Aktualisiert 04.01.2014 21:48

National League AAmbri gewinnt dank Penaltytreffer von Pestoni

Ambri revanchiert sich für die gestrige Niederlage und gewinnt gegen Zug 4:3 n.P. Biel deklassiert Fribourg und Davos gewinnt klar gegen die Lakers.

Der EV Zug liess in Ambri-Piotta zwei Punkte liegen und musste bei seiner Aufholjagd Richtung Playoff-Plätze einen weiteren Dämpfer hinnehmen. Zug führte bis 32 Sekunden vor Schluss 3:2 und verlor noch 3:4 nach Penaltyschiessen.

Ambris Goalie Sandro Zurkirchen streute weiter Salz in die Zuger (Torhüter-)Wunden. Zurkirchen parierte 37 Schüsse und sämtliche fünf Zuger Penaltys. Er hielt seinen HC Ambri-Piotta im Spiel, als Zug während der ersten 40 Spielminuten die Partie klar dominierte. Zurkirchen war in Zug als nicht fähig erachtet worden, in der NLA als Stammtorhüter zu spielen. Stattdessen baut der EV Zug im Moment auf den finnischen Keeper Eero Kilpeläinen, der in dieser Saison noch nie zwei Spiele hintereinander gewinnen konnte. Bei den ersten beiden Mini-Siegesserien des EV Zug in dieser Saison hatten Brian Boucher (Runde 2/3), respektive Gianluca Hauser (Runden 23 bis 25) das Goal der Innerschweizer gehütet.

Kilpeläinen näherte sich dem zweiten Sieg hintereinander in der ausverkauften Valascia bis auf 32 Sekunden an. Dann gelang Richard Park mit sechs gegen fünf Feldspielern der glückhafte Ausgleich. Im Penaltyschiessen traf Inti Pestoni als einziger Schütze. Pestoni tanzte im Stil von Peter Forsberg (im Olympia-Final von 1994 gegen Kanada) Kilpeläinen aus.

Ambri kam zweifellos mit einer gehörigen Portion Glück zu diesen zwei Punkten. Andererseits lieferte dieser Ausgang eine ausgleichende Gerechtigkeit für die Partie vom Vorabend, in der Zug erst anderthalb Minuten vor Schluss mit Glück durch Josh Holden noch das 3:2-Siegtor gelungen war.

Davos siegt dank Blitzstart

Davos feierte im 18. Heimspiel der Saison den 13. Sieg. Die Bündner bezwangen die Rapperswil-Jona Lakers 6:2 und revanchierten sich eindrücklich für die 1:3-Niederlage vom Vorabend.

Am Freitag waren die Lakers bereits nach 80 Sekunden in Führung gegangen, diesmal präsentierte sich der HCD zu Beginn der Partie hellwach. Nach 61 Sekunden und Toren von Peter Guggisberg (nach 34 Sekunden) per Backhand sowie Dario Bürgler stand es bereits 2:0 für die Bündner. Auch im zweiten Drittel legten die Gastgeber einen Blitzstart hin. Diesmal dauerte es nur 28 Sekunden, ehe Guggisberg nach einer schönen Kombination zum 3:1 traf. Damit hat der von den Kloten Flyers und vom EV Zug umworbene Stürmer in den letzten drei Partien fünf Tore erzielt, total sind es zehn. Kurz vor Spielhälfte erhöhte Dino Wieser auf 4:1, womit die Vorentscheidung zu Gunsten der zu Ehren des 125-Jahr-Jubiläums der Rhätischen Bahn in roten Trikots angetretenen Davoser gefallen war. Den Schlusspunkt setzte Marcus Paulsson (55.) mit seinem 19. Saisontor.

Die Lakers vergaben derweil zum vierten Mal in dieser Saison die Möglichkeit, drei Spiele hintereinander zu gewinnen. Zwar zeigte der Tabellenletzte nach dem kapitalen Fehlstart Moral, letztendlich war er aber dennoch chancenlos. Die Treffer für die Gäste schossen Samuel Friedli (14.), der bereits am Vortag getroffen hatte, und Captain Stefan Hürlimann (31.).

Kanterniederlage nach früher Führung

Der HC Fribourg-Gottéron bereitete seinen treuen Fans im ersten Heimspiel im neuen Jahr eine weitere herbe Enttäuschung. Die Freiburger unterlagen Biel, das sie am Donnerstag auswärts noch bezwungen hatten, mit 2:7.

