Rooftop Day : Am Samstag wird auf den Dächern getanzt
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Rooftop Day Am Samstag wird auf den Dächern getanzt

Am Rooftop Day stehen Dachterrassen und Innenhöfe von über 40 Anbietern offen. Party-Leute haben so die Möglichkeit, neue Orte und Personen kennen zu lernen.

von
Shila Ochsner
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Bis zu 5000 Gäste nehmen jeweils am Rooftop Day teil.

Bis zu 5000 Gäste nehmen jeweils am Rooftop Day teil.

Ron Orp AG
Überall in Zürich kann man verschiedene Dachterrassen besuchen. 

Überall in Zürich kann man verschiedene Dachterrassen besuchen. 

rooftopday.net
In Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich findet die Party über den Dächern statt.

In Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich findet die Party über den Dächern statt.

Ron Orp AG

Darum gehts

Zum neunten Mal lädt Ron Orp, als grösstes urbanes Netzwerk, zum Rooftop Day ein. In Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich konnten sich seit April Personen mit Dachterrasse, Garten oder einem Hinterhof anmelden und ihre Location für diesen Tag zur Verfügung stellen. «Beim Rooftop Day möchten wir Menschen an Orten zusammenbringen, die sonst nicht so einfach zugänglich sind», sagt Eventverantwortlicher Raphael Weidmann. 

Sinn und Zweck des Tages sei ganz im Spirit von Ron Orp: «Wir inspirieren und feiern die Stadt und vernetzen die Menschen, die in ihr leben.» Über 40 Anbieter teilen ihre Dachterrasse oder ihren Innenhof und bieten bis zu 5000 Gästen ein umfangreiches Angebot. «Der Rooftop Day findet jeweils an einem fixen Samstag, meistens im Juni, sicherlich vor den Sommerferien, statt.»

Für jeden Geschmack

In Zürich gibt es von Partys und Konzerten über Yogaklassen, Grill- und Chill-Festen, Single-Nachmittagen und Single-Partys auch eine Silent Disco. «Die Leute finden es toll. Es ist sehr schön, zu sehen, wie sich die Hosts beim Rooftop Day für die Stadt ins Zeug legen und einfach Freude daran finden, etwas für andere zu organisieren», so Weidmann. Es wird bis 22 Uhr gelacht, getanzt, spannende und überraschende Begegnungen gemacht und es werden neue Winkel der Stadt entdeckt. 

Die meisten Events sind gratis. Für einzelne Veranstaltungen sei jedoch, wegen beschränkten Platzes, eine Anmeldung nötig, diese könne aber gleich über die Webseite abgewickelt werden. An manchen Orten werde es ausserdem einen Kollekten-Topf geben.

Die Bewilligung der jeweiligen Anlässe sei in der Verantwortung der Veranstalterinnen und Veranstalter. «Grundsätzlich ist für die kommerzielle Ausschank von Alkohol, zum Anbieten von Food und ebenso für ein Outdoor-Konzert eine Bewilligung der zuständigen Amtsstelle nötig», sagt Weidmann. 

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