Styling-Hilfe: 5 Tipps für weniger Outfit-Krisen
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Aktualisiert

Styling-Hilfe5 Tipps für weniger Outfit-Krisen

Wie viel Zeit wir wohl schon grübelnd vor dem Spiegel verbracht haben? Definitiv zu viel! Mit diesen Tipps geht das Ankleiden in Zukunft ratzfatz.

von
Marie Hettich

Kennst du das? Du stehst morgens vor dem Kleiderschrank und probierst dich durch zig Outfits und vor einem wichtigen Termin bist du völlig ratlos und weisst nicht, was du anziehen sollst. Keine Sorge, wir haben da ein paar Tipps für dich.

1. Miste radikal aus

Der erste Schritt: Trenn dich von jedem einzelnen Teil, das du nicht mehr anziehst. Dazu gehören die Leichen in deinem Schrank genauso wie die Teile, in die du immer mal wieder reinschlüpfst, dich kurz vor dem Rausgehen dann aber doch wieder umziehst. Du hast Angst, dass von deiner Klamottensammlung nicht mehr viel übrig bleiben wird? Genau das ist die Idee!

2. Nimm dir Zeit für eine Style-Session

Reserviere dann ein paar Stunden für dich und deinen Kleiderschrank – bei Tageslicht. Je nachdem, ob du Ratschläge gut findest oder eher zur beratungsresistenten Sorte Mensch gehörst, kanns auch sinnvoll sein, eine ehrliche Freundin zum Happening einzuladen. Jetzt gehts ans Stylen: Was passt zu was? Kombiniere auch mal Teile mit- oder übereinander, die auf den ersten Blick kein Dreamteam sind. Schuhe nicht vergessen. Tipp für Streber und Streberinnen: Alle Looks, in denen du dich wohlfühlst, abfotografieren. Im Anschluss druckst du die Bilder aus und hängst sie als Spickzettel in oder auf deine Kleiderschranktür.

Kopf hoch! Dank unseren Tipps gehören Outfit-Krisen der Vergangenheit an.

Kopf hoch! Dank unseren Tipps gehören Outfit-Krisen der Vergangenheit an.

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3. Häng deine Klamotten auf

Nichts ist mühsamer als meterhohe Klamottenstapel, die auch noch umkippen, sobald man ein Teil rauszieht. Die simple Lösung: Kleiderstangen. Dort zerknittern die Kleider nicht, man hat immer einen Überblick – und manchmal entstehen dadurch völlig unverhofft neue Kombi-Möglichkeiten, weil man zum Beispiel von Weitem spontan entdeckt, wie grandios zwei Teile zusammen aussehen würden.

4. Optimiere deine Basics-Sammlung

Vielleicht ist dir bei deiner Style-Session aufgefallen, dass du ziemlich wenig Klamotten besitzt, die zu vielem passen. Wenn man Krisen vermeiden will, ist das natürlich schlecht. Sei also das nächste Mal, wenn du am shoppen bist, strenger mit dir. Heisst: Kauf mehrheitlich Teile, die sich gut mit anderen kombinieren lassen. Auch wenn das Wort «Basics» zum Schnarchen klingt, sind sie wirklich ihr Geld wert – und im Übrigen auch individueller, als man meint. Manche haben fünf helle Blusen im Schrank, andere fünf dunkle Rollis.

5. Entspann dich

Zwei mal hintereinander dasselbe tragen? Wenn du nicht gerade Fashionbloggerin bist, fällt das garantiert keinem auf. Sowieso gilt: Keine Knallerlooks erzwingen – auch nicht im Ausgang. Denn ein guter Basic-Look ist in jedem Fall besser als ein Outfit, bei dem schon von Weitem zu sehen ist, dass du dich unwohl fühlst.

Deine Meinung

7 Kommentare
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mein Stil ist meine Persönlichkeit und mir wichtig

04.02.2021, 16:50

Eitelkeit hat in der jetzigen Situation keinen Platz in meinem Ankleidezimmer. Ich kann fast alles kombinieren und trage meine Sachen nicht Modetrends entsprechend....und dementsprechend lange.

zabri

04.02.2021, 14:49

stellt doch bitte die sachen, die ihr nicht mehr anzieht auf ricardo! und kauf lieber hochwertige secondhand kleider als billige neuware! merci!

Sucht eueren Stil

04.02.2021, 13:32

und rennt nicht jedem Trend nach. Das erspart viel Spott, Nerven und Geld.