Amokfahrer bleibt in U-Haft
Aktualisiert

Amokfahrer bleibt in U-Haft

Der Autofahrer, der am 1. Mai in Zürich zwei Menschen zum Teil schwer verletzt hat, bleibt vorerst in Untersuchungshaft.

Wie Staatsanwältin Francoise Stadelmann am Montag sagte, kam der Haftrichter ihrem Antrag nach und ordnete am vergangenen Samstag die Untersuchungshaft an. Nähere Angaben, auch zu dem Motiv, konnte Stadelmann nicht machen. Nach früheren Aussagen der Staatsanwältin droht dem Mann eine Anklage wegen schwerer Körperverletzung. Der 33-Jährige aus der Agglomeration Zürich war am vergangenen Donnerstag im Kreis 4 mit seinem Auto in eine Menschenmenge gerast und hatte eines der Opfer über 100 Meter mitgeschleift. (dapd)

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