Aktualisiert 21.01.2005 09:28

Aktion CasaBlanca noch nicht am Ziel

Auf die Aktion CasaBlanca gegen Fassadensprayereien in Bern haben bisher rund ein Drittel der angeschriebenen Hauseigentümer die notwendigen Unterlagen eingereicht.

Die Verantwortlichen der Aktion wollen deshalb nochmals nachhaken, wie sie am Freitag mitteilten. Insgesamt seien die Reaktionen positiv ausgefallen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Ob die Aktion durchgeführt wird, entscheiden die Verantwortlichen frühestens Mitte März. Die Finanzierung ist erst dann sichergestellt, wenn 75 Prozent der Liegenschaftsbesitzer eine entsprechende Versicherung abgeschlossen haben.

Im Kampf gegen Fassadensprayereien spannten im Dezember vergangenen Jahres Behörden, Hausbesitzer und Gewerbe zusammen. Als Gründungsmitglieder in dem Verein zusammengeschlossen hatten sich die Stadt Bern, die Gebäudeversicherung Bern (GVB), der Hauseigentümerverband Bern und Umgebung (HEV) und der City-Verband Bern.

In einer konzertierten Aktion will der Verein ab April Gebäude in der Innenstadt fachgerecht von Schmierereien und Sprayereien befreien. Neue Verunreinigungen würden in einer zweiten Phase innert 48 Stunden entfernt.

(sda)

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