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In eigener Sache59 neue Mitarbeitende – 20 Minuten baut aus für Sie

20 Minuten investiert in den Journalismus und schafft 59 neue Jobs – entgegen dem Branchentrend. Davon werden Sie als Userinnen und User profitieren.

Grafik: Gilles Brönnimann

Darum gehts

  • 20 Minuten erweitert seine Redaktion und baut etwa in den Bereichen Video, Foto und Sport aus.

  • Neu arbeiten 59 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Produkten von 20 Minuten – um Ihnen, liebe Userinnen und User, noch mehr News und Unterhaltung zu bieten.

  • Insgesamt gehören dem 20-Minuten-Team in der gesamten Schweiz neu knapp 370 Leute an.

  • 20 Minuten investiert in der Corona-Zeit, in der die Branche insgesamt in der Defensive verharrt.

156 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben bei 20 Minuten in der Deutschschweiz tagtäglich ihr Bestes, um Sie mit News und Unterhaltung zu versorgen – ob im Print, als Online-Text, Video, oder Podcast. Zusammen mit 20 Minutes, lematin.ch und 20 Minuti sind es sogar 302 Mitarbeitende. Kein anderes unabhängiges Medium deckt die Schweiz so breit ab wie wir. Und wir wollen noch stärker werden: In der Romandie schaffen wir 20 neue Stellen, um vor allem die Bereiche Video, Social Media und Sport zu stärken (20 Minuten berichtete).

In der Deutschschweiz haben wir seit Herbst neue Video- und Foto-Teams mit fast 40 Mitarbeitenden aufgebaut und mit 20 Minuten NOW! ein Video-News-Format lanciert, das schweizweit einzigartig ist. Um den zunehmend werteorientierten Bedürfnissen unseres Publikums gerecht zu werden, hat 20 Minuten zudem ein Social Responsibility Board ins Leben gerufen, welches intern Regeln für eine nicht-verletzende Berichterstattung entwickelt und überwacht.

«Ein starkes Signal»

«20 Minuten stellt mit diesen Initiativen sicher, dass die ganze Schweizer Öffentlichkeit auch in unsicheren bis stürmischen Zeiten auf ihre vertraute, kostenlose Nachrichtenquelle zählen kann. Das ist ein starkes Signal, dass wir auch dann einen kühlen Kopf bewahren, wenn andere den Kompass aus den Augen verloren haben», sagt Chefredaktor Gaudenz Looser. «Entsprechend werden wir künftig noch intensiver allen Seiten zuhören und ihre Argumente so gegenüberstellen, dass sich das Publikum eine eigene Meinung bilden kann.»

Philippe Favre, Chefredakteur von 20 Minutes, ergänzt: «In fünfzehn Jahren seit Bestehen von 20 Minutes hat sich die Welt verändert. Und in den letzten Monaten hat sich der Wandel noch weiter beschleunigt: Homeoffice hat das Verhalten der Pendlerinnen und Pendler verändert. Wir müssen unsere redaktionellen Prioritäten an diese neuen Lebensstile anpassen. Wir investieren jetzt in die Entwicklung unseres digitalen Angebots.»

So viele Leserinnen und Leser wie noch nie

Diese Investitionen in den Journalismus tätigen wir trotz der Corona-Zeit, in der die Branche insgesamt in der Defensive verharrt. Denn wir glauben an die Zukunft des Journalismus und an Print. Nach einer Reduktion in der Lockdownphase im Frühling 2020 liefern wir aktuell pro Tag wieder über eine halbe Million Zeitungen aus. Mit täglich 2,972 Millionen Userinnen und User haben sich letztes Jahr so viele Menschen bei 20 Minuten informiert wie noch nie. Unsere Investitionen sind auch ein Versprechen an all diese Userinnen und User: Wir versorgen die ganze Schweiz weiterhin mit schnellen, verlässlichen News ohne Ideologie oder politische Schlagseite.

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20-Minuten-Chefredaktor Gaudenz Looser (links) und Geschäftsführer Marcel Kohler bauen kräftig aus. 

20-Minuten-Chefredaktor Gaudenz Looser (links) und Geschäftsführer Marcel Kohler bauen kräftig aus.

Stevan Bukvic
Die Medienmarke 20 Minuten schafft 59 neue Stellen. Total gehören in der Schweiz rund 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Team von 20 Minuten. Dieses ist an sieben Standorten präsent. 

Die Medienmarke 20 Minuten schafft 59 neue Stellen. Total gehören in der Schweiz rund 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Team von 20 Minuten. Dieses ist an sieben Standorten präsent.

Grafik Gilles Brönnimann
«20 Minuten stellt sicher, dass die ganze Schweizer Öffentlichkeit auch in unsicheren bis stürmischen Zeiten auf ihre vertraute, kostenlose Nachrichtenquelle zählen kann», sagt Chefredaktor Gaudenz Looser. 

«20 Minuten stellt sicher, dass die ganze Schweizer Öffentlichkeit auch in unsicheren bis stürmischen Zeiten auf ihre vertraute, kostenlose Nachrichtenquelle zählen kann», sagt Chefredaktor Gaudenz Looser.

Stevan Bukvic

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