«Bachelorette»-Kandidat: «Als ich Frieda sah, blieb mein Herz stehen!»
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«Bachelorette»-Kandidat«Als ich Frieda sah, blieb mein Herz stehen!»

Marco Strub ist einer von 16 Männern, der auf Friedas Rosen hofft. Er will in der Show nicht nur mit Muckis überzeugen.

von
Laszlo Schneider
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Frieda Hodel hat nun also die Qual der Wahl. 16 Männer buhlen um die Bachelorette. Noch ist nicht genau klar, wie sie wirklich ticken. Deshalb müssen wir uns bis auf Weiteres auf die Worte verlassen, mit denen 3+ die Herren der Schöpfung anpreist. Los gehts ...

Frieda Hodel hat nun also die Qual der Wahl. 16 Männer buhlen um die Bachelorette. Noch ist nicht genau klar, wie sie wirklich ticken. Deshalb müssen wir uns bis auf Weiteres auf die Worte verlassen, mit denen 3+ die Herren der Schöpfung anpreist. Los gehts ...

3+
1. Eros
1. Eros

Für den Solothurner Eros (37) ist Ehrlichkeit das Wichtigste in einer Beziehung. Der Solothurner war bereits einmal verheiratet - leider hat die Ehe nicht lange gehalten. Doch der sensible Romantiker lässt den Kopf nicht hängen und glaubt weiterhin an die grosse Liebe.

3+
2. Daniel
2. Daniel

Der 32-jährige Daniel aus dem Kanton Aargau verkörpert den bodenständigen Schweizer. Dem gelernten Koch sind Treue, Familie und Geborgenheit wichtig im Leben.

3+

16 Männer machen sich berechtigte Hoffnungen, bei der «Bachelorette» Frieda Hodel zu landen. Der Solothurner Marco Strub hat dabei ein eigenes Rezept: Obwohl der 26-Jährige ein fanatischer Bodybuilder ist, die richtige Ernährung und die schwersten Hanteln bei ihm ganz oben auf dem Programm stehen, verrät er, dass für ihn auf keinen Fall nur das Äussere zähle.

Natürlich müsse der erste Blick «ein Augenschmaus sein». Bei einer Frau komme es aber auf den richtigen Mix an.

Dieser stimmte anscheinend: «Wir haben uns näher kennengelernt. Sie ist eine liebenswürdige, vorbildliche Frau. Ich konnte mich mit ihr super über den Fitness-Lifestyle austauschen. Als ich sie zum ersten Mal sah, blieb mein Herz stehen!» Und natürlich – die Reality-Show-Floskel schlechthin – habe er nach seiner Traumfrau gesucht. «Ich war neugie­rig und ­Single und hatte Lust auf ein Abenteuer.» Dieser Plan ging auf: Er habe eine ­«super Zeit gehabt».

«Zickenkrieg gibt es auch bei Männern»

Das sei nach wie vor so, verrät er 20 Minuten. Zickenkrieg gebe es übrigens auch unter den Männern: «Da waren Typen, die haben polarisiert. Da kam es natürlich schon zu Auseinandersetzungen.» Ob Marco zu diesen dazugehört, werden wir bald sehen.

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