Katar 2022: Alle News zur Fussball-Weltmeisterschaft

Brasiliens Superstar«Fühle mich gut» – Neymar lässt Fans auf Achtelfinal-Einsatz hoffen

Ab dem 20. November rollt in Katar der WM-Ball. Alle Infos zum grössten Fussball-Turnier der Welt findest du hier im Ticker.

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Ressort Sport

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Samstag, 03.12.2022

Neymar vor Rückkehr im Achtelfinal?

Ein Comeback von Brasiliens Superstar Neymar für den Achtelfinal am Montag gegen Südkorea (20.00 Uhr) scheint immer realistischer. «Wir haben noch 72 Stunden Zeit, wir haben noch die Chance», sagte Teamarzt Rodrigo Lasmar am späten Freitagabend nach der 0:1-Niederlage gegen Kamerun. «Sie haben noch nicht mit dem Ball begonnen. Das wird hoffentlich morgen passieren», meinte er mit Blick auf den ebenfalls verletzten Linksverteidiger Alex Sandro.

Am Samstag lässt Neymar die brasilianische Fussball-Nation nun mit einem Instagram-Post hoffen: «Ich fühle mich gut», schreibt der 30-Jährige zu Bildern aus dem Training – mit Ball. Er hätte gewusst, dass das so kommen würde.

Etwas Lichtung im Brasilien-Lazarett täte dem Turnierfavoriten auf jeden Fall gut. Bis zum Achtelfinal drohen nämlich weitere Ausfälle, weil sich gegen Kamerun auch der zweite Linksverteidiger Alex Telles sowie Stürmer Gabriel Jesus verletzt haben. Beide klagten über Knieschmerzen. Neymar dagegen hatte sich bereits im ersten Gruppenspiel gegen Serbien (2:0) am Fussgelenk verletzt und fällt seitdem aus. (sih)

Biden hochgenommen

Mit einem scherzhaften Tweet in Richtung seines amerikanischen Amtskollegen hat der niederländische Ministerpräsident den Achtelfinalsieg des Oranje-Teams gegen die USA bei der Fussball-WM in Katar gefeiert. «Sorry Joe, football won», twitterte Mark Rutte am Samstag («Sorry Joe, der Fussball hat gewonnen.»)

Er spielte damit auf einen vor dem Spiel verbreiteten Video-Tweet von US-Präsident Joe Biden an, in dem dieser einen Ball des US-Kapitäns Tyler Adams annimmt und dazu sagt: «It’s called soccer, go USA!» («Man nennt das Soccer, los USA!»). Am Ende unterlagen die amerikanischen Fussballer mit 1:3.

Sommer und Elvedi geht es wieder besser

Für das kapitale WM-Spiel gegen Serbien (3:2) fielen Yann Sommer und Nico Elvedi wegen einer Erkältung aus – ebenso Philipp Köhn, der vierte Goalie der Schweizer Nati. Nun teilt der Schweizerische Fussballverband mit, dass alle wieder auf den Beinen seien und kein Fieber mehr hätten: «Sie sind auf dem Weg der Besserung.»

Im Achtelfinal der WM trifft die Nati am Dienstag auf Portugal (20 Uhr, live im Ticker). Und wie es derzeit also aussieht, kann für diese Partie Coach Murat Yakin mit Sommer und Co. planen. (nih)

WM-Aus für Brasilianer Gabriel Jesus und Alex Telles

Für die Brasilianer Gabriel Jesus und Alex Telles ist die Fussball-WM in Katar vorzeitig beendet. Der Angreifer vom FC Arsenal und der Aussenverteidiger vom FC Sevilla haben sich beim 0:1 gegen Kamerun jeweils am rechten Knie verletzt. Für beide ist das Turnier nach Untersuchungen am Samstag gelaufen, wie der brasilianische Fussballverband CBF bestätigte. Als Koordinator der Seleção stehe Ex-Profi Juninho Paulista derzeit mit ihren Clubs in Verbindung, ob die beiden für den Rest des Turniers bei der Mannschaft bleiben könnten.

