19.11.2016 11:00

Schwangere Christa Rigozzi

«Ab und zu trinke ich ein Glas Rotwein»

Im Januar bringt Christa Rigozzi ihre zwei Mädchen zur Welt. Nun spricht sie erstmals über die Schwangerschaft, ihre Ängste und die Namen.

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los
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Eigentlich wollte Christa Rigozzi mit diesem Post bloss ihren Babybauch präsentieren. Sie löste aber ungewollt eine hitzige Diskussion aus.

Eigentlich wollte Christa Rigozzi mit diesem Post bloss ihren Babybauch präsentieren. Sie löste aber ungewollt eine hitzige Diskussion aus.

via Instagram
Christa geht es gut. Noch immer ist sie ständig auf Achse. Ob beim Rock Circus ...

Christa geht es gut. Noch immer ist sie ständig auf Achse. Ob beim Rock Circus ...

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... beim Gourmetfestival oder ...

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Im Januar ändert sich Christa Rigozzis Leben komplett: Sie und ihr Ehemann Giovanni Marchese werden erstmals Eltern, das Paar erwartet zweieiige Mädchen. Während Christa die Neuigkeit komplett überraschte, sei ihr Mann gleich hin und weg gewesen: «Gio hat ‹Yeah!› geschrien, und ich war einfach nur schockiert», verrät sie in der aktuellen «Schweizer Illustrierten».

Inzwischen aber findet Christa ihren Doppel-Nachwuchs «toll». Sie habe immer zwei Kinder gewollt, und wenn sie diese auf einmal kriegen könne, sei das super, sagt sie. Auf spezielle Vorbereitungskurse verzichtet sie aber. «Wir haben 14 Neffen und Nichten und Patenkinder. Wir können Windeln wechseln, Schoppen geben – wir kennen alles.» Dass sie Kinder wollen, hätten die beiden Anfang Jahr beschlossen. Innerhalb von fünf Monaten hätte es dann bereits geklappt.

Die Krux mit den Kleidern

Vor wenigen Tagen erst löste Christas Mini-Babybauch eine grosse Diskussion aus. Dabei hat sie aber ordentlich zugelegt: «Ich bin im siebten Monat und habe acht Kilos zugenommen.» Nicht immer nur ein schönes Gefühl, wie sie findet. Wenn plötzlich keine Kleider mehr passten, sei man nicht einfach happy, erklärt Rigozzi.

Logischerweise hat sich nicht nur ihr Körper, sondern auch sonst so einiges verändert mit der Schwangerschaft. Sie esse häufiger und trinke keine Cocktails und Mojitos mehr, sagt sie. Etwas aber verkneift sie sich nicht: Sie trinke «ab und zu ein Glas Rotwein». «Mein Arzt hat mir gesagt, das sei gesund und schade den Kleinen nicht», sagt die 33-Jährige.

Kaiserschnitt oder natürliche Geburt?

Während sie schon klar weiss, dass sie von Mitte Dezember bis Anfang März eine berufliche Pause einlegen wird, die Kinder «sicher einfache Namen» bekommen werden und wie ihr Papa Marchese heissen werden, ist noch nicht entschieden, ob sie natürlich oder mit Kaiserschnitt gebären wird. «Eine Zwillingsschwangerschaft ist riskanter als eine einfache Geburt. Ich werde auf den Ratschlag meines Frauenarztes hören.»

Angst verspüre sie übrigens nicht vor der Zukunft – «aber Respekt», wie sie sagt. «Wie wird das sein? Kann ich das? Kann ich eine gute Mutter sein?» – Fragen, die wohl jede werdende Mutter mit Christa teilt.

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