Schmerzfrei und cool: An diesem Fels von Schiri wird nicht gerüttelt
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Schmerzfrei und coolAn diesem Fels von Schiri wird nicht gerüttelt

Mal wieder ein Fussballer, der seine Nerven nicht im Griff hat. In Italien zeigt ein Schiedsrichter, wie man in einer Extremsituation cool bleibt.

von
hua

Wie ein Fels in der Brandung, oder angesichts des Ackers, auf dem gespielt wird, wie ein Pfahl im Morast: In Italien, genauer gesagt in der Toskana, demonstriert ein Schiedsrichter seine Standfestigkeit und Coolness in einer Art und Weise, wie man es nur selten zu Gesicht bekommt.

Bei der Partie Castel San Niccolò gegen Fortis Arezzo in der neunten italienischen Liga zeigt der Referee der Nummer 11 von Castel die Rote Karte. Dieser ist damit überhaupt nicht einverstanden, holt weit aus und kickt dem Unparteiischen von hinten mit voller Wucht in die Beine.

Schiri bleibt ruhig und bricht die Partie ab

Aber an diesem Fels von Schiri wird nicht gerüttelt. Der Unparteiische zeigt eine bemerkenswerte Standhaftigkeit – und starke Nerven. Er hätte guten Grund, den Spieler anzugehen und ihm gehörig die Meinung zu geigen. Er lässt es aber bleiben. Dafür bricht er die Partie in dieser 70. Minute ab. Castel lag zu diesem Zeitpunkt bereit 0:4 zurück.

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