Der 25-jährige Gabriel Jesus sei nicht schwer verletzt und würde maximal einen Monat ausfallen, berichtete das Internetportal «O Globo». Bei Alex Telles (29) sei die Sache ernster und könne noch eine Operation nach sich ziehen. Beide waren beim abschliessenden Vorrundenspiel gegen Kamerun vorzeitig ausgewechselt worden. (nih/dpa)

Suarez kritisiert die Fifa

Nach seinen Tränen im Anschluss an das Aus bei der Fussball-Weltmeisterschaft hat Luis Suarez auch über traurige Familienmomente berichtet. Sein Sohn habe ihn zwar siegen sehen, aber dieser gehe dennoch traurig nach Hause, weil sein Vater traurig gewesen sei, sagte der Stürmer Uruguays nach dem 2:0 gegen Ghana. Weil Südkorea aber spät zum 2:1 gegen Portugal traf, schieden die Südamerikaner trotzdem aus.

Die Traurigkeit des Sohnes sei für einen Vater sehr schwierig, sagte Suarez und ärgerte sich über den Fussball-Weltverband Fifa. Er habe nach dem Spiel seine Frau (Sofia Balbi, Red.) und seinen Sohn sehen und umarmen wollen, aber das sei ihm nicht erlaubt worden, schilderte der frühere Stürmer des FC Barcelona und von Atlético Madrid. Für Suarez (35) dürfte es in Katar ebenso wie für Edinson Cavani (35) und Captain Diego Godín (36) die letzte WM gewesen sein. (nih/dpa)

Uruguay-Stars sind sauer

Twitter

Trotz eines Sieges gegen Ghana schaffte es Uruguay am Freitag nicht in den Achtelfinal. Der Schuldige bei den Spielern war schnell gefunden: der Unparteiische Daniel Siebert. Nach Schlusspfiff gingen sie auf den Deutschen los und bedrängten ihn massiv. Edison Cavani liess sich auch in der Folge nicht beruhigen. Beim Gang in die Kabine war er noch immer stinksauer und stiess rüde VAR-Monitor um.

Der Grund: Die Südamerikaner waren der Meinung, dass ihnen der Referee gleich mehrere Elfmeter verwehrte. Etwa kurz vor Schluss: Cavani kam in der 81. Minute zu Fall und forderte vehement einen Penalty – doch die Pfeife von Siebert blieb stumm. (nih)

ZDF
Freitag, 02.12.2022

Samstag ist Achtelfinal-Tag

Mit dem Sieg der Nati über Serbien stehen sämtliche Achtelfinal-Paarungen der WM fest. Das ist die Übersicht:

Los gehts mit der K.o.-Phase bereits am Samstag mit den Partien Niederlande gegen USA (16.00 Uhr) und Argentinien gegen Australien (20.00 Uhr). Auf 20min.ch/sport bist du stets auf dem Laufenden.

So kommt die Schweiz in den Achtelfinal

Am Freitagabend spielt die Schweizer Nati gegen Serbien (20 Uhr, live bei uns im Ticker). Während Coach Murat Yakin vor der Partie mehrere Baustellen hat, fragen sich viele Fans: Welches Resultat muss die Schweiz erzielen, um sicher in den Achtelfinal einzuziehen? Wir zeigen es dir.

  • Die Nati siegt gegen Serbien.

  • Die Schweiz spielt gegen Serbien unentschieden und Kamerun gewinnt nicht gegen Brasilien.