Bereits zum siebenten Mal in dieser Saison verlor Fribourg, einst vor eigenem Publikum eine Grossmacht, in der St-Léonard-Eishalle ein Heimspiel. Nur Biel, Lugano, Zug und Rapperswil-Jona verloren im eigenen Stadion noch öfter als Fribourg. Und bereits zum zweiten Mal innerhalb von 30 Tagen kassierte Gottéron gegen Biel, das schwächste Auswärts-Team der Liga, eine Heimniederlage. Bei beiden Bieler Auswärtssiegen wuchs Biels Nummer-2-Goalie Simon Rytz, der erst letzten Sommer Fribourg hatte verlassen müssen, über sich hinaus.

Aber Gottéron brockte sich die Niederlage primär selber ein: mit einer völlig überheblichen, unkonzentrierten und schludrigen Leistung nach einem an sich guten Beginn. Die Freiburger dominierten die Startphase, gingen durch Andrej Bykow nach vier Minuten in Führung und vergaben in den folgenden acht Minuten diverse Möglichkeiten zu einer klareren Führung. Nach elf Minuten gelang aber Ryan MacMurchy mit Biels erster Torchance der Ausgleich; anschliessend zog Biel mit vier Toren innerhalb von 20 Minuten vorentscheidend auf 4:1 davon. Die Freiburger halfen Biel beim Toreschiessen: Beim 1:2 (durch Emanuel Peter) leistete sich Marc-Antoine Pouliot einen (blinden) Fehlpass; beim 1:3 (durch Chris Bourque) sah Goalie Benjamin Conz schlecht aus, und beim 1:4 behinderte niemand Chris Bourque, der seinen eigenen Abpraller von der Bande ins Netz spedieren konnte.

Aber nicht nur vor dem eigenen Gehäuse agierte Fribourg konfus. Den Höhepunkt an Unvermögen produzierte nach 45 Minuten Thibaut Monnet, der bei 2:4 aus kurzer Distanz das offene Tor verfehlte. In Anbetracht solcher Nachlässigkeiten spielte es auch keine Rolle, dass Biel lediglich mit drei Ausländern spielte, weil neben dem verletzten Brendan Bell auch noch Eric Beaudoin erkrankt war. Chris Borque führte schliesslich Biel mit einem Hattrick und vier Skorerpunkten zum Kantersieg. Für Gottéron erzielte Julien Sprunger nach 36 Minuten zum 2:4 sein 200. NLA-Tor. Eine Wende leitete dieser Jubiläumstreffer aber nicht mehr ein.

Lugano gewinnt erneut gegen Lausanne

Zwei Tage nach dem 3:2-Erfolg nach Penaltyschiessen setzt sich der HC Lugano gegen Lausanne mit 3:1 auch im Heimspiel durch und feiert den fünften Sieg hintereinander.

Der Ex-Lausanner Thomas Rüfenacht sicherte den Gastgebern in der 54. Minute mit dem entscheidenden 2:1 den achten Sieg in den letzten zehn Partien vor heimischem Publikum - er traf mit einem Mann mehr aus spitzem Winkel. Es war der 30. Powerplay-Treffer für die Gastgeber in dieser Saison, nachdem das Überzahlspiel der Luganesi zuletzt nicht wie gewünscht funktioniert hatte. Rüfenacht hatte bereits am Donnerstag das 2:1 erzielt. 58 Sekunden vor dem Ende machte der schwedische Weltmeister Fredrik Pettersson mit einem Schuss ins leere Tor alles klar.

Die beiden Mannschaften lieferten sich eine ausgeglichene Partie, die auch auf die andere Seite hätte kippen können. In der 37. Minute scheiterte der Lausanner Stürmer Oliver Setzinger alleine vor Luganos starkem Goalie Elvis Merzlikins. Allerdings hatte das Heimteam mit zwei Pfostenschüssen von Rüfenacht (27.) und Raffaele Sannitz (37.) Pech. Dank der drei Punkte liegen die Bianconeri nur noch zwei Zähler hinter dem drittplatzierten Fribourg.

Bern misslingt Revanche

Dem SC Bern missriet die anvisierte Revanche gegen Servette. Auf das 1:3 vom Freitagabend folgte 24 Stunden später im Berner Eisstadion ein 0:2. Und in Bern kriselts bereits wieder.

Servette feierte verdientermassen den nächsten Sieg über Bern. Die Berner starteten mit Schwung und Elan in die Partie, fanden aber nicht nur in der Anfangsphase keinen Weg vorbei an Servettes tadellosem Goalie Tobias Stephan. Mit 32 Paraden feierte der Genfer Keeper den fünften Shutout in dieser Saison. Juraj Simek brachte mit seiner vierten Grosschance in der 23. Minute den Genève-Servette HC in Führung. Die Siegsicherung gelang wie am Vortag in der Schlussminute dem PostFinance-Topskorer Matthew Lombardi mit einem Schuss ins leere Tor.

