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Aggressiver HühnervogelAchtung, Truthahn-Attacke

Alfred Hitchcock lässt grüssen: Eine US-Journalistin musste eine erschreckende Erfahrung mit einem angriffslustigen Truthahn machen. Immer wieder fallen die grossen Vögel durch fiese Angriffe auf.

von
aeg

Die Reportage zum Thema «Wilde Truthähne jagen Jogger» war für die Video-Journalistin Duffy Kelly vom Sender News10 der Anlass, ein Aussenquartier der kalifornischen Hauptstadt Sacramento aufzusuchen. Laut ihren Informationen terrorisierte dort das Federvieh die ansässige Bevölkerung.

Mit Kamera bewaffnet machte sie sich auf den Weg und kam schnell zum Schluss: «Ich möchte nicht mit den hiesigen Bewohnern tauschen.» Denn als sie aus ihrem Auto ausstieg, machte sie sofort mit den aggressiven Truthähnen Bekanntschaft.

Als sie einen der Vögel zu filmen begann, liess dieser sie nicht mehr aus den Augen. Er verfolgte sie, wohin sie auch ging. Die Frau bekam es mit der Angst zu tun und begann zu rennen, doch der Truthahn liess nicht von ihr ab. Sie begann zu schreien: «Geh weg, geh weg!», doch auch dies half wenig. Erst als ein Briefträger mit seinem Truck zwischen die beiden Streithähne ging, gelang Kelly die Flucht in ihren Wagen. Doch auch dort ging die Belagerung weiter, bis es ihr zu bunt wurde und sie die Kamera ausschaltete.

Angst vor dem Truthahn

Wilde Truthähne sorgen immer wieder für Angst und Schrecken. Auf YouTube finden sich zahlreiche Videoaufnahmen von flüchtenden Menschen. In Grand Haven, im US-Bundesstaat Michigan, sind besonders die Briefträger ins Visier der Vögel geraten. Immer wieder wurden die in blau gekleideten Männer angegriffen (Siehe Video).

Auch Kinder, Polizisten und Tiere sind vor den aggressiven Zweibeinern nicht sicher. Allerdings sind keine Berichte von Verletzungen durch Truthahn-Attacken bekannt.

Inder attackiert.

Auch Katzen scheinen die Truthähne nicht zu mögen.

Pöstler auf der Flucht.

Polizisten im Visier.

Bringt die Kinder in Sicherheit.

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