Verurteilt: 800 Franken Busse für verbotenes Pinkeln
Aktualisiert

Verurteilt800 Franken Busse für verbotenes Pinkeln

Wegen Pinkelns in der Öffentlichkeit muss ein Taxifahrer in Singapur eine happige Strafe zahlen. Kollegen hatten ihn verpfiffen.

Der Mann war im vergangenen Juni in höchster Not aus seinem Taxi gesprungen und hatte seine Notdurft hinter einem Stromkasten verrichtet.

Das berichtete das Online-Portal der «Straits Times». Dabei beobachteten ihn empörte Kollegen. Sie schrieben das Autokennzeichen auf und zeigten ihren Kollegen an. Ein Gericht verurteilte den Mann am Mittwoch.

Singapur ist stolz auf sein Image als blitzsaubere Stadt und ahndet jedes Vergehen. Bestraft wird auch das Spucken auf der Strasse. Jahrelang war Verkauf von Kaugummi verboten. Seit 2004 ist die Kaumasse in ausgewählten Geschäften und gegen Vorlage des Personalausweises wieder erhältlich.

(sda)

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