Xherdan Shaqiri: «Alle sollen nach Basel kommen»
Aktualisiert

Xherdan Shaqiri«Alle sollen nach Basel kommen»

Ganz Basel jubelt. Der FCB hat es geschafft und sich Titel Nummer 14 gesichert. Nach Spielschluss brachen alle Dämme. Vor allem die junge Garde gibt den Jubeltarif bekannt.

von
Res Blum / Robert Bolecek

Youngster Xherdan Shaqiri mochte so kurz nach Spielschluss nicht über die Zukunft reden und wollte nur den Moment geniessen: «Nein, nein, ich hab noch Vertrag in Basel, erst will ich den Titel geniessen und zuerst mache ich Ferien, dann können wir übers Ausland reden. Es sollen alle nach Basel kommen und schauen wie es abgeht bei uns.»

Was die Goldmedaille bedeute und was er nach seinem Tor zum 2:0 gedacht habe, wurde Shaqiri vom Teleclub gefragt? «Es bedeutet, dass wir die Nummer 1 sind in der Schweiz und beim 2:0 war klar, dass wir uns den Titel nicht mehr nehmen lassen.»

Teamkolle Granit Xhaka strahlte wie der Rest des Teams wie ein Maikäfer: «Ich bin erst 18 jahre alt und kann diesen Pokal in den Händen halten. Ich war heute den ganzen Tag über ziemlich nervös. Den Pokal nehme ich mit nach Hause.»

Finks Vorfreude auf die Champions League

Meistercoach Fink war nach Spielschluss stolz auch seine Mannschaft und was sie in dieser Saison geleistet hat: «Nervenstärke, spielerische Stärke, wir hatten alles, was es zum Titel braucht.» «Es ist wichtig», fuhr der Meistertrainer fort, «dass die Mannschaft im entscheidenden Moment abruft, was sie kann. Und entscheidend war auch der gewonnene Punkt in St. Gallen. Es ist was ganz Besonderes, direkt für die Champions League qualifiziert zu sein, für den Verein, für den gesamten Schweizer Fussball.»

Das verpasste Double konnte Fink angesichts der Titelverteidigung locker verschmerzen: «Für das Image des Clubs ist es extrem wichtig, nochmals Meister zu werden, man muss immer Prioritäten setzen und deshalb ist es zu verkraften, dass wir den Schweizer Cup nicht verteidigen konnten. Ich habe noch zwei Jahre Vertrag hir und ich freue mich auf die Champions League, wo ich mich mit Trainern wie Real Madrids Mourinho messen kann.»

Den Bayern bei der Qualifikation zuschauen

FCB-Vize-Präsident Bernhard Häusler vergass trotz der Freude rundherum auch Widersacher FCZ nicht: «Danke an die Konkurrenz, dass wir eine solche Finalissima erleben durften.» Und wie stuft der Präsident die direkte Qualifikation zur Königsklasse ein: «Wir sind eine von 16 Mannschaften, wir sind dabei. Es ist etwas surreal, dass wir dem FC Bayern bei der Quali zuschauen werden.»

Axpo Super League

Im Stile eines Gentlemans schickte eine Grussbotschaft nach Basel: «Kompliment an Thorsten Fink. Er hat einen guten Job gemacht und gewann verdient den Titel.» Er akzeptierte die Niederlage im Fernduell. Sie seien ja vorbereitet gewesen: «Wir wussten, dass die Chance klein sein würde, dass Basel sich das noch entgehen lässt.» Er werde in Kürze wieder vor das Team stehen und positiv in die Zukunft blicken. Viel Zeit, alles zu verdauen, bleibe ohnehin nicht. «Es geht nach ein paar Wochen wieder weiter.» Im Sommer steht die Qualifikation zur Champions League und damit der nächste Programmhöhepunkt an.

Im Stile eines Gentlemans schickte eine Grussbotschaft nach Basel: «Kompliment an Thorsten Fink. Er hat einen guten Job gemacht und gewann verdient den Titel.» Er akzeptierte die Niederlage im Fernduell. Sie seien ja vorbereitet gewesen: «Wir wussten, dass die Chance klein sein würde, dass Basel sich das noch entgehen lässt.» Er werde in Kürze wieder vor das Team stehen und positiv in die Zukunft blicken. Viel Zeit, alles zu verdauen, bleibe ohnehin nicht. «Es geht nach ein paar Wochen wieder weiter.» Im Sommer steht die Qualifikation zur Champions League und damit der nächste Programmhöhepunkt an.

Im Stile eines Gentlemans schickte eine Grussbotschaft nach Basel: «Kompliment an Thorsten Fink. Er hat einen guten Job gemacht und gewann verdient den Titel.» Er akzeptierte die Niederlage im Fernduell. Sie seien ja vorbereitet gewesen: «Wir wussten, dass die Chance klein sein würde, dass Basel sich das noch entgehen lässt.» Er werde in Kürze wieder vor das Team stehen und positiv in die Zukunft blicken. Viel Zeit, alles zu verdauen, bleibe ohnehin nicht. «Es geht nach ein paar Wochen wieder weiter.» Im Sommer steht die Qualifikation zur Champions League und damit der nächste Programmhöhepunkt an.

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