Sheen und Preston: Angeschossene Ex? «That's fucking hot»

Aktualisiert

Sheen und PrestonAngeschossene Ex? «That's fucking hot»

Früher war Charlie Sheen mit John Travoltas Frau Kelly Preston verlobt. 1990 wurde sie in seinem Haus angeschossen. Nun berichtet der Schauspieler, wie es eigentlich zu dem Vorfall kam.

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Cover Media/phi

Charlie Sheen möchte klarstellen, dass er 1990 nichts mit dem Schuss auf seine damalige Verlobte Kelly Preston zu tun hatte. Der Schauspieler aus «Platoon» war damals mit der heutigen Gattin von John Travolta verlobt, aber die Beziehung endete, als Preston angeschossen wurde.

Seit 20 Jahren wird darüber spekuliert, ob der 45-jährige Sheen etwas damit zu tun hatte - und jetzt äusserte sich «Onkel Charlie» dazu. Der Star befindet sich gerade auf seiner Stand-up-Tour mit dem denkwürdigen Namen «The Violent Torpedo of Truth/Defeat is Not an Option» und nutzte einen Auftritt in Vancouver, um über die blutige Angelegenheit zu plaudern.

«Sie hat sich umgebracht und sie werden mich beschuldigen»

Sheen erinnerte sich, wie er damals Kaffee gekocht habe, dann einen Schuss hörte und das Schlimmste befürchtete: «Ich dachte, sie würde noch schlafen. Und dann höre ich einen fucking Schuss. Ich dachte: 'Sie hat es zum fucking Schluss durchgezogen. Sie hat sich umgebracht und sie werden mich beschuldigen.' Ich liess den Kaffee zurück, denn ein Schuss am Morgen weckt dich besser als eine schöne Tasse Kaffee», witzelte er.

«Ich kam um die Ecke und oben auf der Treppe steht eine nackte Kelly Preston, hält sich das Handgelenk, starrt mich an, blutüberströmt... Und ich dachte: 'Das ist fucking hot'» Auch das meinte der Amerikaner natürlich scherzhaft. «Hab ich nicht, hab ich nicht», schickte er hinterher.

Schuss ging in die Hose

Der skandalumwitterte Schauspieler versuchte dann zu erklären, was genau passiert sei. Die 48-jährige Preston hätte eine Hose vom Boden aufgehoben, die er liegen gelassen habe, als eine kleine Pistole, die er in der Tasche hatte, von alleine losging. Die Kugel hätte die Toilette getroffen und die Splitter hätten dann den Arm seiner Ex getroffen.

«Es war schon merkwürdig… Als ich zum Hörer griff, schaute ich aufs Telefon und war verwirrt. Sollte ich nun 911 [Notruf] oder 411 [allgemeine Auskunft] anrufen», scherzte Sheen weiter. «Jahrelang gab immer diese Diskussionen und Geschichten über die Zeit, als ich versucht habe, Kelly Preston zu töten.» Seine ehemalige Verlobte wollte zu alldem, was Charlie Sheen auf der Bühne erzählte, übrigens nichts sagen.

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