Aktualisiert 09.04.2020 18:02

Ärger und Verständnis

«Alles geht nach China» – Reaktionen auf GC-Verkauf

Die Grasshoppers «vrschärbelet», «das ist schade», «jetzt ist GC nicht mehr GC»: So reagiert das Netz auf den Verkauf ins Reich der Mitte.

von
lai
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Der Grasshopper Club Zürich hat neue Besitzer.

Der Grasshopper Club Zürich hat neue Besitzer.

FreshFocus/Nick Soland
90 Prozent der Club-Aktien sind neu im Besitz der Champion Union Holding Limited mit Sitz in Hongkong.

90 Prozent der Club-Aktien sind neu im Besitz der Champion Union Holding Limited mit Sitz in Hongkong.

Getty Images/Bloomberg
Der einzige noch verbliebene Verwaltungsrat des Schweizer Fussball-Rekordmeisters Andras Gurovits hat zuletzt nach neuen Eigentümern gesucht. Nun ist er fündig geworden.

Der einzige noch verbliebene Verwaltungsrat des Schweizer Fussball-Rekordmeisters Andras Gurovits hat zuletzt nach neuen Eigentümern gesucht. Nun ist er fündig geworden.

FreshFocus/Claudio Thoma

Die Nachricht, dass die Grasshoppers nach China verkauft werden, dürfte den ein oder anderen Fussballfan auf dem falschen Fuss erwischt haben. Da man sich zurzeit am Stammtisch nicht darüber unterhalten kann, waren die Reaktionen in den Sozialen Medien umso grösser.

Von Enttäuschung und Ärger über Schadenfreude und Häme bis hin zu Erleichterung ist online alles zu lesen. «Nicht im Ernst», «jetzt ist GC nicht mehr GC» oder «echt schade – alles geht nach China» wird etwa getwittert. «Jetzt hat auch GC seine Gigi Oeri» oder «freut mich, dass immerhin eine Frau zugeschlagen hat – ich hoffe, sie kann GC langfristig wieder an die Spitze bringen» lauten andere Kommentare.

Mit «GC, GC, der Meischter vom Yangtze» oder «die Grasshoppers haben in der neuen Saison ein neues Spielfeld: Die Chinawiese» finden sich auch einige amüsante Beiträge zur Club-Übernahme. Aber lies doch selbst:

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