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ZürichAbruptes Ende für Rallye

Eigentlich wollten Sven Syfrig (35) und seine fünf Zürcher Kollegen mit drei Autos nach Jordanien fahren – sie hatten einen der begehrten Startplätze für die Allgäu-Orient-Rallye ergattert.

von
rry
Sven Syfrig (r.) und seine Kollegen an der Allgäu-Orient-Rallye.

Sven Syfrig (r.) und seine Kollegen an der Allgäu-Orient-Rallye.

Doch gleich beim Start hatte das Chuchichäschtli-Team mit Schwierigkeiten zu kämpfen: «Die Strassenverhältnisse sind teils sehr prekär – es hat viele Schlaglöcher», sagt Syfrig. Allen konnte das Team schliesslich nicht ausweichen: Innert zwei Tagen hatte es drei Reifenpannen und einen Auffahrunfall.

Nun haben die Organisatoren die Rallye auch noch abgebrochen – wegen der instabilen politischen Lage in Syrien und Ägypten. Beide Länder liegen auf der Rennstrecke. Syfrig, der sich nun auf dem Rückweg in die Schweiz befindet, nimmt den Entscheid gelassen: «Wir haben auf der Fahrt viel erlebt, dies entschädigt uns für das unerwartete Ende.»

www.cc-oriental.ch (rry/20 Minuten)

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