Adelboden: Nach Lawine mehrere Helikopter im Einsatz

Publiziert

Berner OberlandAufatmen in Adelboden – keine Verschütteten nach Lawine

Am Donnerstagmorgen ist auf der Silleren in Adelboden eine Lawine niedergegangen. Mehrere Helikopter suchten nach allfällig verschütteten Personen.

von
Reto Bollmann
Zoé Stoller
1 / 4
In Adelboden ist im Gebiet der Vordersilleren eine Lawine niedergegangen.

In Adelboden ist im Gebiet der Vordersilleren eine Lawine niedergegangen.

20min/lew/lla
Mehrere Helikopter waren im Einsatz, um nach allfällig Verschütteten zu suchen.

Mehrere Helikopter waren im Einsatz, um nach allfällig Verschütteten zu suchen.

20min/lew/lla
Wie die Kantonspolizei Bern gegenüber 20 Minuten bestätigt, ging die Meldung über die Lawine am Donnerstagmorgen um 10.55 Uhr ein. Die Lawine ist demnach im Gebiet der Vordersilleren niedergegangen. Das betroffene Gebiet ist bei Freeridern sehr beliebt.

Wie die Kantonspolizei Bern gegenüber 20 Minuten bestätigt, ging die Meldung über die Lawine am Donnerstagmorgen um 10.55 Uhr ein. Die Lawine ist demnach im Gebiet der Vordersilleren niedergegangen. Das betroffene Gebiet ist bei Freeridern sehr beliebt.

20min/lew/lla

In Adelboden ist am Donnerstagmittag eine Lawine niedergegangen. Mehrere Helikopter waren im Einsatz, um nach allfällig Verschütteten zu suchen. Wie die Kantonspolizei Bern gegenüber 20 Minuten bestätigt, ging die Meldung über die Lawine am Donnerstagmorgen um 10.55 Uhr ein. Die Lawine ist demnach im Gebiet der Vordersilleren niedergegangen. Das betroffene Gebiet ist bei Freeridern sehr beliebt.

Wie der Besitzer eines Hotels in der Region sagt, habe man die Lawine zwar nicht gesehen, aber mitbekommen. «Grad vorher wurde einer unserer Mitarbeiter, der ausgebildeter Rettungsschaufler ist, mit einem Helikopter abgeholt, um auszuhelfen», sagt er zu 20 Minuten. Ob noch weitere Schneeschaufler für den Einsatz geholt wurden, konnte der Hotelbesitzer nicht sagen.

Polizei geht nicht von Verschütteten aus 

Die Kantonspolizei Bern geht nicht davon aus, dass Personen verschüttet worden sind, wie Mediensprecherin  Magdalena Rast um 14.40 Uhr auf Anfrage von 20 Minuten sagt. Der Einatz sei nun beendet. Nachdem es in den vergangenen Tagen vermehrt zu starken Schneefällen in den Schweizer Alpen gekommen ist, stieg auch die Lawinengefahr vielerorts auf die Lawinengefahrenstufen 3 und 4 an.

Etwas gesehen, etwas gehört?

Schick uns deinen News-Input!

Speichere unseren Kontakt im Messenger deiner Wahl und sende spannende Videos, Fotos und Dokumente schnell und unkompliziert an die 20-Minuten-Redaktion.

Handelt es sich um einen Unfall oder ein anderes Unglück, dann alarmiere bitte zuerst die Rettungskräfte.

Die Verwendung deiner Beiträge durch 20 Minuten ist in unseren AGB geregelt: 20min.ch/agb

Aktivier jetzt den Bern-Push!

Keine News mehr verpassen

Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.
Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.

Deine Meinung