  • Das Team von Murat Yakin spielt gegen Serbien unentschieden und Kamerun gewinnt gegen Brasilien. In diesem Fall darf der Kamerun-Sieg aber nicht mit mehr als einem Tor Differenz ausfallen, ebenso muss die Nati in diesem Fall beim Remis mindestens zwei Treffer mehr machen als Kamerun. (nih)

Rapallini pfeift Serbien-Knüller der Nati

Das mit Spannung erwartete letzte Gruppenspiel der Nati gegen Serbien wird der Argentinier Fernando Rapallini (44) leiten. Dies könnte ein gutes Omen für die Mannschaft von Murat Yakin sein, denn der Gaucho arbitrierte im Sommer 2021 bereits den legendären EM-Achtelfinal der Schweiz gegen Frankreich. Damals setzte sich die Nati in Bukarest noch unter Yakins Vorgänger Vladimir Petkovic sensationell gegen den amtierenden Weltmeister im Penaltyschiessen durch. (flo)

Donnerstag, 01.12.2022

Das Programm vom Freitag

Der WM-Donnerstag steckte voller Überraschungen. Nach dem aufregenden Tag fassen wir für dich kurz zusammen: Deutschland und Belgien sind raus. Folgende Achtelfinal-Paarungen sind fix.

  • Niederlande – USA (3.12., 16.00 Uhr)

  • Argentinien – Australien (3.12., 20.00 Uhr)

  • Frankreich – Polen (4.12., 16.00 Uhr)

  • England – Senegal (4.12., 20.00 Uhr)

  • Japan – Kroatien (5.12., 16.00 Uhr)

  • Marokko – Spanien (6.12., 16.00 Uhr)

Am Freitag stehen noch die letzten beiden Gruppen im Einsatz. Am Abend spielt die Nati um den Achtelfinal-Einzug. Und am Nachmittag geht es um den zweiten Platz hinter Portugal.

Gruppe G:

  • Kamerun – Brasilien (20.00 Uhr)

  • Serbien – Schweiz (20.00 Uhr)

Gruppe H:

  • Ghana – Uruguay (16.00 Uhr)

  • Südkorea – Portugal (16.00 Uhr)

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Belgien- und Mexiko-Coach Martino nehmen den Hut

Roberto Martínez hat umgehend nach dem WM-Vorrunden-Aus seinen Rücktritt als belgischer Nationaltrainer erklärt. «Das war heute mein letztes Spiel als Nationaltrainer. Das ist natürlich sehr emotional», sagte der Spanier nach dem 0:0 am Freitag in Katar gegen Kroatien im letzten Vorrundenspiel. Belgien verpasste damit erstmals seit 1998 bei einer WM-Endrunde die K.o.-Runde.

Und der mexikanische Verband bestätigte nach dem frühen WM-Aus die Trennung von Nationaltrainer Gerardo Martino. «Sein Vertrag ist ausgelaufen. Er weiss, dass das negative Umfeld und der Misserfolg es für ihn unmöglich machen, weiterzumachen», sagte Verbandspräsident Yon de Luisa am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im mexikanischen WM-Quartier in Al-Chaur bei Doha. «Wir schätzen ihn als fähigen Trainer», sagte Sportdirektor Jaime Ordiales. «Aber im Fussball zählen die Ergebnisse.» (dpa/dma)

Fifa ermittelt wegen homophober Rufe gegen Mexiko

Der Fussball-Weltverband FIFA ermittelt nach dem WM-Ausschieden Mexikos gegen den Verband wegen eines Fehlverhaltens der Fans. Die Disziplinarkommission habe wegen Gesängen der Fans beim 2:1 gegen Saudi-Arabien Ermittlungen aufgenommen, teilte die FIFA am Donnerstag mit. Der mexikanische Verband erklärte, die FIFA ermittle wegen möglicher homophober Rufe der mexikanischen Fans. Die eigenen Anhänger hätten sich jedoch während des gesamten Turniers in Katar gut verhalten.

