Mañana-Interview: «Als Schweizer Band wirst du belächelt»
Aktualisiert

Mañana-Interview«Als Schweizer Band wirst du belächelt»

Mit ihrem am Freitag erscheinenden Debüt «Interruptions» ist den Baslern Mañana ein eindrückliches Stück Popmusik gelungen. 20 Minuten sprach mit Gitarrist Jan Krattiger und Pianistin Jennifer Jans.

Ihr seid bei einem deutschen Label und habt einen internationalen Produzenten. Ist die Schweiz zu klein für euch?

Jan Krattiger: Als Schweizer Band in der Schweiz wirst du tendenziell belächelt. Da kann es nicht schaden, businessmässig ein Standbein ausserhalb der Schweiz zu haben. Und Sigur-Rós-Produzent Ken Thomas war unser Wunschkandidat.

Und, gibt es schon Feedback aus dem Ausland?

Jennifer Jans: Ja, in Österreich waren wir in den Indie-Charts vor Coldplay – wenn auch nur für eine Woche. Nicht schlecht, oder?

Krattiger: Und mit MTV Deutschland sind wir momentan im Gespräch, damit sie das Video zu «Make a Tiger» spielen.

Vor drei Jahren habt ihr dank eurem Song auf dem «Fifa Football»-Game einen Riesenpush erlebt. Habt ihr keine Angst, dass ihr weiter auf diesen Track reduziert werdet?

Krattiger: Schwierig zu sagen, die Platte ist ja noch nicht bei den Leuten. Aber ich hoffe, wir beweisen mit «Interruptions», dass wir kein One-Hit-Wonder sind.

Klicken Sie den nachstehenden Link mit der rechten Maustaste an und wählen Sie «Ziel speichern unter», um «Make a Tiger» zu speichern: Hier downloaden!

nik

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