«Pokémon Go»: 9 Verhaltensregeln für die Monsterjagd

Aktualisiert

«Pokémon Go»9 Verhaltensregeln für die Monsterjagd

Bevor Sie wie wild durch die Stadt rennen, um Pokémon zu jagen, wollen wir Ihnen neun gutgemeinte Tipps mit auf den Weg geben.

von
lia
1 / 17
«Pokémon Go»-Spieler bewegen sich zwar im realen Leben, sind aber oft so vom Spiel beansprucht, dass sie gar nicht mitbekommen, was sie da gerade tun. Als kleine Erinnerungsstütze hier ein paar gutgemeinte Tipps.

«Pokémon Go»-Spieler bewegen sich zwar im realen Leben, sind aber oft so vom Spiel beansprucht, dass sie gar nicht mitbekommen, was sie da gerade tun. Als kleine Erinnerungsstütze hier ein paar gutgemeinte Tipps.

X-Costumes.com
Holen Sie sich eine Daten-Flatrate Wer kein unbegrenztes Datenpaket hat, sollte beim Spielen Vorsicht walten lassen. Da man sich beim Gamen in der Umgebung bewegt und deshalb meist nicht mit einem WLAN verbunden ist, könnte das endlose Spielen sonst ziemlich teuer werden.

Holen Sie sich eine Daten-Flatrate Wer kein unbegrenztes Datenpaket hat, sollte beim Spielen Vorsicht walten lassen. Da man sich beim Gamen in der Umgebung bewegt und deshalb meist nicht mit einem WLAN verbunden ist, könnte das endlose Spielen sonst ziemlich teuer werden.

Instagram / Yourshittyfamily
Besorgen Sie sich einen Power-BankDie App frisst Batterieleistung, und zwar ordentlich. Dies weil sie auf Google Maps permanent Online-Umgebungen abruft und zudem zum Monsterjagen ständig in den Kameramodus wechselt.

Besorgen Sie sich einen Power-BankDie App frisst Batterieleistung, und zwar ordentlich. Dies weil sie auf Google Maps permanent Online-Umgebungen abruft und zudem zum Monsterjagen ständig in den Kameramodus wechselt.

Nintendo hat am Samstag das Mobile-Game «Pokémon Go» in den Schweizer App-Stores lanciert (für iOS und Android) und damit die Monsterjagd offiziell eröffnet. Bevor Sie sich auf die Strasse stürzen, um Pikachus, Entons und Nebulaks zu fangen, sollten Sie sich jedoch die neun Tipps in der Bildstrecke zu Gemüte führen.

Das Spiel birgt Gefahren – und zwar nicht nur für die Monster! Ein Spieler stellte ein Beweisvideo davon, wie er während dem Gamen in einen Teich stolperte, ins Netz. (Quelle: Youtube/Gragas The Rabble Rouser)

Ein paar Youtuber spielen das Mobile-Game lieber im Sitzen und lassen eine Drohne die ganze Arbeit erledigen. (Quelle: Youtube/Bean Ofthemonth)

Deine Meinung