Bereits nach dem ersten WM-Spiel Mexikos gegen Polen hatte die FIFA wegen des gleichen Vergehens Ermittlungen eingeleitet. Mexikanischen Medien zufolge droht dem Verband wegen des wiederholten Vorfalls dieser Art nun eine härtere Strafe. (dpa/dma)

WM-Out für Portugals Mendes

Portugal-Star Nuno Mendes verpasst einem Medienbericht zufolge verletzt den Rest der WM. Der 20 Jahre alte Linksverteidiger von PSG könne bei dem Turnier nicht mehr zum Einsatz kommen, berichteten portugiesische Medien am Donnerstag übereinstimmend. Mendes hatte sich am Montag beim 2:0 gegen Uruguay eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen und musste nach 42 Minuten verletzt ausgewechselt werden.

Der Verband bestätigte das WM-Aus für seinen Linksverteidiger zunächst nicht. Am Mittwoch hiess es lediglich, der 20-Jährige habe wegen seiner Blessur nicht mit der Mannschaft trainiert. (dpa)

Polens Torwart verliert Wette mit Messi

Polens Torwart Wojciech Szczesny hat im abschliessenden WM-Gruppenduell mit Argentinien eine Wette gegen Lionel Messi verloren. Nachdem er den Superstar der Südamerikaner bei einem Zweikampf im Strafraum leicht am Kopf getroffen hatte und der Schiedsrichter die Szene auf Hinweis des Videoassistenten überprüfte, habe er zu Messi gesagt: «Ich wette 100 Euro (rund 100 Franken, die Redaktion), dass er ihn nicht gibt.» Der Referee entschied nach Ansicht der TV-Bilder jedoch auf Elfmeter, sodass Szczesny nach dem Abpfiff einräumte: «Die Wette gegen Messi habe ich wohl verloren.»

Begleichen will Szczesny die Wettschulden nicht. Messi habe genug Geld, befand er lachend. Den Strafstoss von Messi hatte der Schlussmann von Juventus Turin übrigens pariert. Zwar verlor Polen die Partie dennoch mit 0:2, zog aber als Gruppenzweiter, wie Argentinien ins Achtelfinale ein. Entsprechend gut gelaunt war Szczesny und nahm augenzwinkernd sogar eine mögliche Strafe des Fussball-Weltverbandes FIFA in Kauf. «Ich weiss nicht, ob das erlaubt ist», sagte er zu seiner Wette mit Messi. «Wahrscheinlich kriege ich dafür eine Strafe. Das ist mir aber egal.» (nih/dpa)

Mittwoch, 30.11.2022

Das Programm vom Donnerstag

Der WM-Mittwoch ist rum. Zeit für ein bisschen Buchhaltung: Vier Achtelfinal-Paarungen stehen bereits fest:

  • Niederlande – USA (3.12., 16.00 Uhr)

  • Argentinien – Australien (3.12., 20.00 Uhr)

  • Frankreich – Polen (4.12., 16.00 Uhr)

  • England – Senegal (4.12., 20.00 Uhr)

Die restlichen vier Partien werden in den kommenden zwei Tagen ermittelt. Das ist das Programm vom Donnerstag, wo die Entscheidungen in den Gruppen E und F anstehen.

Gruppe E:

  • Costa Rica – Deutschland (20.00 Uhr)

  • Japan – Spanien (20.00 Uhr)

Gruppe F:

  • Kanada – Marokko (16.00 Uhr)

  • Kroatien – Belgien (16.00 Uhr)

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Deutscher TV-Kommentator nennt Fifa-Präsident einen Clown

Während des Spiels Ecuador gegen Senegal (1:2) zeigten die TV-Kameras auch den Fifa-Präsidenten Gianni Infantino auf der Tribüne. Dies nahm der Kommentator Christian Strassburger vom deutschen Magenta TV zum Anlass, einen Spruch rauszuhauen.

Er sagte: «Unterschied bei den WM-Spielen: Anders als im Zirkus sitzen die Clowns auf der Tribüne.»

