Der Bund zahlt: Ab kommender Woche gibt es die neue Boosterimpfung für alle ab 16 Jahren

Aktualisiert

Der Bund zahltAb kommender Woche gibt es die neue Boosterimpfung für alle ab 16 Jahren

Die Impfung ist für gefährdete Personen und Gesundheitsfachleute gedacht, ist aber für alle Personen zwischen 16 und 64 Jahren empfohlen, die sich vor der Krankheit schützen wollen. 

von
Dominik Fischer
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Ab Montag steht der Schweizer Bevölkerung der neue Booster zur Verfügung. (Symbolbild)

Ab Montag steht der Schweizer Bevölkerung der neue Booster zur Verfügung. (Symbolbild)

20min/Simon Glauser
Das berichtet das BAG am Donnerstag. 

Das berichtet das BAG am Donnerstag. 

20min/Simon Glauser
Die Impfung wird für Personen zwischen 16 und 64 Jahren empfohlen.

Die Impfung wird für Personen zwischen 16 und 64 Jahren empfohlen.

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Darum gehts

Ab dem nächsten Montag steht der Bevölkerung eine weitere Covid-19-Auffrischimpfung zur Verfügung, wie das BAG am Donnerstag informiert. Das BAG und die Eidgenössische Impfkommission (EKIF) empfehlen die Auffrischimpfung in erster Linie den besonders gefährdeten Personen und Gesundheitsfachleuten.

Die Impfung wird aber auch allen anderen Personen zwischen 16 und 64 Jahren empfohlen. Für sie «ist eine Auffrischimpfung nach individueller Abwägung und Entscheidung sinnvoll, wenn sie das Risiko einer Infektion oder eines seltenen schweren Verlaufs vermindern möchten.»

Risiko für schwere Erkrankungen ist gesunken

Die Kantone sind für die Durchführung zuständig. Die Kosten für die Auffrischimpfung werden vom Bund übernommen. Eine weitere Auffrischimpfung könne gemäss BAG dazu beitragen, die Zahl schwerer Erkrankungen und damit eine Überlastung des Gesundheitssystems im Herbst und Winter zu reduzieren. Gleichzeitig informiert der Bund: «Bei Personen ohne Risikofaktoren besteht im Herbst 2022, anders als zu Beginn der Pandemie, jedoch ein geringes Risiko für eine schwere Erkrankung.» 

Lässt du deine Impfung auffrischen?

Zum Impfstart stehen gemäss BAG neben den bisherigen Impfstoffen ausreichende Mengen des angepassten, bivalenten mRNA-Impfstoffs von Moderna zur Verfügung. Dieser ist neben der Ursprungsvariante des Coronavirus auch an die Omikron-Untervariante BA.1 angepasst.

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