Abschied von «fremden» Polizeikräften
Aktualisiert

Abschied von «fremden» Polizeikräften

Nach den Fussballspielern sagen auch fremde Polizeikräfte Zürich «Tschüss».

Polizistinnen und Polizisten aus Deutschland sowie dem Ostschweizer Polizeikonkordat sind offiziell verabschiedet worden.

Philipp Hotzenköcherle, der Kommandant der Zürcher Stadtpolizei, bedankte sich für die «kompetente und sympathische Unterstützung aus Deutschland und der Ostschweiz», wie es in einem Communiqué der Sicherheitskräfte vom Donnerstag heisst. Es sei auch manche kollegiale Beziehung entstanden.

Beide Seiten zogen eine positive Bilanz. Die Gäste zeigten sich insbesondere über die freundlichen Reaktionen der einheimischen Bevölkerung erfreut, heisst es weiter.

Seit Beginn der Euro 2008 leisteten je eine Hundertschaft aus dem Ostschweizer Polizeikonkordat sowie der Polizei des Bundeslandes Baden-Württemberg Unterstützung in Zürich. Beide Polizeiverbände wurden insbesondere an den Vorspiel- und Spieltagen im Bereich des Stadions Letzigrund sowie in der Fanmeile eingesetzt.

Dort leisteten sie zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der Stadtpolizei Zürich uniformierten Dienst in gemischten Patrouillen. Zusätzlich stand ein Teil des deutschen Kontingents für ein allfälliges Einschreiten gegen Randalierer im Stadionbereich bereit.

(sda)

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