Dieser Kommentar machte im Netz schnell die Runde und bekam viel Zuspruch. So heisst es da beispielsweise: «Spruch des Jahres» oder «Geil, das trifft es genau.» (hua)

Dienstag, 29.11.2022

Messis WM-Aus am Mittwoch? Das sind die Partien

Der Dienstag an der WM hatte es in sich. Auch der Mittwoch verspricht mit den Entscheidungen in den Gruppen C und D Spektakel.

Gruppe C:

20.00 Uhr: Polen – Argentinien

20.00 Uhr: Saudiarabien – Mexiko

Gruppe D:

16.00 Uhr: Australien – Dänemark

16.00 Uhr: Tunesien – Frankreich

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Zum ersten Mal wird eine Frau ein WM-Spiel pfeifen

Im dritten Spiel der deutschen Nationalmannschaft an der WM in Katar wird unabhängig vom Ergebnis Fussball-Geschichte geschrieben. Die französische Schiedsrichterin Stéphanie Frappart (38) wird als erste Frau in der langen Historie der Fussball-WM der Männer ein Spiel leiten.

Die Ansetzung gab der Weltverband Fifa am Dienstag bekannt. Für die DFB-Auswahl geht es gegen Costa Rica um die Qualifikation für den Achtelfinal – nur ein Sieg führt in die K.-o.-Runde.

Frappart war bereits für die Männer-Europameisterschaft im vergangenen Jahr nominiert worden, hatte dort aber kein Spiel gepfiffen. In der französischen Ligue 1 kommt sie seit 2019 zum Einsatz. Im August 2019 pfiff Frappart das Spiel um den europäischen Supercup, im Dezember 2020 leitete sie als erste Frau ein Champions-League-Spiel der Männer.

Neben der Französin sind in Katar auch Salima Mukansanga aus Ruanda und Yoshimi Yamashita aus Japan als Hauptschiedsrichterinnen dabei. «Sie sind nicht hier, weil sie Frauen sind, sondern als Fifa-Referees», hatte Fifa-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina (62) beim WM-Start gesagt. «Sie sind als Fifa-Referees hier und bereit für jedes Spiel.» (dpa/sih)

Neymar und Co. fehlen Brasilien gegen Kamerun

Die brasilianische Fussball-Nationalmannschaft muss bei der WM in Katar vorerst auf einen weiteren Spieler verzichten. Neben Superstar Neymar und Rechtsverteidiger Danilo fällt auch Linksverteidiger Alex Sandro für das abschliessende Vorrundenspiel am Freitag gegen Kamerun aus. Der 31-jährige Alex Sandro habe sich beim 1:0 gegen die Schweiz an der Hüfte verletzt, sagte Teamarzt Rodrigo Lasmar am Dienstag in Doha. Wann alle drei wieder einsatzfähig sind, liess Lasmar offen.

Die Brasilianer sind bereits für das Achtelfinale qualifiziert. Nach der Partie gegen die Schweizer war bekannt geworden, dass Neymar neben seiner Bänderverletzung am Sprunggelenk auch an leichtem Fieber leidet. Das Fieber sei aber mittlerweile unter Kontrolle und behindere die Behandlung des Fusses nicht, sagte Lasmar. (nih/dpa)

DFB-Team wird von der Fifa gebüsst

Das deutsche Nationalteam, oder besser der deutsche Fussballverband DFB, wird von der Fifa gebüsst. Aber nicht etwa, weil sich die Spieler vor der Partie gegen Japan die Hand vor den Mund hielten. Nein, weil Trainer Hansi Flick ohne einen seiner Spieler an die Pressekonferenz vor dem Spanien-Spiel am Samstag antrabte.

Dies entsprach nicht den Regeln, deshalb flatterte eine Busse des Weltfussballverbandes hinein. 10'000 Franken muss der DFB berappen, wie Bild.de berichtet. Ausserdem sprach die Fifa eine Verwarnung aus. (hua)

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