Alonso provoziert Schumacher
Aktualisiert

Alonso provoziert Schumacher

Michael Schumacher fuhr im freien Training zum GP von Europa auf den vierten Platz - hinter drei Testfahrern. Trotzdem fürchtet Weltmeister Fernando Alonso den Deutschen nicht. Ferrari sei nicht sein härtester WM-Gegner.

Alonso reichte es am Freitagnachmittag nur für den sechsten Platz im ersten Training. Aber den Rückstand auf Schumacher scheint ihn nicht zu beunruhigen. Die grössten WM-Gegner sieht der junge Spanier nämlich bei McLaren.

Gewonnen wurde das freie Training vom Österreicher Alexander Wurz. Der Testfahrer von McLaren siegte vor Anthony Davidson im Honda und dem BMW-Sauber Piloten Robert Kubica. Nick Heidfeld (20.) und Jacques Villeneuve (24.) haben ihre optimale Fahrbahn noch nicht gefunden. Knapp hinter Heidfeld reihte sich der Schweizer Toro-Rosso-Tester Neel Jani ein (21.).

Grand Prix von Europa in Nürburg (De). Freies Training (beste Zeit pro Fahrer aus 2 Trainings):

1.* Wurz, Williams-Cosworth, 1:32,079 (201,270 km/h).

2.* Davidson, Honda, 0,320 Sekunden zurück.

3.* Kubica, BMW-Sauber, 0,773.

4. Michael Schumacher, Ferrari, 0,779.

5.* Doornbos, Red Bull-Ferrari, 0,865.

6. Alonso, Renault, 1,500.

7. Button, Honda, 1,556.

8. Ralf Schumacher, Toyota, 1,804.

9.* Sutil, Midland-Toyota, 2,100.

10. Barrichello, Honda, 2,134.

11. Rosberg, Williams-Coswortrh.

12. Räikkönen, McLaren-Mercedes.

13. Albers, Midland-Toyota.

14. Fisichella, Renault

15. Massa, Ferrari.

16. Webber, Williams-Cosworth.

17. Montoya, McLaren-Mercedes.

18. Klien, Red Bull-Ferrari.

19. Coulthard, Red Bull-Ferrari.

20. Heidfeld, BMW-Sauber.

21.* Jani, Toro Rosso-Cosworth V10.

22. Liuzzi, Toro Rosso-Cosworth V10.

23. Speed, Toro Rosso-Cosworth V10.

24. Villeneuve, BMW-Sauber.

25. Monteiro, Midland-Toyota.

26. Sato, Super Aguri-Honda.

27. Montagny, Super-Aguri-Honda.

28. Trulli, Toyota (ohne Zeit).

* = als Reservefahrer nur zum freien Training am Freitag zugelassen.

Deine Meinung