Tschüss Nebel – Am Wochenende lockt uns die Sonne in die Berge
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Tschüss NebelAm Wochenende lockt uns die Sonne in die Berge

Seit Tagen hat der Nebel und die Farbe Grau das Flachland fest im Griff. Am Wochenende lichtet sich der dichte Vorhang und zumindest in höheren Lagen wird es sonnig.

von
Angela Rosser
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Am Wochenende lohnt es sich, in die Berge zu fahren.

Am Wochenende lohnt es sich, in die Berge zu fahren.

20min/Community
Im Flachland bleibt es grau und neblig.

Im Flachland bleibt es grau und neblig.

Gianni Walther
Der Nebel bleibt aber am Samstag bei circa 800 Meter hängen.

Der Nebel bleibt aber am Samstag bei circa 800 Meter hängen.

Screenshot/Webcam Säntisbahn

Darum gehts

  • Wer den Nebel nicht mehr erträgt, sollte dieses Wochenende hoch hinaus.

  • In den Bergen wartet Hoch Valentina mit viel Sonne auf.

  • Ab nächster Woche wird es dann immer kälter.

Wie in den letzten Tagen bleibt es auch am Wochenende im Flachland zwar neblig, das Hoch Valentina bringt aber Temperaturen von fünf bis zehn Grad. Am Samstag verzieht sich dann der Hochnebel ab etwa 800 Meter wie «Meteo Schweiz» schreibt. In den Bergen wartet dann auch die Sonne auf Wanderlustige und Ausflügler. In 2000 Metern beträgt die Temperatur immer noch milde acht Grad.

Nebel löst sich auf

An diesem Wochenende könnte sich auch gleich ein zweitägiger Ausflug in die höheren Regionen lohnen. Am Sonntag löst sich der Nebel vielerorts auf und klettert nicht mehr höher als bis auf 600 Meter. Am Sonntag lohnt es sich, früh unterwegs zu sein, denn ab Mittag wird es von Westen her zunehmend bewölkt. Mit den Wolken kommt in der Nacht auch etwas Niederschlag und die Schneefallgrenze sinkt langsam Richtung 1000 Meter.

Sinkende Temperaturen

Das Wochenende sollte man mit dem Hoch Valentina ausgiebig geniessen. Schon ab Montag sinkt die Temperatur mit aufkommender Bise und mit ihr die Schneefallgrenze. Es werden Flocken bis auf 900 Meter erwartet. Am Vormittag wird es dazu bewölkt und regnerisch. Die Temperatur soll bis Mittwoch täglich um ein Grad sinken. Am Mittwoch müsste man 1500 Höhenmeter überwinden, um der Nebelsuppe zu entfliehen.

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