Aarau nicht im UEFA-Cup

Aktualisiert

Aarau nicht im UEFA-Cup

Aarau rutscht nicht durch die Hintertüre «Fairplay-Wertung» in den UEFA-Cup. Bei der Auslosung um zwei Plätze in der 1. Qualifikationsrunde aus zehn Teams wurden Brann Bergen (No) und Roeselare (Be) gezogen.

Schweden erhielt als Sieger der Fairplay-Wertung direkt einen Platz im UEFA-Cup, den Gefle einnehmen wird. Neben Aarau und den glücklichen Roeselare und Brann Bergen befanden sich Borussia Dortmund, Mariehamn (Fi), Tammeka Tartu (Est), Skonto Riga (Lett), Breda (Ho), Haverfordwest County (Wales) sowie ein Vertreter Sloweniens im Lostopf.

Vertreten waren die fairsten Klubs der zehn Verbände, die mindestens den UEFA-Fairplay-Koeffizienten 8,0 erreicht haben. Der Koeffizient wird in den Spielen der Nationalmannschaften und der nationalen Vereine in allen UEFA-Wettbewerben ermittelt. Zu den Kriterien gehören faire Spielweise, Respekt vor dem Gegner und den Schiedsrichtern, das Verhalten der Zuschauer und der Mannschaftsleitung sowie die Anzahl der Verwarnungen und Platzverweise.

(si)

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