Vorbildlich: Amanda half Mama Matata
Aktualisiert

VorbildlichAmanda half Mama Matata

Ex-Miss-Schweiz Amanda Ammann (22) ist zurück von ihrem Spitalbesuch in Kenia. Während zehn Tagen hatte sie im Rhein Valley Hospital in Nakuru ausgeholfen.

«Es war eindrucksvoll und zugleich schockierend», so Ammann. «Die Menschen dort brauchen dringend Hilfe und werden nicht einmal von der eigenen Regierung unterstützt.» Umso mehr beeindruckt zeigt sie sich vom Engagement der Spitalleiterin Ruth Schäfer. Die Schweizerin wird in ihrer Wahl­heimat liebevoll Mama Matata genannt und versucht seit Jahren, das Leid in der von Hunger geplagten Gegend zu mindern – auf ehrenamtlicher Basis. «Eine Heldentat», schwärmt Ammann und fügt hinzu: «Mama Matata ist ein Mensch mit einem riesengrossen Herz – und gleichzeitig auch die taffste Frau, die ich kenne.»

(sei)

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