Frisch eingezogen: 7 Sätze, die Sie besser für sich behalten
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Frisch eingezogen7 Sätze, die Sie besser für sich behalten

Mit der neuen Wohnung bekommt man auch neue Nachbarn, mit denen man auskommen muss. Folgende Sätze machen Sie zum Albtraum-Nachbarn.

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Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, hat zwangsläufig Berührungspunkte mit den Nachbarn. Mit manchen Sätzen oder Dingen machen Sie sich allerdings in fast jedem Haus eher unbeliebt.

Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, hat zwangsläufig Berührungspunkte mit den Nachbarn. Mit manchen Sätzen oder Dingen machen Sie sich allerdings in fast jedem Haus eher unbeliebt.

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Sie haben partyfreudige Freunde, die gerne ihre lauten Musikboxen mitbringen? Schön für Sie, schlecht für Ihre Nachbarn.

Sie haben partyfreudige Freunde, die gerne ihre lauten Musikboxen mitbringen? Schön für Sie, schlecht für Ihre Nachbarn.

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Oder Sie und Ihre Freundin plärren sich regelmässig dermassen laut und detailliert an, dass Ihr Nachbar die Paartherapie auch bald brauche könnte.

Oder Sie und Ihre Freundin plärren sich regelmässig dermassen laut und detailliert an, dass Ihr Nachbar die Paartherapie auch bald brauche könnte.

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Unter Stadtbewohnern kommt es besonders häufig zu Nachbarschaftszoff, wie eine deutsche Studie ergeben hat. Wichtig ist deshalb, dass man von Beginn an ein gutes Verhältnis zu den Mitmieterinnen und -mietern im Haus pflegt. Damit Sie sich nicht schon am Anfang an unbeliebt machen, sollten Sie folgende Bemerkungen unbedingt vermeiden.

«Ich liebe Musik und deshalb habe ich auch eine wirklich gute Soundanlage, die ich so richtig aufdrehen kann. Das stört Sie doch nicht, oder?»

Laute Musik nervt die Nachbarschaft am meisten, wie obige Studie zeigt. 72 Prozent der Befragten beklagen sich über Mitmieter, die ihren oft grottenschlechten Musikgeschmack auch noch mit dem ganzen Haus teilen wollen.

«Ich bin ein geselliger Mensch, und auch alle meine Freunde sind so richtige Festbrüder. »

Ja dann, Prost! Auf einen solchen Nachbarn kann man gerne verzichten. Gemäss obiger Studie steht Partylärm an zweiter Stelle auf der Ärgerskala. Nichts gegen eine gesellige Runde, aber nächtelanges Gegröle geht garantiert jedem auf den Wecker.

«Meine Freundin und ich sind sehr emotional, da fliegen halt schon mal die Fetzen, Sie wissen schon ...»

Streitereien aus der Nachbarwohnung können auch ganz schön nerven, wenn sie so laut geführt werden, dass man jedes noch so peinliche Detail aus dem Privatleben mitbekommt – muss nicht sein. Und die lautstarke Versöhnung danach schon gar nicht.

«Mein Hund ist ein ganz treues Tier, wenn ich nicht da bin, bellt er immer vor lauter Kummer.»

Wenn es ums Kläffen geht, zeigen manche Hunde eine unglaubliche Ausdauer und halten es schon mal durch, bis das Herrchen abends nach einem Acht-Stunden-Arbeitstag wieder heimkommt. Obernervig!

«Ich kann nicht so gut parkieren, drum brauche ich manchmal auch zwei Parkplätze in der Tiefgarage.»

Und der Mieter des zweiten Platzes soll sich dann selber drum kümmern, wo er sein Auto abstellen kann.

«Ich bin ein ruhiger Mensch und gerne zuhause. Am liebsten beschäftige ich mich mit Handwerksarbeiten.»

Da darf man sich auf den Lärm von Bohrer, Hammer, Elektrosäge etc. freuen. Und das womöglich bis in den späten Abend oder am Wochenende. Gemäss obiger Studie steht der Heimwerkerlärm auf Rang 6 der nervigsten Nachbarschafts-Lärmquellen.

«Darf ich vorstellen: Finn, Fiona und Leonid – unsere Rasselbande. Sie lieben die neue Wohnung, weil es so viel Platz zum Herumrennen hat.»

Kinder sollen sich auch mal austoben dürfen – aber gerne draussen auf dem Spielplatz und wenn es unbedingt drinnen sein muss, dann nicht am frühen Sonntagmorgen.

«Es stört Sie doch nicht, wenn ich zwischendurch mal ganz kurz die Waschküche benütze?»

Die Waschküche ist in vielen Häusern Kampfzone, hier ist es besonders wichtig, dass man ganz sensibel vorgeht. Wer sich nicht an den Waschplan hält, dürfte sehr schnell Ärger bekommen.

Sie haben Nachbarn satt und suchen jetzt ein Eigenheim?

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