammen, deshalb solltest du dir auch im Kopf Ruhe gönnen. Mache nach dem Training eine kurze Pause, bevor du deinen Aufgaben im Alltag wieder nachgehst. So können sich Körper und Geist vom Training erholen», rät die Fitness-Expertin.

3. Direkt in die Sauna hüpfen

Ein Sauna-Gang nach dem Sport hilft deinen Muskeln zwar, sich schneller zu regenerieren, sollte aber auf keinen Fall direkt nach der Sport-Session erfolgen. Da ist dein Puls nämlich noch nicht wieder runtergefahren – die zusätzliche Hitze würde deinen Kreislauf also ziemlich überfordern.

Nach dem Ausdauerschwumm direkt in die Sauna hüpfen? Das ist keine gute Idee.

Nach dem Ausdauerschwumm direkt in die Sauna hüpfen? Das ist keine gute Idee.

Pexels/Anna Shvets

4. Dich extremer Kälte aussetzen

«Wenn du Profi bist, ergibt es durchaus Sinn, dich in die Kältekammer zu setzen und so die Regenerationszeit zu verkürzen», erklärt Solveig. Als Hobby-Sportlerin oder -Sportler solltest du deinen Körper, etwa beim Joggen draussen, aber unbedingt warm einpacken – auch danach. «Alles andere versetzt den Körper in einen Stress-Zustand und verhindert, dass du dich gut fühlst.»

5. Zu wenig essen

Nach dem Sport ist der Stoffwechsel aufgrund der Belastung erhöht und braucht Energie. «Wichtig ist, sowohl Eiweisse als auch Kohlenhydrate zu essen. Das eine sind nämlich die Baustoffe für die Muskeln und das andere die Energie, die der Körper benötigt.» Dein Körper braucht also beides, um von deinem Workout zu profitieren.

Welchen dieser Fehler begehst du selber regelmässig? Erzähle es uns in den Kommentaren.

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