Liebes-Terminator: Alle auf Arnold
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Liebes-TerminatorAlle auf Arnold

Wenn das Auftauchen von Arnold Schwarzeneggers unehelichem Sohn eine Sturmflut war, brechen jetzt alle Dämme. Eine weitere Geliebte outete sich – und ein Magazin schreibt von 32 Affären.

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phi/Cover Media

Maria Shriver wäre nach einer Scheidung von ihrem Ehemann Arnold Schwarzenegger eine noch viel reichere Frau, als sie es ohnehin schon ist. Umgerechnet knapp 222 Millionen Franken könnte sie von ihrem Noch-Mann bekommen. Noch haben die Mutter von vier Kindern und ihre Anwältin Laura Wasser die Scheidung nicht eingereicht, aber im Umkreis der Familie munkelt man, es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis der Kennedy-Spross die 25 Jahre andauernde Ehe offiziell beenden wird, nachdem kürzlich herauskam, dass der Star einen unehelichen Sohn von 13 Jahren hat.

Will Shriver abkassieren?

Die Scheidung zwischen Schwarzenegger und Shriver könnte als eine der teuersten in die Geschichte eingehen. Das Vermögen des Schauspielers wird auf umgerechnet etwa 444 Millionen Franken geschätzt und britische Medien rechnen damit, dass der ehemaligen Journalistin die Hälfte zugesprochen werden. «Sie kriegt jeden Penny, der ihr zusteht», verriet ein Insider der «Sun». «Arnold ist ein extrem reicher Mann - niemand weiss genau, wie reich er wirklich ist, aber Marias Mannschaft wird es herausfinden. Er scheint weise investiert zu haben und könnte 444 Millionen schwer sein.»

Japanische Werbespots mit Schwarzenegger

Dem ehemaligen Gouverneur von Kalifornien stehen indes weitere intime Fragen über sein Privatleben bevor. Ihm wird vorgeworfen, seinen politischen Einfluss benutzt zu haben, um Frauen in sein Hotelzimmer zu bekommen. Die Behauptung der Schauspielerin Gigi Goyette, auch sie habe eine Affäre mit dem gebürtigen Österreicher gehabt, hat sein Verteidiger dementiert. Goyette entschuldigte sich während eines Interviews mit «Extra» bei Maria Shriver für die Affäre, von der sie bereits in der Vergangenheit gesprochen hatte.

Schwarzenegger's uneheliches Kind

32 Geliebte und zwei weitere Kinder

«Diese Frau hat kürzlich wenigstens vier Geschichten über meinen Mandanten an die Boulevardpresse verkauft», mokierte sich Arnold Schwarzeneggers Anwalt Marty Singer gegenüber «People», «sie ist einfach eine Person, die damit Geld machen will, Geschichten zu verkaufen. Ihre Aktionen sprechen für sich.» Für sich spricht aber auch das berüchtigte Klatschmagazin «Star», das auf seinem neuesten Titel quasi Arnie bei der Arbeit zeigt. Das Blatt will von 32 weiteren Geliebten wissen – und ausserdem noch von zwei weiteren unehelichen Kindern.

Laut «Star» wisse Maria Shriver schon seit 2006 von Schwarzeneggers Kind mit Mildred Baena, doch es ist kaum vorstellbar, dass die Haushaltshilfe unter diesen Umständen weiter im Hause Schwarzenegger schrubben durfte. Weiter behauptet das Magazin, Baena und der «Terminator» hätten «vor wenigen Wochen» noch miteinander verkehrt und die Putzfrau habe monatlich 10 000 Dollar Unterhalt für ihren Sohn erhalten.

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