Nach der Massenschlägerei vom Freitag entwickelte sich ein «zahmes» Rückspiel mit nur je zwei kleinen Strafen. Das Spiel vom Vortag handicapierte aber eher den SC Bern. Byron Ritchie fehlte als Folge der Schlägerei wegen einer Sperre; ausserdem hatten sich am Freitag in Genf noch Beat Gerber und Andreas Wellinger verletzt. Bern musste alle Linien wieder umstellen. Bei Servette fehlten wegen der Schlägerei sogar zwei Akteure wegen Sperren (Picard/2 Spielsperren und Rivera), allerdings wäre wohl auch ohne Picards Sperre Verteidiger Garrett Stafford zum Einsatz gelangt.

Die Bilanz von Cheftrainer Lars Leuenberger verliert langsam an Glanz. Der SC Bern verlor drei der letzten vier Spiele und erzielte bei den Niederlagen gegen Ambri (1:3) und zweimal Servette (1:3 und 0:2) bloss zwei Tore. Spengler-Cup-Sieger Servette (7.) überholte den SC Bern (8.) wieder.

Ambri-Piotta - Zug 4:3 (0:0, 2:3, 1:0, 0:0) n.P.

Valascia. 6500 Zuschauer (ausverkauft). SR Eichmann/Koch, Bürgi/Zosso.

Tore: 22. Lammer (Christen, Schremp) 0:1. 27. Noreau (Park, Williams) 1:1. 29. Fabian Schnyder (Holden, Suri) 1:2. 32. Duca (Pedretti, Chavaillaz) 2:2. 34. Lammer (Schremp, Holden) 2:3. 60. (59:28) Park (Noreau) 3:3 (ohne Torhüter).

Penaltyschiessen: Suri -, Park -; Christen -, Williams -; Schremp -, Miéville -; Earl -, Pestoni 1:0; Martschini -.

Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Pestoni; Suri.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Nordlund; Noreau, Chavaillaz; Trunz, Sidler; El Assaoui, Kobach; Pestoni, Park, Elias Bianchi; Daniel Steiner, Williams, Reichert; Duca, Miéville, Pedretti; Grassi, Schlagenhauf, Lhotak.

Zug: Kilpeläinen; Chiesa, Tim Ramholt; Patrick Fischer II, Erni; Simon Lüthi, Alatalo; Suri, Holden, Fabian Schnyder; Earl, Fabian Sutter, Martschini; Lammer, Schremp, Christen; Bertaggia, Diem, Sven Lindemann; Casutt, Schmuckli.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Giroux und Fabian Lüthi, Zug ohne Blaser (alle verletzt) und Hutchinson (überzähliger Ausländer). Timeouts: Ambri-Piotta (64:53); Zug (59:28).

Davos - Rapperswil-Jona Lakers 6:2 (2:1, 2:1, 2:0)

Vaillant Arena. - 5578 Zuschauer. - SR Küng/Massy, Abegglen/Mauron.

Tore: 1. (0:34) Guggisberg (Paulsson, Koistinen) 1:0. 2 (1:01) Bürgler (Grossmann) 2:0. 14. Friedli (Sejna/Ausschluss Koistinen) 2:1. 21. (20:28) Guggisberg (Corvi, Ambühl) 3:1. 30. Wieser (Ryser, Reto von Arx) 4:1. 31. Hürlimann (Frei) 4:2 (Eigentor Schneeberger). 44. Ambühl (Reto von Arx/Ausschluss Collenberg) 5:2. 55. Paulsson (Bürgler, Koistinen) 6:2.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 plus 10 Minuten (Aebischer) gegen Rapperswil-Jona.

PostFinance-Topskorer: Paulsson; Persson.

Davos: Genoni; Schneeberger, Forster; Grossmann, Koistinen; Kutlak, Back; Jan von Arx; Guggisberg, Corvi, Ambühl; Bürgler, Lindgren, Paulsson; Ryser, Reto von Arx, Wieser; Pfranger, Samuel Walser, Sieber.

Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer; Derrick Walser, Collenberg; Nodari, Sven Berger; Geiger, Geyer; Gmür; Danielsson, Persson, Murray; Friedli, Camichel, Sejna; Jörg, Neukom, Nils Berger; Rizzello, Hürlimann, Frei.

Bemerkungen: Davos ohne Hofmann, Sciaroni, Guerra, Rizzi und Schommer. Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Lüthi, Wichser und Thibaudeau (alle verletzt). - Timeout Lakers (2.). - 1. NLA-Spiel von Pfranger.

