Amateurliga übernimmt Drei-Punkte-Wertung
Aktualisiert

Amateurliga übernimmt Drei-Punkte-Wertung

Wie die beiden höchsten Ligen übernimmt auch die Amateurliga ab kommender Saison das Drei-Punkte-System. Dies beschlossen die Delegierten unter der Führung von Präsident Jean-Marie Viaccoz.

Der Sieger in der regulären Spielzeit erhält künftig drei Punkte, der Verlierer geht leer aus. Bei einem Unentschieden nach 60 Minuten wird die Partie um fünf Minuten verlängert, dies mit vier gegen vier Spieler. Fällt in der Verlängerung kein Tor, erfolgt ein Penalty-Schiessen.

Viaccoz bleibt drei weitere Jahre höchster Funktionär der Amateurgliga. Um Interessenkonflikten auszuweichen, ist die Führungsstruktur umgekrempelt worden. Viaccoz vertritt seine eigene Region nicht mehr, sondern setzt die Geschäfte auf operativer Ebene mit dem Vertreter der Ostschweiz (Toni Thöny), der Zentralschweiz (Markus Andres), der Romandie (Philippe Duvoisin) sowie dem Geschaftsführer (Mark Wirz) um.

(si)

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