Neuer Bericht: Als der Arzt kam, war Jacko schon lange tot
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Neuer BerichtAls der Arzt kam, war Jacko schon lange tot

Ein neuer Notarzt-Bericht soll beweisen, dass Michael Jackson am 25. Juni schon seit über einer Stunde tot war, als die Notfallärzte eintrafen. Es bestand demnach nicht der Hauch einer Chance auf eine Wiederbelebung des King of Pops.

Als Jacko aus seiner Villa am North Carolwood Drive in L.A. geschoben wurde und die Ärzte dabei noch immer verzweifelt um sein Leben kämpften, soll der Musiker gemäss dem britischen Boulevard-Blatt «News of the World» schon lange tot gewesen sein - die Chancen auf eine Rettung gleich null. Die Klatschzeitung berichtet, das dies aus einem Notarzt-Bericht hervorgehe, der «News of the World» vorliege.

Demnach hatte Jackson schon längst keinen Puls mehr - und es gab keine Anzeichen von Herzaktivität. Schlimmer noch: Der Körper des Sängers soll bereits fahl gewesen sein. Dr. Steven Hoefflin, ein enger Freund der Jackson-Family, bestätigt: «Ich sprach mit einem der Einsatzleiter. Er sagte mir, Michael war bereits tot, als sie ankamen.»

Dies dürfte insbesondere Jacksons umstrittenen Leibarzt Conrad Murray belasten. Dieser behauptet nach wie vor, er habe Jackson nur bewusstlos gefunden und dabei gar einen leichten Puls gefühlt. Sein Körper sei ausserdem noch warm gewesen, als er versuchte, ihn zu reanimieren.

Hoefflin: «Ich habe mit einem Arzt im Krankenhaus gesprochen. Dieser sagte, Murray habe darauf bestanden, dass man weitere Reanimierungs-Versuche unternehme, obwohl sie wussten, dass er tot war. Er reagierte total panisch. Wäre Michael offiziell zu Hause gestorben, wäre der Fall automatisch zu Ermittlungen der Gerichtsmedizin übergeben worden.»

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