Fribourg - Biel 2:7 (1:1, 1:3, 0:3)

St-Léonard. - 6700 Zuschauer (ausverkauft). SR Mandioni/Kurmann, Fluri/Tscherrig.

Tore: 4. Bykow (Benny Plüss, Sprunger) 1:0. 12. MacMurchy (Spylo, Peter) 1:1. 22. Peter (Spylo) 1:2. 28. Bourque (Joggi/Ausschluss Bykow) 1:3. 32. Bourque (Tschantré/Ausschluss Jeannin) 1:4. 37. Sprunger (Bykow, Benny Plüss/Ausschluss Cadonau) 2:4. 54. Bourque (Oliver Kamber, Herburger) 2:5. 57. Herburger (Oliver Kamber, Bourque) 2:6. 58. Marc Wieser (Martin Ulmer) 2:7.

Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Stewart) gegen Fribourg, 3mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Benny Plüss; Spylo.

Fribourg: Benjamin Conz (57. Huber); Helbling, Birbaum; Loeffel, Huguenin; Ngoy, Kwiatkowski; Ness; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Stewart, Jeannin, Monnet; Mauldin, Pouliot, Lauper; Brügger, Hasani, Mottet.

Biel: Rytz; Untersander, Hänni; Fey, Gossweiler; Cadonau, Joggi; Christian Moser; Bourque, Oliver Kamber, Herburger; Marc Wieser, Kellenberger, Martin Ulmer; MacMurchy, Peter, Spylo; Tschantré, Gaetan Haas, Wetzel.

Bemerkungen: Fribourg ohne Dubé, Marc Abplanalp, Miettinen, Tristan Vauclair (alle verletzt) und Schilt (gesperrt), Biel ohne Brendan Bell, Ehrensperger, Dario Trutmann, Gloor, Burkhalter (alle verletzt) und Beaudoin (krank).

Lugano - Lausanne 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)

Resega. - 4822 Zuschauer. - SR Prugger/Reiber, Espinoza/Kohler.

Tore: 36. McLean (Metropolit, Ulmer) 1:0. 51. Savary (Seydoux) 1:1. 54. Rüfenacht (Murray, Vauclair/Ausschluss Setzinger) 2:1. 60. (59:02) Pettersson (Murray, Schlumpf) 3:1 (ins leere Tor).

Strafen: je 3mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: McLean; Hytönen.

Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Maurer, Kienzle; Schlumpf, Blatter; Walsky, Metropolit, Rüfenacht; Kostner, McLean, Micflikier; Pettersson, Murray, Dal Pian; Fazzini, Sannitz, Reuille; Walker.

Lausanne: Huet; Leeger, Gobbi; Lardi, Jannik Fischer; Stalder, Genazzi; Seydoux, Morant; Simon Fischer, Hytönen, Antonietti; Setzinger, Genoway, Conz; Déruns, Froidevaux, Neuenschwander; Savary, Augsburger, Primeau.

Bemerkungen: Lugano ohne Conne, Kparghai, Hirschi (alle verletzt) und Heikkinen (überzähliger Ausländer). Lausanne ohne Bang und Bürki (beide verletzt) und Fleury (noch nicht qualifiziert). - Pfostenschüsse: 27. Rüfenacht, 37. Sannitz. - Lausanne von 58:40 bis 59:02 ohne Goalie.

Bern - Genève-Servette 0:2 (0:0, 0:1, 0:1)

PostFinance. 16'811 Zuschauer. SR Popovic/Rochette, Arm/Küng.

Tore: 23. Simek (Petrell, Eliot Antonietti) 0:1. 60. (59:02) Lombardi (Bezina) 0:2 (ins leere Tor).

Strafen: je 2mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Martin Plüss; Lombardi.

Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Kinrade, Kreis; Jobin, Krueger; Weisskopf; Vermin, Gardner, Scherwey; Lehtonen, Martin Plüss, Olesz; Pascal Berger, Dostoinow, Domenichelli; Alain Berger, Rubin, Rüthemann; Loichat.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Eliot Antonietti, Bezina; Stafford, Mercier; Vukovic, Marti; Iglesias; Jacquemet, Romy, Hollenstein; Berthon, Lombardi, Daugavins; Simek, Almond, Petrell; Roland Gerber, Rod, John Fritsche; Jean Savary.

Bemerkungen: Bern ohne Flurin Randegger, Bertschy, Beat Gerber, Wellinger (alle verletzt) und Ritchie, Genève-Servette ohne Picard und Rivera (alle gesperrt). Timeout Genève-Servette (59:02).

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