Der Rücken: Andy Murray sagt für French Open ab
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Der RückenAndy Murray sagt für French Open ab

Andy Murray verpasst das am Sonntag beginnende French Open. Der Weltranglisten-Zweite leidet an Rückenbeschwerden. Roger Federer kommt dadurch in eine missliche Lage.

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aeg

Letzte Woche in Rom hatte Murray in der 2. Runde gegen Marcel Granollers vor dem dritten Satz aufgeben müssen und danach angekündigt, es sehe nicht gut aus für Paris. Der Schotte schätzte die Lage richtig ein. Am Dienstagabend musste er seine Teilnahme absagen. Damit verpasst der 26-jährige Schotte erstmals seit Wimbledon 2007 ein Grand-Slam-Turnier.

Wann er auf die Tour zurückkehren wird, sagte Murray nicht. Doch es ist nicht mit einem längeren Ausfall zu rechnen. Am 10. Juni, für das Wimbledon-Vorbereitungsturnier in Queens, wird der Olympiasieger sicherlich wieder auf dem Platz stehen. Auf Rasen sind seine Chancen auf Turniersiege ohnehin bedeutend grösser. Die Sandsaison mit drei Turnieren war für Murray eine Enttäuschung. In Monte Carlo unterlag er Stanislas Wawrinka im Achtelfinal und in Madrid Tomas Berdych im Viertelfinal.

Murrays schlechtester Smash

Auch auf die Auslosung beim French Open hat das Forfait von Murray Einfluss. Roger Federer wird nun als Nummer 2 gesetzt sein. Nicht unbedingt ein Vorteil: Denn nun droht ihm, in die gleiche Tableauhälfte gelost zu werden wie der siebenfache French-Open-Sieger Rafael Nadal. (aeg/si)

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