Aktualisiert 05.01.2011 12:45

Sorgerechts-Knatsch

«Als hätte sie ihre Seele verkauft»

Mutterliebe lässt sich also doch nicht einfach verkaufen: Cristiano Ronaldos Affäre will, nachdem sie ihr Sorgerecht abgab, ihr Baby zurück.

von
sim

Im vergangenen Sommer überraschte Cristiano Ronaldo via Twitter mit der Nachricht, dass er Vater eines kleinen Jungen geworden sei. Und dass er sich sehr freue, aber die Identität der Mutter geheim bleiben solle (20 Minuten Online berichtete). Für umgerechnet 15 Millionen Franken hat sich der Fussball-Star dann das alleinige Sorgerecht erkauft.

Doch, wie könnte es auch anders sein, bereut die 20-jährige Mutter den Handel und will ihr Baby zurück. Laut der britischen Zeitung «Mirror» leide sie nun an Depressionen und würde sogar das Geld zurückgeben, um ihr Kind zu sehen: «Sie fühlt sich, als hätte sie ihre Seele verkauft. Sie lebt zwar wie eine Millionärin, kann aber vor ihren Freunden und der Familie nicht mit der Wahrheit herausrücken. Das alles macht sie unglaublich einsam», so ein Bekannter der Kellnerin.

«Sie hat kein Recht auf meinen Sohn»

Obwohl sich die Mutter schon mehrfach bei Ronaldo gemeldet haben soll, stelle der auf stur: «Er ist der Meinung, dass es ihre Entscheidung war und sagt: 'Sie hat kein Recht auf meinen Sohn. Sie wird ihn nicht wieder sehen'», berichtete ein Nahestehender.

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